Schlagwort: Science Fiction-Comic(s)

Comic(s) #12 – mit Bleistift, Feder und Farbe: Science-Fiction-Pop-Art – Kai Stellmann

Kai Stellmann
Science Fiction Pop Art: Hansrudi Wäschers „Nick, der Weltraumfahrer“
Pegasos-Comics, Bremen (2020-2021)
ISBN 9783982198408

Ein Blick hinter die Kulissen der großen Comics-Serie 1958-1963

Ein wirklich bemerkenswertes Buch, das sich hier in meiner Bibliothek breit machen will. Anscheinend ist derzeit die Zeit der Comics in der Sekundärliteratur angebrochen. Einige hochinteressante Bücher liegen hier zur Sichtung und zum Studium bereit – nur die Zeit ist knapp. Das Buch von Kai Stellmann soll also den Anfang machen …


In der Einleitung wird davon gesprochen, dass die „Forschungsarbeit“ viele Jahre in Anspruch genommen hat. Diesen Eindruck bestätigt das Buch jedenfalls. Ich kann nicht beurteilen, ob das Ergebnis in jeder Hinsicht dem Anspruch von Forschungsarbeit im Sinne wissenschaftlicher Betätigung erfüllt – dazu bin ich zu wenig Comics-affin – jede weitere Arbeit wird sich jedoch zu Thema Hansrudi Wäscher und seine Comics dieser Arbeit stellen müssen …

Die mehrjährige, diesem Buch zu Grunde liegende wissenschaftliche Forschungsarbeit kommt zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass sich Wäscher für seine Serie NICK von einer Vielzahl von unterschiedlichen, zeitgenössischen Medien und den damals besten Science-Fiction-Ideen inspirieren ließ. Konkret: von zwei österreichischen Science-Fiction-Romanen, drei deutschen Romanheften, drei japanische Kinofilmen, neun US-Kinofilmen, elf US-amerikanischen Comics-Heften, etlichen Episoden aus vier US-Zeitungscomics-Serien [Tagesstreifen und Sonntagsseiten]etc.; …

Auszug 'Einleitung'

Wenn auch dem Buch ein bisschen mehr Lektorat gutgetan hätte und wenn dem Satz des Buches auch mehr Aufmerksamkeit geschenkt hätte werden müssen, so ist es doch ein Standardwerk zu seinen Themen. Teilweise auch amüsant geschrieben und jedenfalls reich an Anekdoten. Die Informationen überraschen zeitweise und die Illustrationen bieten ein so umfangreiches Informationsangebot, dass jeder Sammler von themenbezogenen Comics und zugehöriger Sekundärliteratur das Buch in seiner Bibliothek haben muss. Selbst der Science Fiction Fan findet vieles zu seinem Interessensgebiet. Eine Zugabe ist die Musik-CD, welche von  Stellmann eingespielt wurde und die passende „phantastische Musik“ mitliefert. Empfehlenswert …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Kai Stellmann
  • Science Fiction Pop Art: Hansrudi Wäschers „Nick, der Weltraumfahrer“
  • Ein Blick hinter die Kulissen der großen Comics-Serie 1958-1963
  • Pegasos-Comics, Bremen (2020-2021)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr-Oktav
  • 4. Auflage (2021) – derzeit aktuell: 5. Auflage
  • 276 Seiten
  • ISBN 9783982198408

Kleinster Preis: € 33,24, größter Preis: € 41,56, Mittelwert: € 36,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Beilage: Musik-CD
  • [Webpräsenz]  Buchhandlung Pegasos im Internet

Gegründet wurde der Laden im Oktober 1980 von Kai Stellmann und Christian Stephan. Zwei Freunde, beide geboren 1952, die sich aus ihrer gemeinsamen Schulzeit ab 1968 kannten. Damals nannten sie den Laden BLENDER – Bücher & Comics – in Anlehnung an die Punk-Rock-Band „Die Blender“ in der Kai für kurze Zeit im Sommer 1980 am Schlagzeug saß. …

Auszug


  • [Artikel] Nick (Comic)

Nick ist eine von Hansrudi Wäscher 1958 für den Walter Lehning Verlag geschaffene Comic-Figur und eine gleichnamige Comicreihe. …

Auszug


  • [Artikel] Hans Rudi Wäscher – Eine Chronologie seiner Serien Teil 2: NICK – DER WELTRAUMFAHRER – von Gustav Gaisbauer – auf zauberspiegel-online.de

Nick Steel ist ausgebildeter Raumfahrer. D.h., er mußte ein umfangreiches Studium absolvieren. Er ist mindestens Dipl-Ing., wenn nicht gar Dr.-Ing. Vielleicht hat er sogar beide Titel. In Physik und in der Technik. Das kostet natürlich seine Zeit.

Auszug



siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

[Medienhinweis] #218: Der Superheld im Raumfahrtzeitalter – taschen.com

Ein Exklusivinterview mit Neal Adams, geführt von Paul Levitz

von Paul Levitz auf taschen.com

Ist zwar nicht meine Stärke, aber in und wieder bieten auch Comics Interessantes …

taschen.com - 2021-12-07

Neal Adams veränderte im Laufe seiner legendären Karriere Comics, indem er den Einfluss der dynamischen Illustration stärkte. Als Zeichner von Heften, die Batman aus der Ära der übertriebenen Theatralik herausführten, legte er den Stil des Detektivs und „Dunklen Ritters“ für eine ganze Generation von Zeichnern und Filmemachern fest. In seinen Comics Green Lantern/Green Arrow, die er mit Texter Denny O’Neil schuf, ergänzte er gesellschaftlich relevante Themen durch visuelle Dramatik, und er setzte sich unermüdlich für die Rechte der Künstler und Autoren ein. […]

Auszug Artikel


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Science Fiction #113 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die Geschichte der Science Fiction – Xavier Dollo / Djibril Morissette-Phan


Xavier Dollo / Djibril Morissette-Phan
Die Geschichte der Science Fiction
Splitter, Bielefeld (2021)
ISBN 9783962191030
Ein Sach-Comic mit einem Vorwort von Pierre Bordage
 
Ich muss gestehen, dieses Buch hat mich überrascht und mir einen kleinen Aha-Effekt beschert. Splitter setzt mit diesem Sach-Comic seine Versuche fort, Sachthemen in Comicform zu präsentieren und ich denke, sie machen das ganz gut …

 
Wie Pierre Bordage in seinem Vorwort bereits feststellt, ist der Comic-Band zu einem lehrreichen und gut unterhaltenden Band geworden, der einen durchaus umfassenden Überblick über die Science Fiction bietet. Natürlich sind einem Comic auch Grenzen gesetzt, aber ich würde einem Interessierten jedenfalls dieses Buch in die Hände drücken und bin überzeugt, dass es ihn jedenfalls anregen wird sich weiter mit Science Fiction zu beschäftigen. …
 
Allen, die die Nase rümpfen oder aus Prinzip laut Protest erheben, sei gesagt, dass ihnen etwas entgehen würde, wenn sie sich nicht in die Seiten dieses Buches vertieften, das mit seiner Kombination aus verführerischen Zeichnungen und gehaltvollen Texten frische und lehrreiche Einblicke in unsere immer noch zu kleine Welt der Science-Fiction gibt, und alle, die die immensen Ressourcen des Genres noch nicht kennen, einlädt, sie völlig entspannt Bild für Bild zu entdecken. …
Auszug 'Vorwort', Seite 3-4
 
Ich muss gestehen, auch mir hat dieser Band noch neue Facetten des Genres nahebringen können. So habe ich die französische Science Fiction bis jetzt nicht so gesehen, wie sie in diesem Band präsentiert wurde und das freut  mich. Man kann immer noch dazulernen, auch von und in einem Comic-Band. …
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Xavier Dollo / Djibril Morissette-Phan
  • Die Geschichte der Science Fiction
  • Splitter, Bielefeld (2021)
  • gebunden Ausgabe, 4°-Quart
  • 216 Seiten
  • ISBN 9783962191030

Kleinster Preis: € 27,98, größter Preis: € 32,90, Mittelwert: € 29,80

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • aus dem Französischen
  • Übersetzer: Harald Sachse

  • [Rezension] Die Geschichte der Science-Fiction – von Ariane Bellmer – auf nerd-mit-nadel.de

Shelly, Verne, Wells, Pulp Magazine, Hugo Gernsback, Hugo Awards. Dieser Comic steckt voller Wissen und wartet mit Zahlen, Daten und Fakten auf. Belebt durch Filmausschnitte und Abbildungen von Autoren und Verlegern, die teilweise durch einzelne Abschnitte führen. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Science Fiction in der WIKIPEDIA

Science-Fiction [ˌsaɪəns ˈfɪkʃən̩] (englisch science: Naturwissenschaft, fiction: Fiktion) ist ein Genre in Literatur (Prosa, Comic), Film, Hörspiel, Videospiel und Kunst. Charakteristisch sind wissenschaftlich-technische Spekulationen, Raumfahrtthemen, ferne Zukunft, fremde Zivilisationen und meist zukünftige Entwicklungen.
Auch die Schreibweise Science Fiction (seltener Sciencefiction) ist gebräuchlich. Übliche Abkürzungen sind Sci-Fi oder SciFi ([saɪ̯faɪ̯], auch [saɪ̯fɪ]) sowie SF.

Auszug Artikel



  • [Artikel] Ist das noch Science Fiction? – Über ein Genre im Wandel der Zeit – von Judith Madera – auf tor-online.de

„Gutes Buch – aber sicher keine Science Fiction!“ – ein Satz, den viele moderne SF-Autor*innen schon einmal gehört haben. Im 21. Jahrhundert ist SF ein stark diversifiziertes Genre mit dutzenden Subgenres, und die Diskussion darüber, was genau SF eigentlich ist, wird mindestens seit Hugo Gernsback geführt. Eigentlich haben wir eine sehr genaue Vorstellung davon, was SF ist, doch sobald wir versuchen, sie zu definieren, verwischen die Grenzen und oftmals schließen unsere Vorlieben und Leseerfahrungen andere Varianten aus. Schade eigentlich. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Buchgenres in der Literatur – Liste – von anonym – auf checklisteo.de

Schreibst du ein Buch, möchtest ein eigenes Buch veröffentlichen, dann unter einem bestimmten Genre. Aber was ist mein Genre und was sind die wichtigsten Eckpfeiler des Genres? Die wichtigsten Merkmale deines Buchgenres solltest du kennen!…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Comic(s) #9 – mit Bleistift, Feder und Farbe: Bildwelten und Weltbilder – Horst Schröder


Horst Schröder
Bildwelten und Weltbilder
Carlsen, Reinbeck/Hamburg (1982)
ISBN 3551028125
 
Science-Fiction-Comics in den USA, in Deutschland, England und Frankreich
 
Wir haben hier einen 2. Band einer „Medium Comic“-Serie, wohl größer geplant, aber dann doch nicht durchgezogen wurde. Band 1 diese Reihe titelte „Die ersten Comics – Zeitungscomics in der USA von der Jahrhundertwende bis zu den dreißiger Jahren“. Weitere Mitglieder dieser Reihe wurden anscheinend, trotz eines Stoßseuftzers wegen unerschöpflichen Materials nicht aufgefunden …

 
Die Bände wurden für eher für den Comic-Fan per se und nicht als wissenschaftliche Grundlage für Forschungen erstellt. Dafür bieten sie aber doch ansprechendes Material. Der gegenständliche 2. Band bietet 19. eigenständige Kapitel, die jeweils einen Comic behandeln. Autoren, Zeichner und Medien werden behandelt und die Inhalte der einzelnen Serien werden besprochen. Die Beurteilung der formalen und ästhetische Gesichtspunkte kommt dabei vielleicht etwas zu kurz, die ideologische und soziologische Beurteilung nicht …
 
Was die Auswahl betrifft, so habe ich sowohl historisch bedeutende Serien mit einbezogen, selbst wenn diese an sich kein sonderliches Interesse mehr beanspruchen können (wie  z.B. „Buck Rogers“ oder „Flash Gordon“), als auch das unterste Niveau des SF-Comics angeschnitten …
Auszug 'Vorwort', Seite 5
 
Alles in allem ein nettes Buch, dass einem Einsteiger gute Grundlagen mitgibt, jedoch aufgrund des Alters nicht aktuell sein kann. Die Auswahl der Comics im hier vorgestellten 2. Band ist etwas beliebig, aber ich vermute, dass eben mehr Ausgaben geplant waren als dann tatsächlich produziert wurden …
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Horst Schröder
  • Bildwelten und Weltenbilder
  • Science-Fiction-Comics in den USA, in Deutschland, England und Frankreich
  • Carlsen, Reinbeck/Hamburg (1982)
  • broschiert, Klebebindung
  • 144 Seiten
  • ISBN 3551028125

Kleinster Preis: € 7,00, größter Preis: € 20,00, Mittelwert: € 16,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Horst Schröder auf peoplepill.com

(Übersetzung aus dem schwedischen) Horst Schröder , geboren am 6. Februar 1943 in Deutschland und seit vielen Jahren in Schweden (Stockholm) wohnhaft, ist Verleger, Übersetzer und Autor. Er war hauptsächlich als Autor in der Comic-Theorie und Herausgeber von Comics tätig und leitet seit seiner Gründung den Verlag Epix, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1982 zurückreichen.
Im Verlag wurde in den Jahren 1984–1993 eine große Anzahl von Comics für Erwachsene herausgebracht, die Material aus Kontinentaleuropa, den USA, Japan und Schweden enthielten. Die Veröffentlichung von Serienalben, die 1982 begann, wurde bis heute fortgesetzt und in den letzten Jahren durch eine wachsende Anzahl von Kinder- und Bilderbüchern ergänzt.

Auszug Artikel



  • [Rezension] „Medium Comic“ von Dietger Pforte – auf mediarep.org

Schröder braucht sich nicht erst zu entschuldigen, weil er über Comics schreibt. Diese Zeit ist endgültig vorbei. Die Beschäftigung mit Comics ist nach der Phase ihres Mißbrauchs als Legitimation der Literatur-und Kunstwissenschaften zu einer Selbstverständlichkeit geworden, -freilich noch immer vor allem im Rahmen der Forschungen über Tri-vialliteratur und -kunst.…

Auszug Artikel



  • [Webpräsenz] Patrimonium – Deutsche Comicforschung – auf comicforschung.de

Die seit 2005 jährlich fortgeführte Reihe „Deutsche Comicforschung“ ist das Standardwerk zur Erforschung der nationalen Comicgeschichte. Wissenschaftlich akribisch und trotzdem lesbar, angereichert mit Hunderten von zumeist farbigen Abbildungen, bietet jeder Band einen Fundus von bisher unbekannten Beispielen deutschsprachiger Comics aller Epochen.

»Deutsche Comicforschung« ist kein Werk, in dem wichtige Themen der deutschsprachigen Comicgeschichte »abgehakt«werden. Im Gegenteil. So viel hier auch neuentdeckt wird, so viele Antworten hier auch gegeben werden – so viele Fragen werden aufgeworfen und bleiben unbeantwortet stehen. Wer seinen Beitrag nicht so begreift, dass er interessierten als Anregung und Ausgangspunkt für eigene, auch für ganz neue Gedanken zum Stoff dient, hat seine Wirkung als Schreibender und Forschender missverstanden.…

Auszug Webpage




siehe auch (Auszug):


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