Möchte ich euch nicht vorenthalten – ein Dankeschön von Jörg Kleuden und eine kleine Überraschung von ihm … übrigens wurden bis zur Erstellung dieses Artikels bereits 3.633,33 Euro gesammelt und teilweise bereits auch an ihn überwiesen – auch von mir dafür ein „herzliches Dankeschön“ – und auch ein Danke von meiner Seite an die Initiatoren dieser Aktion aus dem Forum „Phantastische Literatur“, so wünscht man sich Freunde…
Ich weiß, dass diese Nachricht längst überfällig ist, aber in den Tagen nach dem Hochwasser standen so viele andere Dinge im Vordergrund … So mussten wir zuerst einmal eine provisorische Stromversorgung und eine funktionierende Heizung bekommen, nachdem das Wasser mit Hilfe von vielen Freunden und der unermüdlichen Feuerwehr aus dem Haus geschafft worden und der zähschmierige schlamm beseitigt war. […]
Die „Widersprüche“ von Jean Améry sind in zwei Auflagen der Bibliothek erwachsen. Darin wäre im Besonderen der Essay „Gewalt und Gefahr der Utopie“ hervorzuheben. Diesen Artikel findet man auch in „Merkur, Nr. 253“ aus dem Jahr 1969. Dort ist auch der Essay „Zukunftsforscher und Zukunftsverhinderer“ von Robert Jungk zu lokalisieren. In „Die kollektive Intelligenz“ von Pierre Lévy hingegen findet sich u.A. „Kunst und Architektur des Cyberspace“, wobei auch das ganze Buch nicht zu verachten ist. Auf „humanithesia.org“ findet sich dazu eine umfangreiche, nach Kapiteln aufgegliederte, Rezension. Mein Rat: lesen …
Mit diesem Essay möchte ich die Ausführungen zur Anthroposophie vorerst abschließen. Es bleibt zuvor aber noch Owen Barfield zu betrachten, der in der vorletzten Reflektion, „Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie“, ebenfalls zur Sprache kam. Er stand als Gründungsmitglied der Inklings sowohl C. S. Lewis als auch J. R. R. Tolkien nahe und hatte als überzeugter Anthroposoph Einfluss auf die beiden Größen der Fantasy-Literatur. Sehen wir uns das also auch noch näher an: …
Die Arbeit zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner haben gezeigt, dass es sehr gewichtige Autoren gab, die dieser Bewegung nahestanden. Bei Michael Ende war mir das bis dahin nicht bewusst. Ich habe daher noch weiter recherchiert und bin auf einige Dokumente gestoßen, die ich euch gestern vorgestellt habe. Die bringen ein wenig Licht in das Verhältnis Michael Ende uns Rudolf Steiner bzw. der Anthroposophie. Meine Überlegungen dazu habe ich in einem kleinen Essay festgehalten, dass ich euch nun vorstellen möchte …
Gestern habe ich euch noch das ergänzende Material für die morgige Reflektion aufbereitet. Da mich die Nähe von Michael Ende zu Rudolf Steiner ei bisschen überrascht hat, habe ich noch ein bisschen nachgegraben und einige ergänzende Dokumente gefunden. Diese zeigen noch etwas deutlicher das Verhältnis von Michael Ende zu Rudolf Steiner und seine Nähe zur Anthroposophie …
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Heute möchte ich nochmals ganz explizit auf „Cthulhu Libria Neo“ hinweisen. Ein phantastisches Magazin, dass von Jörg Kleudgen verantwortet wird und seit 2016 zweimal im Jahr erscheint. Leider sind einige der 8 Ausgaben auch schon ausverkauft und so muss man sich darauf verlassen, antiquarisch noch zum Zuge zu kommen. Ist allerdings auch schon schwierig …
Der ausgebende Verlag nennt sich Goblin Press und wurde von Kleudgen bereits 2010 geründet_
… geschah aus dem Bestreben heraus, phantastischen Texten einen angemessenen Rahmen zu verleihen. In kleinen, der Nachfrage angepassten Auflagen sollten Veröffentlichungen ermöglicht werden, die nicht gezwungen waren, einen breit gefächerten Publikumsgeschmack zu bedienen. Dies bedeutete die Rückbesinnung auf die ursprünglichen Tugenden eines nicht kommerziellen Kleinverlages […] Auszug Verlagsbroschüre
9 Ausgaben unter folgenden Schwerpunkten liegen jetzt vor:
0 – Ausgabe zum BuCon
1 – Schwarze Romantik
2 – Maritime Schrecken
3 – Haunted Houses
4 – Der expressionistische Film
5 – Dunkle Märchen
6 – Die Natur schlägt zurück
7 – Hexen
8 – Gipfel des Grauen
Eins nach dem Anderen zu empfehlen, die kleinen Mängel die ich anführen könnte treffen nur in die Seele des sekundärliterarischen Buchhalter und sind für den „Normal“-Konsument absolut unerheblich.
Den Kontakt zum Verlag kann man über eine Facebook-Seite halten und dort erfährt man alles Neue. Zum Beispiel auch, dass das neue Cthulhu Libra Neo, Nr. 9, mit dem Schwerpunkt „Die Poe-Rezeption in der phantastischen Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ anlässlich des Marburg-Con im Frühjahr 2020 erscheine wird. Es sei euch wärmstens empfohlen diese Ausgabe zu erwerben. Für wenige 5-6 Euro ein wahrer Genuss, auch für Liebhaber der Sekundärliteratur zur Phantastik …
Anmerkung(en):weiterführende Links:
keine
[Artikel] Jörg Kleuden in WIKIPEDIA
Jörg Kleudgen (* 20. Juli 1968 in Zülpich) früher auch Jörg Bartscher-Kleudgen, ist ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber sowie Musiker und Sänger der Gothic-Rock-Band The House of Usher. Er ist Mitbegründer sowie ehemaliger Redakteur des Gothic – Magazine for Underground Culture und des Labels Équinoxe Records, unterhält den Kleinverlag für phantastische Literatur Goblin-Press und ist Herausgeber des Phantastik-Magazins Cthulhu Libria Neo.[…] Auszug Artikel
Jörg Kleudgen (* 20. Juli 1968 in Zülpich) früher auch Jörg Bartscher-Kleudgen, ist ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber sowie Musiker und Sänger der Gothic-Rock-Band The House of Usher. Er ist Mitbegründer sowie ehemaliger Redakteur des Gothic – Magazine for Underground Culture und des Labels Équinoxe Records, unterhält den Kleinverlag für phantastische Literatur Goblin-Press und ist Herausgeber des Phantastik-Magazins Cthulhu Libria Neo.[…] Auszug Artikel
Wer heute durch eine Buchhandlung stöbert, stolpert unweigerlich über farbenprächtige Cover von Drachenbänden, düsteren Geistergeschichten oder fernen Zukunftsvisionen. All diese Bücher verschwinden im allgemeinen Sprachgebrauch oft unter dem vagen Prädikat „fantastisch“. Doch wer sich der Literatur aus wissenschaftlicher oder journalistischer Perspektive nähert, stellt fest: Ein einziger Buchstabe entscheidet hier über grundlegend verschiedene historische und strukturelle Konzepte. Die Unterscheidung zwischen „Phantastik“ und „Fantastik“ ist keineswegs eine pedantische Schrulle von Sprachpflegern, sondern ein scharfes Werkzeug zur Ordnung von Literaturgeschichte. …
Mit diesem Essay möchte ich die Ausführungen zur Anthroposophie vorerst abschließen. Es bleibt zuvor aber noch Owen Barfield zu betrachten, der in der vorletzten Reflektion, „Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie“, ebenfalls zur Sprache kam. Er stand als Gründungsmitglied der Inklings sowohl C. S. Lewis als auch J. R. R. Tolkien nahe und hatte als überzeugter Anthroposoph Einfluss auf die beiden Größen der Fantasy-Literatur. Sehen wir uns das also auch noch näher an: …
Die Arbeit zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner haben gezeigt, dass es sehr gewichtige Autoren gab, die dieser Bewegung nahestanden. Bei Michael Ende war mir das bis dahin nicht bewusst. Ich habe daher noch weiter recherchiert und bin auf einige Dokumente gestoßen, die ich euch gestern vorgestellt habe. Die bringen ein wenig Licht in das Verhältnis Michael Ende uns Rudolf Steiner bzw. der Anthroposophie. Meine Überlegungen dazu habe ich in einem kleinen Essay festgehalten, dass ich euch nun vorstellen möchte …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben.