Film, TV und Video #10 – Phantastik am Bildschirm: Das wilde Auge – Christian Keßler

Christain Keßler
Das wilde Auge
Corian, Meitlingen (1997)
ISBN 3890483119
 
Ein Streifzug durch den italienischen Horrorfilm
 
Ein Buch, das ich mit ein wenig Staunen in die Hände genommen habe. Vom italienischen Horrorfilm per se hatte ich noch nie etwas gehört. Aber, warum denn nicht?. Wenn es den berühmten Italo-Western gibt, warum nicht auch den Italo-Horror? Na mal sehen …

Christian Kessler, der tatsächlich auch 2002 ein Werk über den Italo-Western, „Willkommen in der Hölle. Der Italo-Western im Überblick.“ Terrorverlag, [Gütersloh] 2002, geschrieben hat, wollte ein wissenschaftliches Werk schreiben und sagt selbst: Ich wünsche dem geneigten Leser viel Vergnügen mit dem Misserfolg.“…
 
Dieses Buch versucht, gut vierzig Jahre italienischer Horrorkultur aufzuarbeiten. Es streift dabei lustvoll auch andere Genres, wie beispielsweise das Thriller- oder Fantasykino […] Im Hauptteil des Buches werde ich diese verschiedenen Tendenzen Revue passieren lassen und anhand einzelner Beispiele ihre Wirksamkeit verdeutlichen. Im Schlussteil findet sich eine einigermaßen vollständige Filmographie aller italienischen Horrorfilme, unter Beschränkung allerdings auf italienische Regisseure. Die Büchse der Pandora riecht nämlich garstig, und so wollen wir sie mal hübsch geschlossen halten! …
Auszug 'Vorwort', Seite 7-9
 
Keßler führt also sowohl durch die Meisterwerke von Mario Bava und Dario Argento, als auch durch die Niederungen der vielen kleinen Lückenbüßer, die in diesen Breiten eher unbekannt blieben. Antiquarisch derzeit jedoch eher selten und wenn, dann finanziell schmerzlich. In diesem Zusammenhang sei auch noch auf eine weiters, günstigeres, Werk von Keßler hingewiesen, dass dem Horrorfilm verpflichtet ist:
 
Endstation Gänsehaut - Titelcover
 
 
 
Endstation Gänsehaut. Eine persönliche Reise durch das Horrorkino. Martin Schmitz Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-927795-82-2.…
 
 
 
 
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Christian Keßler
  • Das Wilde Auge
  • Ein Streifzug durch den italienischen Horrorfilm
  • Corian, Meitlingen (1997)
  • Broschiert, Klebebindung
  • 360 Seiten
  • ISBN 3890483119

Kleinster Preis: € 119,00, größter Preis: € 119,00, Mittelwert: € 119,00

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  • keine
  • [Artikel] Christian Kessler in der WIKIPEDIA

Christian Keßler (* 8. August 1968 in Bremen) ist ein deutscher Filmkritiker, Autor und Filmproduzent. …

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Christian Keßler im Internet

Es war im Kubrick-Jahr 2001, als ich mich dazu entschloß, einen Köpper vom 10-Meter-Brett zu machen und in das Internet einzutauchen. Neben anderen halbseidenen Aktivitäten konzipierte ich auch meine nunmehr dahingeschiedene Webseite, völlig unbeleckt von Informatik und gutem Geschmack in puncto Webdesign. (HTML-Tags – was ist das?) Nicht, daß sich daran viel geändert hätte, aber …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Intergalaktischer Alpdruck – von Sven-Eric Wehmeyer – auf diezukunft.de

Christian Keßler beglückt das Publikum mit „Endstation Gänsehaut“, seiner Großerzählung vom Horrorkino.
Unter einigermaßen Eingeweihten trägt Christian Keßler den Ehrentitel des „Filmgelehrten“. Das klingt nach Bücherstaub auf der Hirnrinde, Fusseln im Bart und knochentrockener Akademiker-Autorität – jedenfalls nach einem, der viel weiß und sein Wissen bereitwillig teilt. Wie akkurat Letzteres auf Keßlers Schaffen zutrifft (wie lautet eigentlich das Wort für die filmbezügliche Entsprechung von „Belesenheit“?), ist bequem überprüfbar, indem man hin und wieder sein Facebook-Profil besucht oder, noch besser, es unverzüglich abonniert. Fast täglich gibt es dort (anlässlich einer Blu-ray-Veröffentlichung, einer TV-Ausstrahlung oder einfach so) druckreife Filmkritiken, von denen ausnahmslos jede sofort Lust auf den jeweiligen Film macht. Dabei wird die Kinohistorie in kompletter Breite und die Bewegtbild-Kunstform in all ihren Erscheinungsformen berücksichtigt. Sein System kennt keine Grenzen – bei dem, was dieser Mann rein mengenmäßig und dann auch noch überaus produktiv schöpferisch-weiterverarbeitend wegschaut, kann eigentlich kaum noch Zeit zum Schlafen und Schalstricken übrigbleiben. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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