Die vorliegende Bibliographie zur Comic-Sekundärliteratur ist das Ergebnis einer rund zehnjährigen systematischen bibliographischen Arbeit. Sie erfasst einen Zeitraum von rund 17 Jahren (1970 bis 1986 einschließlich). …
Renate Neumann
Bibliographie zur Comic-Sekundärliteratur
Lang, Frankfurt/Main (1987), Taschenbuch, 268 Seiten
ISBN 3820410961
Hier haben wir die dritte große Bibliographie zum Thema Comic. Nach –
- Bibliographie der internationalen Literatur über Comics (1971)
- Bibliographie der internationalen Literatur über Comics (1973)
– hat in diesem Werk Renate Neubauer die Sekundärliteratur zum Comic zu großen Teilen, im oben angegebenen Zeitraum, aufgearbeitet. Die Bibliographie versuchte somit, eine Lücke auf dem deutschen Buchmarkt zu schließen. Sie umfasst die europäische, amerikanische und südamerikanische Comic-Sekundärliteratur soweit sie bibliographisch ermittelt werden konnte. Die Bibliographie wurde nach Sachgebieten geordnet, viele Artikel wurden zur weiteren Leserhilfe mit Kurzkommentaren versehen und ein Querverweissystem erstellt, das die Artikel zu den einzelnen Comic-Zeichnern/-Szenaristen auflistet.
Das Inhaltsverzeichnis habe ich hier zum Download vorbereitet.
- Eine Sammelrezension neuer Sekundärliteratur auch zu vielen anderen Bereichen der Comics, Karikaturen und. Zeichentrickfilme – darunter auch dieses Buch
- Ein Artikel im Tagesspiegel von 2015 zum Thema Comic-Fachliteratur
- Aus 2014: Neuer Verlag für Sekundärliteratur: Edition Comicographie im Interview
Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 14.89 EUR, größter Preis: 14.89 EUR, Mittelwert: 14.89 EUR
siehe auch (Auszug):
- Bibliographien #32 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Autoren der fantastischen Literatur – Jörg Weigand (Montag, 25 Juli 2022) - Eine Publikation, die sicherlich ein Standardwerk in der sekundärliterarischen Literatur der Phantastik werden wird. …
- Bibliographien #31 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : J. Sheridan Le Fanu – Robert N. Bloch (Montag, 9 Mai 2022) - Hier eine kleine Broschüre aus dem Hause Lindenstruth, die sich mit einem der bekanntesten Autoren klassischer Schauerliteratur beschäftigt. …
- Bibliographien #30 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliographie deutscher Unterhaltungs- und Kriminalliteraturreihen (1892-1932) – Robert N. Bloch (Donnerstag, 10 Februar 2022) - Die hier angegebenen Reihen der Unterhaltungs- und Kriminalliteratur enthalten des Öfteren auch Werke mit phantastischen Inhalten. …
Die letzten drei Artikel im Blog:
- Bibliotheca Universitas Phantastica #125 – Neues aus der Bibliothek - Neue Fantasia-Ausgaben sind eingelangt. Eine mit phantastischen Filmen und eine allgemeine Ausgabe. Zwei Buchteile sind auch neu. Eine Einleitung zu einem Star Trek-Buch und ein Artikel aus einem Band zum Thema Gedächtnis. Kontrafaktisches Erzählen am Beispiel von "The Man in the High Castle". Dazu noch das neuerste "phantastisch!" mit der Nummer 102. Im Übrigen: Schöne (Ferien-)Tage noch …
- Fantasy #22 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Bölsche, Wilhelm – Drachen - Bölsches Büchlein ist eine populärwissenschaftliche „Brückenarbeit“ zwischen Drachensage und Naturgeschichte. Die Leitfrage lautet sinngemäß: Warum ist das Drachenbild so weltweit stabil – und welche realen Naturerfahrungen (Fossilien, große Reptilien, „ungeheure“ Tiere) könnten die Imagination immer wieder gespeist haben? Esist eines dieser kleinen Bücher, die sich nicht recht entscheiden wollen, ob sie wissenschaftlich informieren oder literarisch verführen sollen – und gerade deshalb zu den interessanteren Exemplaren ihrer Gattung gehören. Es ist ein Text aus einer Zwischenzone: populärwissenschaftlich, ja, aber mit einem spürbaren Sinn für den Sog alter Bilder. Bölsche schreibt nicht über Drachen, um sie endgültig „wegzuerklären“. Er schreibt über sie, weil er merkt, dass man sie nicht loswird. …
- Fantasy #21 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Wild, Friedich – Drachen im Beowulf und andere Drachen – Wien (1962) - Friedrich Wilds Studie Drachen im Beowulf und andere Drachen ist keine populärwissenschaftliche „Drachenkunde“ im heutigen Fantasy-Sinn, sondern ein philologisch und kulturhistorisch argumentierender Beitrag zur Frage, wie mittelalterliche Texte – vor allem das altenglische Epos Beowulf – ihr Drachenmotiv formen und welche Traditionslinien dabei wirksam werden. Der Text erschien als Abhandlung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (philosophisch-historische Klasse) und ist entsprechend als gelehrte, quellengesättigte Untersuchung angelegt. …
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