Beiträge getaggt mit Shelley Mary

Science Fiction #4 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die Geschichte des Docktor Frankenstein und seines Mordmonsters

Eine sehr interssante Variante der Präsentation einer Veröffentlichung über das Thema „Frankenstein“ aus dem Jahre 1970 …


Shaelley/Foerster - Die Geschichte des Docktor Frankenstein und seines Mord-Monsters

Shaelley/Foerster – Die Geschichte des Docktor Frankenstein und seines Mord-Monsters

Mary Shelley / Susanne Foerster (Hrsg.)
Die Geschichte des Docktor Frankestein und seines Mord-Mosters
oder die Allgewalt der Liebe
Von der Mensch-Maschine zur Gewalt-Maschine
Wagenbachs Taschenbücherei, WTB 8
Wagenbach, Berlin (1970), Taschenbuch, 128 Seiten
ISBN 380312008X

Auf den linken Seiten Texte aus Mary Wollstonchraft Shelleys Frankenstein oder der neue Prometheus. Stark gekürzte und durch Überschriften aus dem Text interpretierte Fassung nach der von Hermann Eberling im Carl Hanser Verlag (München 1970; 1973 3. Auflage) herausgegebene und mit einem NAchwort versehen Ausgabe.

Die rechten Seiten wurden aus Texten, die die linke Seite interpretieren, montiert.

Recht interessant da die Texte kreuz und quer durch die Literatur gehen. Trivialliteratur, technische Veröffentlichungen, „Hoch“literatur, Klassiker, Polizeiberichte, etc.?…

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 0.25 EUR, größter Preis: 71.63 EUR, Mittelwert: 5.00 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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Frankenstein, der unsterbliche Mythos — Seitengang

Einen der bedeutendsten und grandiosesten Schauerromane der Weltliteratur haben wir dem verregneten Sommer 1816 zu verdanken. Weil in Genf kein Nachtleben möglich war, versammelte sich eines Abends eine illustre Runde britischer Touristen um ein loderndes Holzfeuer und erzählte sich Gruselgeschichten. Unter den Gästen befand sich auch die damals 18-jährige Mary Godwin. Eineinhalb Jahre später, sie […]

über Frankenstein, der unsterbliche Mythos — Seitengang


Siehe auch:

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200 Jahre «Frankenstein» – Schweizer Rundfunk

510855.frankensteinAls «Frankenstein» im Jahr 1818 veröffentlicht wurde, waren die Reaktionen auf das Buch gespalten. Begeisterten Lesern standen angeekelte Kritiker gegenüber, die kein gutes Haar an diesem «Gewebe aus schauerlichen Absurditäten» liessen. Aber die Kritiker konnten Frankensteins Monster nichts anhaben. …


Siehe auch:

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