Ein prächtiges Buch, eine interessante Biographie und jede Menge Annotationen. Dieses Buch ist einfach ein Muss für jeden Märchenliebhaber. Mit liebevollen Illustrationen und einer umfangreichen Bibliographie ist es ein Genuss dieses große amerikanische Märchen in einer stillen Ecke zu genießen. Man könnte sich darin verlieren …
Eines der schönsten Bücher die ich seit langem gesehen habe. Die herrlichen Illustrationen und die sehr umfangreichen Kommentare bieten sowohl lehrreiches als auch unterhaltsames in einer unglaublichen Fülle.
Eigentlich ein Muss, wenn man schöne Bücher mag …
Amerikas berühmtestes Märchen und eine der schönsten Geschichten der Welt in seiner ultimativen Edition Als L. Frank Baum seine Geschichte von Dorothy und ihrer Suche nach dem geheimnisvollen Zauberer schrieb, ahnte er nicht, daß sie zu einer der meistgelesenen Geschichten der Welt werden sollte, zu einem Klassiker wie Alice im Wunderland oder Pinocchio, den Erzählungen eines Hans Christian Andersen oder den Märchen der Brüder Grimm. Alles über den Zauberer von Oz bringt den vollständigen Text der Erstausgabe von 1900. Die Gestaltung folge der epochemachenden Chicagoer Originalausgabe, mit allen Illustrationen, Skizzen und Variationen von W. W. Denslow, vielen Fotos sowie 24 Bildtafeln. Durchgehend kommentiert und mit einem ausführlichen Essay über das bewegte Leben des L. Frank Baum, die Entstehung des Zauberers und seiner unvergleichlichen Wirkungsgeschichte von dem weltweit führenden Oz-Kenner Michael Patrick Hearn. Mit einem Geleitwort von Martin Gardner, Herausgeber und Verfasser der Jahrhundertedition „Alles übet Alice“, erschienen im Europa Verlag .
Märchen #20 – Das Wunderbare in der Literatur: Die Welt der Feen – Ditte König(Dienstag, 12 April 2022)-Ein Einblick in die Kulturgeschichte der Feen, Weißen Frauen, Elben, Elfen oder auch Gute oder Grüne Frauen. Ditte König bietet einen fundierten Einblick in die Welt der Märchen, Legenden und alten Überlieferungen …
Universitas Phantastica – Reflektion #27 – Welten jenseits der Logik: Definiert sich das Meta-Genre Fantastik durch den Bruch mit der Normalität?…-In der letzten „Fantasia 1263e - Geheimnisse in dunklen Sphären 40“ (hier im Blog) schreibt Achim Hättich in seiner Einleitung: „Das Phantastikgenre ist quasi definiert durch Abweichungen vom Normalen, seien es zukünftige Gesellschaften, Gespenster oder bizarre Serienkiller …“. Hat er mit dieser Einschätzung recht?
Doch lässt sich dieses riesige literarische Feld tatsächlich primär durch seine Abweichung vom „Normalen“ definieren? Eine journalistische und literaturwissenschaftliche Spurensuche zeigt, dass die Antwort darauf eng …
Bibliotheca Universitas Phantastica #118 – Neues aus der Bibliothek-Für "Geisterwelten" - siehe gestrige Buchvorstellung - wurde der relevanteste Artikel aufgenommen. Ein Star-Wars-Archiv für die Episoden I-VI aus dem Taschen Verlag ist angekommen und das Gleiche gilt für ein "Blade Runner"-Werk aus der Feder von Julian Wangler. Dann ist mir noch eine Arbeit von Jim Taylor aufgefallen. Die Übersetzung zu "Hume über Wunder" ist daher ebenfalls aufgenommen. So, jetzt ist das "Kabinett der Phantasten" in der Bearbeitungsschlange. Zehn Ausgaben kommen in Kürze …
Begleitende Literatur zur Phantastik #93: Geisteswelten – Hundley, Jessica (Hrsg.)-Die Faszination für das Unsichtbare ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem großformatigen Bildband Geisterwelten, herausgegeben von Jessica Hundley und erschienen im Taschen Verlag (Köln, 2026), wird dieser universellen Sehnsucht ein monumentales Denkmal gesetzt. Das Werk reiht sich in die ambitionierte und visuell bestrickende Reihe der Library of Esoterica ein. Für interessierte Laien bietet dieser Band einen eleganten, sachlichen und kunsthistorisch fundierten Einstieg in ein Thema, das allzu oft zwischen Jahrmarkts-Spuk und dogmatischer Skepsis zerrieben wird. …
Universitas Phantastica – Reflektion #26 – Das Reich des Denkbaren: Das Metagenre „Fantastik“ als Spiegel der Wirklichkeit …-Wer an phantastische Geschichten denkt, hat meist sofort epische Schlachten mit Drachen, intergalaktische Raumschiffe oder schaurige Spukhäuser vor Augen. Doch diese Phänomene sind keineswegs isolierte Inseln der Popkultur. In der modernen Literatur-, Medien- und Filmwissenschaft werden sie unter einem gemeinsamen, mächtigen Dach zusammengefasst: dem Metagenre der Fantastik (in der akademischen Tradition oft auch Phantastik geschrieben).
Ein Metagenre – auch als Makrogattung bezeichnet – beschreibt eine übergeordnete Strukturebene. Sie vereint verschiedene Einzelgenres, weil diese eine fundamentale, erzählerische Gemeinsamkeit teilen. Im Fall der Fantastik ist dies der bewusste, strukturelle Bruch mit den Gesetzen unserer empirischen, alltäglichen Wirklichkeit. …
Bibliotheca Universitas Phantastica #117 – Neues aus der Bibliothek-"Fantastia Nr. 72-73" mitsamt den relevanten Artikeln wurde aufgenommen. Die Besprechung habt ihr ja schon geliefert bekommen. Neu auch die Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft für die Jahre 2024 und 2025. Für 2024 ist ein relevanter Artikel von Friedhelm Schneidewind beinhaltet. Dann noch ein Krimi-Leitfaden mit Science-Fiction-Bezug eines Artikels darin. Das Buch zur künstlichen Intelligenz wurde als begleitende Literatur aufgenommen. Ein Katalog der Antiquare ist dabei und zuletzt ein Buch zur griechischen Mythologieforschung in dem die Medea-Mythen behandelt werden. Eine ziemliche Mischung, aber das zeigt die Vielfältigkeit der fantastischen Literatur eben. Das Buch zur Mythologieforschung und das Jahrbuch von 2025 liegen aber in den Veränderungen, da sie schon ein bisschen früher als "gesuchte" Ausgaben aufgenommen wurden …
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