Michael Thiesen ATLAN – Zeitraffer, Band 1 SFC Universum, Kaiserslautern (2001) ohne ISBN
Im Auftrag der Menschheit – Der Inhalt der ATLAN-USO-Bände 1 bis 175
Wie die Bruder-Reihe „Perry Rhodan-Zeitraffer“ kann man diese Reihe aus dem Rhodan-Universum ebenfalls nur empfehlen, wenn man schnell bezüglich Handlung auf Vordermann gebracht werden will …
Vom gleichen Autor wie die Brudereihe erstellt, nimmt sich dieser im ersten Band die USO-Abenteuer des Arkoniden zusammenfassend vor. Die ATLAN-Exclusiv-Bände – „Der Held von Arkon“ – werden in einem 2. Band zusammengefasst. …
Am 2. Februar 1969 erschien nach langwierigen Vorarbeiten im Moewig-Verlag das erste Heft der neuen Serie ATLAN. Kurt Bernhardt, der verantwortliche Redakteur, wollte den Erfolg der mittlerweile seit sieben Jahren laufenden PERRY RHODAN-Serie wiederholen. Auch wenn ihm dies letztlich nicht gelang, behauptet ATLAN doch mit 850 Bänden nach PERRY RHODAN weltweit den zweiten Platz und ist zugleich die größte abgeschlossene SF-Serie der Welt. …
Auszug 'Vorwort', 2. Umschlagseite
Im Anhang wurden noch die Risszeichnungen und Datenblätter zu dem im ATLAN-Zeitraffer 1 dargestellten Handlungskomplex aufgeführt. Insgesamt sind derzeit neun ATLAN-Zeitraffer veröffentlicht. Auch eine wichtige Informationsquelle…
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keine
[Artikel] Atlan-Zeitraffer beim SFC Universum
Endlich gibt es nun auch Zeitraffer zur Atlan-Serie. Autor ist natürlich auch hier Michael Thiesen.
Wie die Perry Rhodan-Zeitraffer mit Schauplatzkarten und zusätzlich mit arkonidischen und terranischen Zeitangaben zum Vergleich. …
[Interview] Die »Zeitraffer« und andere Projekte Ein Interview mit dem PERRY RHODAN-Experten Michael Thiesen – von Michelle Stern – auf perry-rhodan.net
Seit vielen Jahren arbeitet Michael Thiesen der PERRY RHODAN-Redaktion zu. Darüber hinaus ist er mit seinen »Zeitraffer«-Bänden in der Fan-Szene bekannt geworden. Aus diesem Grund führte Michelle Stern ein Interview mit ihm, das auf der Leserseite des PERRY RHODAN-Romans 2972 veröffentlicht wurde. Die Fragen und Antworten erfolgten per Mail. Und weil es sicher auch andere Leser interessiert, dokumentieren wir es an dieser Stelle.…
Michael Thiesen (* 1957) ist Lehrer, lebt mit seiner Famlie in der Nähe von Kaiserslautern und ist ein freier Mitarbeiter für die Perry Rhodan-Redaktion.…
Zunächst setzen wir den Weg in Mittelerde fort und sehen uns philosophischen Gedanken ausgesetzt. Dann wird ein Werk zur feministischen Utopieforschung angesprochen und zu guter Letzt lernen wir etwas über Chemie uns Science-Fiction ……
Wer heute durch eine Buchhandlung stöbert, stolpert unweigerlich über farbenprächtige Cover von Drachenbänden, düsteren Geistergeschichten oder fernen Zukunftsvisionen. All diese Bücher verschwinden im allgemeinen Sprachgebrauch oft unter dem vagen Prädikat „fantastisch“. Doch wer sich der Literatur aus wissenschaftlicher oder journalistischer Perspektive nähert, stellt fest: Ein einziger Buchstabe entscheidet hier über grundlegend verschiedene historische und strukturelle Konzepte. Die Unterscheidung zwischen „Phantastik“ und „Fantastik“ ist keineswegs eine pedantische Schrulle von Sprachpflegern, sondern ein scharfes Werkzeug zur Ordnung von Literaturgeschichte. …
Die „Widersprüche“ von Jean Améry sind in zwei Auflagen der Bibliothek erwachsen. Darin wäre im Besonderen der Essay „Gewalt und Gefahr der Utopie“ hervorzuheben. Diesen Artikel findet man auch in „Merkur, Nr. 253“ aus dem Jahr 1969. Dort ist auch der Essay „Zukunftsforscher und Zukunftsverhinderer“ von Robert Jungk zu lokalisieren. In „Die kollektive Intelligenz“ von Pierre Lévy hingegen findet sich u.A. „Kunst und Architektur des Cyberspace“, wobei auch das ganze Buch nicht zu verachten ist. Auf „humanithesia.org“ findet sich dazu eine umfangreiche, nach Kapiteln aufgegliederte, Rezension. Mein Rat: lesen …
Mit diesem Essay möchte ich die Ausführungen zur Anthroposophie vorerst abschließen. Es bleibt zuvor aber noch Owen Barfield zu betrachten, der in der vorletzten Reflektion, „Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie“, ebenfalls zur Sprache kam. Er stand als Gründungsmitglied der Inklings sowohl C. S. Lewis als auch J. R. R. Tolkien nahe und hatte als überzeugter Anthroposoph Einfluss auf die beiden Größen der Fantasy-Literatur. Sehen wir uns das also auch noch näher an: …
Die Arbeit zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner haben gezeigt, dass es sehr gewichtige Autoren gab, die dieser Bewegung nahestanden. Bei Michael Ende war mir das bis dahin nicht bewusst. Ich habe daher noch weiter recherchiert und bin auf einige Dokumente gestoßen, die ich euch gestern vorgestellt habe. Die bringen ein wenig Licht in das Verhältnis Michael Ende uns Rudolf Steiner bzw. der Anthroposophie. Meine Überlegungen dazu habe ich in einem kleinen Essay festgehalten, dass ich euch nun vorstellen möchte …
Gestern habe ich euch noch das ergänzende Material für die morgige Reflektion aufbereitet. Da mich die Nähe von Michael Ende zu Rudolf Steiner ei bisschen überrascht hat, habe ich noch ein bisschen nachgegraben und einige ergänzende Dokumente gefunden. Diese zeigen noch etwas deutlicher das Verhältnis von Michael Ende zu Rudolf Steiner und seine Nähe zur Anthroposophie …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Dr. Robert Hector Atlan – Helfer der Menschheit SFC Universum, Schmelz (1992) ISBN ohne
Ein Überblick über die Handlung von 850 Heften der Atlan-Serie…
Da ist mir wieder ein Exemplar einer sehr interessanten Arbeit in die Hände gefallen. Der Überblick über die Atlan-Heftserie ist ebenfalls ein (damals) höchst notwendiger Behelf für Fans der Serie …
Allerdings war diese Serie zum Zeitpunkt des Erscheinens bereits eingestellt. Es war ihr nicht gelungen aus dem Schatten Perry Rhodans herauszutreten und dümpelte nach Problemen ab Band 400 und dann im Besonderen ab Band 700 nur mehr vor sich hin. Die Einstellung war vom kaufmännischen Standpunkt her unvermeidlich, allerdings war die Serie auch sehr fantasybelastet und das wurde einfach nicht goutiert. Einmal von den Fans verlassen, war der Lauf der Dinge vorgezeichnet…
Die Serie konnte nie aus dem Schatten ihres großen Bruders Perry Rhodan heraustreten, obwohl es durchaus Highlights, wie z.B. den SOL-Zyklus, gab. Aber spätestens in den Heften nach Nr. 700 kam die Handlung nur noch schleppend voran. Auch die Umstellung von „Psi-“ auf „Zeit-Themen“ konnte den großen Umschwung nicht mehr bringen. Es fehlten der Serie der große Handlungshintergrund und die Perspektiven, wie sie in der Perry Rhodan-Serie vorhanden sind…
Auszug 'Einleitung', Seite 3
Nicht desto trotz finde ich die Handlungsübersicht nützlich und haptisch gut. Natürlich kann man das alles zwischenzeitlich in der PERRYPEDIA in Netz nachlesen, aber das Teil in meiner Bibliothek stehen zu haben freut mich trotzdem. Ich habe übrigens die 3. verbesserte Auflage aus dem Februar 1992 eingefangen. Mal sehen ob ich die anderen Auflagen auch noch irgendwo auftreibe…
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keine
[Artikel] Robert Hector in der PERRYPEDIA
Hector gilt als ausgewiesener Experte für Science Fiction, Futurologie und Kosmologie – wobei die Perry-Rhodan-Serie einen Schwerpunkt bildet – und hat in diesen Themenbereichen eine große Anzahl von Aufsätzen verfasst. Regelmäßig erscheinen seine Arbeiten auch im Perry Rhodan-Report. …
[Artikel] Diskussion:König von Atlantis (Zyklus) in der PERRYPEDIA (mit Verweisen auf das obige Werk)
Dass auch ein reines Science-Fiction-Konzept nicht vor einer möglichen Einstellung bewahrt, bewies der reale Supergau der Heftromanserie „Atlan“ im Jahr 1987/1988. Mit Band 850 erschien im Januar 1988 der letzte Band dieser Reihe. Robert Hector schrieb ein Jahr später dazu in „Atlan – Helfer der Menschheit“ „Warum wurde die Serie eingestellt? Vom kaufmännischen aus war die Sache klar: es wurden zu wenig Hefte verkauft, die Leserschaft, die vorwiegend aus 15 – 20 jährigen bestand, war aus Gründen des Pillenknicks nicht mehr stark genug. Allerdings war der Pillenknick sicherlich nicht der einzige Grund für die Einstellung. Viele Leser kauften sich die Serie am Schluss nur noch aus Sammelgründen, weil die Handlung spätestens ab Band 700 langweilig geworden war und mit Perry Rhodan nicht mehr mithalten konnte.…
Zunächst setzen wir den Weg in Mittelerde fort und sehen uns philosophischen Gedanken ausgesetzt. Dann wird ein Werk zur feministischen Utopieforschung angesprochen und zu guter Letzt lernen wir etwas über Chemie uns Science-Fiction ……
Wer heute durch eine Buchhandlung stöbert, stolpert unweigerlich über farbenprächtige Cover von Drachenbänden, düsteren Geistergeschichten oder fernen Zukunftsvisionen. All diese Bücher verschwinden im allgemeinen Sprachgebrauch oft unter dem vagen Prädikat „fantastisch“. Doch wer sich der Literatur aus wissenschaftlicher oder journalistischer Perspektive nähert, stellt fest: Ein einziger Buchstabe entscheidet hier über grundlegend verschiedene historische und strukturelle Konzepte. Die Unterscheidung zwischen „Phantastik“ und „Fantastik“ ist keineswegs eine pedantische Schrulle von Sprachpflegern, sondern ein scharfes Werkzeug zur Ordnung von Literaturgeschichte. …
Die „Widersprüche“ von Jean Améry sind in zwei Auflagen der Bibliothek erwachsen. Darin wäre im Besonderen der Essay „Gewalt und Gefahr der Utopie“ hervorzuheben. Diesen Artikel findet man auch in „Merkur, Nr. 253“ aus dem Jahr 1969. Dort ist auch der Essay „Zukunftsforscher und Zukunftsverhinderer“ von Robert Jungk zu lokalisieren. In „Die kollektive Intelligenz“ von Pierre Lévy hingegen findet sich u.A. „Kunst und Architektur des Cyberspace“, wobei auch das ganze Buch nicht zu verachten ist. Auf „humanithesia.org“ findet sich dazu eine umfangreiche, nach Kapiteln aufgegliederte, Rezension. Mein Rat: lesen …
Mit diesem Essay möchte ich die Ausführungen zur Anthroposophie vorerst abschließen. Es bleibt zuvor aber noch Owen Barfield zu betrachten, der in der vorletzten Reflektion, „Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie“, ebenfalls zur Sprache kam. Er stand als Gründungsmitglied der Inklings sowohl C. S. Lewis als auch J. R. R. Tolkien nahe und hatte als überzeugter Anthroposoph Einfluss auf die beiden Größen der Fantasy-Literatur. Sehen wir uns das also auch noch näher an: …
Die Arbeit zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner haben gezeigt, dass es sehr gewichtige Autoren gab, die dieser Bewegung nahestanden. Bei Michael Ende war mir das bis dahin nicht bewusst. Ich habe daher noch weiter recherchiert und bin auf einige Dokumente gestoßen, die ich euch gestern vorgestellt habe. Die bringen ein wenig Licht in das Verhältnis Michael Ende uns Rudolf Steiner bzw. der Anthroposophie. Meine Überlegungen dazu habe ich in einem kleinen Essay festgehalten, dass ich euch nun vorstellen möchte …
Gestern habe ich euch noch das ergänzende Material für die morgige Reflektion aufbereitet. Da mich die Nähe von Michael Ende zu Rudolf Steiner ei bisschen überrascht hat, habe ich noch ein bisschen nachgegraben und einige ergänzende Dokumente gefunden. Diese zeigen noch etwas deutlicher das Verhältnis von Michael Ende zu Rudolf Steiner und seine Nähe zur Anthroposophie …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Dieses Werk ist allerdings schon eine ergänzte und veränderte 2. Auflage des 1995 bei den Perry Rhodan-Tagen in Sinzing erschienenen Grundwerks. Natürlich ist das Sekundärangebot in einer sehr begrenzten Abteilung des Marktes nicht überbordend groß, aber trotzdem ist die Leistung des Autors durchaus beachtlich und mit Respekt zu betrachten. Im Grunde könnte man es als Vorläufer meiner eigenen Datenbank sehen, zu einer Zeit, in der ich selbst noch nicht daran gearbeitet habe …
Ursprünglich hatte ich die Absicht, einen Artikel über die Reflexion des zum Zeitpunkt des Erscheinens herrschenden Zeitgeistes und den sich allmählich vollzogenen Wandel in der „Aussage“ und des Inhalts der Perry Rhodan-Serie zu schreiben. […] stattdessen will ich im Folgenden einen Überblick in Listenform über das mittlerweile zusammengetragene Material geben. …
Auszug 'Vorbemerkungen', Seite 4
Beiliegend ist auch noch eine aktualisierte Suchliste aus dem September 1996 als Anlage 1, in der alle Texte erfasst sind, die dem Autor bei der Erstellung des Werks nicht vorgelegen haben, sondern nur aus dem vorliegenden Material extrahiert werden konnten. Der Zeit und den technischen Möglichkeiten geschuldet sind die NUR schwarzweiß Abbildungen. Wäre interessant zu erfahren, ob dieses Werk in späterer Folge noch fortgesetzt und ergänzt wurde. Ich habe doch noch das eine oder andere Werk gefunden, dass ich noch nicht in meiner eigenen Datenbank erfasst hatte. …
Übrigens:
Im Perry Rhodan Jahrbuch 1998, herausgegeben von Michael Thiesen und Klaus Bollhöfener, Perry Rhodan FanZentrale, Rastatt (1998), gibt es von Seite 177 bis 186 einen Artikel unter der gleichen Überschrift, der die Arbeit in etwa zusammenfasst und eine kleine Bibliographie in Listenform enthält.
Michael Thiesen / Klaus Bollhöfener
Perry Rhodan Jahrbuch 1998
Perry Rhodan FanZentrale e.V., Rastatt (1998)
ohne ISBN
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keine
[Artikel] Die „Unbekannte Ausgabe“ innerhalb der Perry Rhodan Auflagen-Serien – von Reinhard Peter – rp49.de
Den eingefleischten Sammlern ist bekannt, dass es eine sog. „Unbekannte Auflage“ innerhalb der PR-Serie gibt. Dieser Druck wurde wahrscheinlich für besondere Anfragen, Autoren oder anderen Personen/Firmen/Sammlern erstellt und überreicht. Auch gibt es Aussagen, dass in den 70igern bei Nachbestellungen diese Ausgaben mit „verkauft“ wurden. Es ist also so, dass der Verlag Umschlagseiten und auch Innenseiten nachgedruckt und Hefttitelseiten mit einem neuen weissen Preisaufkleber von „DM 1,50“ mit blauer Tintenfarbe versehen hat. …
Ralf Wohlgemuth (DuisburgEssen) – Humorkonstruktionen in der Perry RhodanSerie und ihre Auswirkungen auf die Erzählwelt -Seite 144
Sebastian Schmitz (DuisburgEssen) – Das Geschlechterverhältnis in Stanley Kubricks Shining – Seite 125
Sylvia Nürnberg & Ralf Wohlgemuth (DuisburgEssen) – „Eine ganze Welt kann man nicht adäquat schildern.“ mauerschau-Interview mit Klaus N. Frick – Seite 134
Es kam ziemlich protzig daher. 2,5 kg schwer und in einer Größe, dass normale Regale es nicht schlucken. 34,5 x 23,8 x 4 cm groß. Auch der Titel zeugt nicht gerade von Bescheidenheit: „The Book“ …
Wer heute durch eine Buchhandlung stöbert, stolpert unweigerlich über farbenprächtige Cover von Drachenbänden, düsteren Geistergeschichten oder fernen Zukunftsvisionen. All diese Bücher verschwinden im allgemeinen Sprachgebrauch oft unter dem vagen Prädikat „fantastisch“. Doch wer sich der Literatur aus wissenschaftlicher oder journalistischer Perspektive nähert, stellt fest: Ein einziger Buchstabe entscheidet hier über grundlegend verschiedene historische und strukturelle Konzepte. Die Unterscheidung zwischen „Phantastik“ und „Fantastik“ ist keineswegs eine pedantische Schrulle von Sprachpflegern, sondern ein scharfes Werkzeug zur Ordnung von Literaturgeschichte. …
Die „Widersprüche“ von Jean Améry sind in zwei Auflagen der Bibliothek erwachsen. Darin wäre im Besonderen der Essay „Gewalt und Gefahr der Utopie“ hervorzuheben. Diesen Artikel findet man auch in „Merkur, Nr. 253“ aus dem Jahr 1969. Dort ist auch der Essay „Zukunftsforscher und Zukunftsverhinderer“ von Robert Jungk zu lokalisieren. In „Die kollektive Intelligenz“ von Pierre Lévy hingegen findet sich u.A. „Kunst und Architektur des Cyberspace“, wobei auch das ganze Buch nicht zu verachten ist. Auf „humanithesia.org“ findet sich dazu eine umfangreiche, nach Kapiteln aufgegliederte, Rezension. Mein Rat: lesen …
Mit diesem Essay möchte ich die Ausführungen zur Anthroposophie vorerst abschließen. Es bleibt zuvor aber noch Owen Barfield zu betrachten, der in der vorletzten Reflektion, „Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie“, ebenfalls zur Sprache kam. Er stand als Gründungsmitglied der Inklings sowohl C. S. Lewis als auch J. R. R. Tolkien nahe und hatte als überzeugter Anthroposoph Einfluss auf die beiden Größen der Fantasy-Literatur. Sehen wir uns das also auch noch näher an: …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.