Schlagwort: Taschenbuch

[Medienhinweis] Sondermeldung: 70 Jahre Taschenbuch: Ein unverwüstliches Format- tagesspiegel.de

Ein unverwüstliches Format

von auf tagesspiegel.de

Ein unvewüstliches Format - Taschenbuch

Am 17. Juni 1950 wurde das deutsche Taschenbuch geboren, für Deutschland geradezu revolutionär: Das von Rowohlt erfundene Medium behauptet sich und bleibt jung.
Als Fritz J. Raddatz 1953 dem Rowohlt Verlag erstmals einen Besuch abstattete, war er entsetzt darüber, wie „kümmerlich und unspektakulär“ der Sitz des Verlages damals in der Bieberstraße in Hamburg war: „Akten auf der Erde, gammelige graue Stahlmöbel, eine kettenrauchende Sekretärin, die zwischen Zeitschriftenstapeln, Kaffeetassen, aufplatzenden Kartons mit Katalogen und drei uralten, scheppernden Telefonen irrwischte“.[…]

Auszug Artikel


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Bei aller Liebe … nein, das ist zu teuer …

Reihenweise - Die Taschenbücher der 1950er Jahre und ihre Gestalter
Reihenweise – Die Taschenbücher der 1950er Jahre und ihre Gestalter

Heute gefunden …

Amazon Artikelbeschreibung:

Das Taschenbuch ist bis heute eine, vielleicht die verlegerische Erfolgsgeschichte der Nachkriegszeit. Inhalt und Verpackung, Lesestoff und Ästhetik der Taschenbücher mit ihren hohen Auflagen spiegeln die kulturelle Szenerie der 1950er Jahre im deutschsprachigen Raum wider. »Reihenweise« lässt diese
Epoche in zwei Bänden Revue passieren.
Der erste Band ordnet die Taschenbücher der 1950er Jahre in die Kulturlandschaft jener Tage ein, mit einem Schwerpunkt – schon allein wegen der überwiegenden Zahl der Verlage – auf der Bundesrepublik. Die Reihen, ob umfangreich und nachhaltig oder schmal und ephemer, werden vorgestellt und ihre Gestaltung anhand ausgewählter aussagekräftiger Beispiele belegt.
Das farbige Bildregister im zweiten Band dokumentier alle den Autoren bekannt gewordenen Umschläge in ihren unterschiedlichen Versionen, die in dem Zeitraum zwischen 1950 und 1959 erschienen sind. Eine Bibliographie der rund 5.000 Titel ergänzt die üblichen Angaben um die Gestalter, soweit sie sich ermitteln ließen. Die Bibliographie bietet einen weitgehend vollständigen Überblick über die Taschenbuchausgaben der 1950er Jahre. Der Gestalterindex liefert weitere Daten zu den Grafikerinnen und Grafikern und erschließt, gemeinsam mit einem Titel- und Autorenregister, die beiden Bände.
Die Vorzugsausgabe in rotem Leinen zum Preis von 499,00 Euro, auf 75 nummerierte Exemplare beschränkt, enthält zusätzlich ein Booklet mit Entwurfszeichnungen von Karl Gröning jun. und Gisela Pferdmenges und einem Vorwort von Manuel Gröning. Die nummerierten Exemplare werden von den Verfassern signiert.“

Soweit, sogut, aber der Preis: neu 249, gebraucht ab 224.– Euro

Schluck …..

Ja, die Bücher sind aufwändig mit den ganzen Bildern usw. aber der Preis liegt jenseits von Gut und Böse. Die Besprechungen, auch soweit es keine Werbeartikel sind, sprechen auch nicht schlecht darüber, ja loben es sogar. Mit hängt zwar die Zunge danach aus, aber es gibt ganz eindeutig Grenzen und 224,– Euro liegt ganz eindeutig weit darüber. Schade. Aber vermutlich wird mit Zuwarten auch der Preis niedriger sobald es in den Antiquariatshandel kommt. Mal sehen ….

 

Phantastik-News.de: Ist die Zeit der Fantasy vorbei? Hat das Taschenbuch eine Zukunft?

phantasy-news
Website-Vorschau

In den vergangenen Jahren hat Phantastik-News.de zweimal im Jahr die Herausgeber der wichtigsten deutschsprachigen Reihen im phantastischen Bereich nach ihren Lieblingstiteln im kommenden Halbjahr befragt.

Letztmalig geschah dies im Januar. Da sich die Buchlandschaft wandelt – größere Verlage zum Teil weniger verlegen, kleinere Verlage zum Teil mehr verlegen und Autoren, die ihre Titel selbst verlegen immer mehr von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden -, pausiert diese Fragerunde bis auf Weiteres.

Carsten Kuhr hat daher diesmal den Herausgebern zwei andere Fragen gestellt.
(Quelle: Phantastik-News.de vom 14.11.2014, um 14:20 Uhr)