Star-Cast für neue Netflix-Miniserie nach Edgar-Allan-Poe-Geschichte
von Ralf Döbele auf fernsehserien.de
Uuuhhhh, auf die wäre ich gespannt – hab‘ aber leider kein Netflix – Mist…
Netflix hat eine hochkarätige Besetzung für „The Fall of the House of Usher“ vorgestellt. Die Verfilmung der Kurzgeschichte des amerikanischen Autors Edgar Allan Poe wurde von dem Streaming-Anbieter als achtteilige Miniserie angekündigt. In den Hauptrollen sind Frank Langella („The Americans“), Carla Gugino („Spuk in Hill House“), Mary McDonnell („Major Crimes“), Carl Lumbly („Cagney & Lacey“) und „Star Wars“-Ikone Mark Hamill zu sehen.[…]
Gestern klappte es mit der versprochenen Artikellistung für „phantastisch! 99“, dazu eine Masterarbeit mit Thema „Mythen in der narrativen Religionsästhetik von Science Fiction- und Supermenschencomics“ aufgefunden und „die Sphären des Unsichtbaren in Phänomenen der Populärkultur (an den Beispielen Fantasy und Lobpreis-Musik)“ eingebracht. War ein arbeitsreicher, aber interessanter Tag in der Bibliothek. Noch dazu wirkte der Sonntag mit seiner Frage nach der unbeabsichtigten Fiktionalisierung nach – aber davon vielleicht morgen mehr …
Heute mal keine Bibliotheksberichte, sondern Fragen. Ich ging sonntags der Frage nach „Kann Fiktion unbeabsichtigt durch den Autor entstehen?“ die Antwort – meines Erachtens eindeutig. Damit komme ich in meiner Hauptfrage nach der phantastischen Provenienz religiöser Schriften ein kleines Stück weiter … Also …
Zunächst einmal die versprochene Artikellistung zu „Nova 12“. Wie schon angesprochen, der Sekundärteil zur indischen Science Fiction ist der einzige, der mir bekannt ist – derzeit. Dann passend dazu die Neuerscheinung „Nova 38“, wo mir die Primärliteratur im Sekundärteil nicht ganz einleuchtend ist. Zuletzt – ebenfalls neu – die „Blätter für Volksliteratur“. Der Artikel zu Jack Vance vom Vorgängermedium wird fortgesetzt – und ist auch noch nicht beendet. Die Artikel zu Philipp Vandenberg und John T. Sladek sind durchaus ebenfalls interessant. Dazu einige Änderungen von Flüchtigkeitsfehlern gestern. Sorry – und einen schönen Sonntag euch allen …
Besonders interessant ist das Erscheinen von „Phantastisch! Nr. 99“. Die Bezieher von „SOL“ werde diese Ausgabe kostenlos erhalten und für andere sind 199 Exemplare im Verkauf. Endlich. Damit ist die Reihe durchgehend vorhanden. Daneben ist heute das „Handbuch der Historik“ eingelangt und hier im besonderen der Artikel “ Fiktion und Fiktionalität“, der „Eine kurze Begriffsgeschichte von Fiktion und Fiktionalität“ bringt. Die Artikel für „Phantastisch!, Nr. 98 sind aufgelistet, die Artikel der übrigen angesprochenen Ausgaben muss ich noch schuldig bleiben. Werden aber nachgereicht …
Ein kleines Jubiläum – 100 Tagesberichte, gut. Zunächst mit Freude das letzte Exemplar von „Nova“, welches in der Bibliothek noch fehlte. Diese Sammlung ist jetzt komplett. Dann ein Buch dessen Artikel „Auf der Suche nach dem verlorenen Einhorn“ zu Adolfo Bioy Casares und Jorge Luis Borges mein Interesse weckte und ein Buch zum „mythischen Bewusstsein in der Literatur des 20. Jahrhunderts“ mit Artikel zu Robert Musil und zum Begriff des Mythischen. Die Artikelaufschlüsselung zu den drei Büchern liefere ich euch noch nach, versprochen – wird aber heftig …
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Ich bin immer wieder überrascht von der Vielfalt der eigenen Bibliothek. Im Normalfall kann ich mich auf mein Bücher-Gedächtnis sehr gut verlassen. Ich behaupte, dass ich von den ungefähr 5000 Titel in meiner Datenbank 99% anhand des Covers indentifizieren kann und weiß, ob es in der Bibliothek ist oder nicht.
Aber manchmal spielt mir mein Gedächtnis doch wohl den einen oder anderen Streich. So auch heute mit der Ausgabe von
Jochen Bärtle (Herausgeber)
Grusel, Grüfte, Groschenhefte: Der deutsche Grusel-Heftroman von 1968 bis 2008 – Eine Serienübersicht zum 40-jährigen Jubiläum
Books on Demand GmbH, Norderstedt (2008), Taschenbuch, 408 Seiten
Ich hätte geschworen, dass sich das Exemplar noch nicht in meiner Sammlung befindet, aber —***denkste***— da war es. Und außerdem konnte ich mich beim Anblick dann auch noch erinnern, wie interessant dieses Buch ist. Die Beschreibungen der Serien ist oft sehr hilfreich. Nur hatte ich in letzter Zeit kaum mit Horror-Heftromanen zu tun. Bis zuletzt, als ich einigen Katalogen zum Horror/Schauer/Grusel-Thema auf der Spur war. (Siehe Facebook-Gruppe „Deutschsprachige Sekundärliteratur zur Phantastik“)
Und fast gleichzeitig —***auf (Holz-)Kopf klopf-klopf-klopf***— habe ich mitbekomen, dass ich
Humphrey Carpenter (Hrsg.)
J. R. R. Tolkien. Briefe
Klett-Cotta, Stuttgart (2002), gebundene Ausgabe, 604 Seiten
in der Übersetzung aus dem Englischen von Wolfgang Krege
wohl oder übel, sowohl in der zweiten, als auch in der dritten Auflage gekauft habe. Wo blieb da mein Hirn? Aber ich denke , da hat es ausgesetzt und auf den „Muss ich unbedingt haben“-Modus geschaltet haben als es mir vermutlich irgendwo im Internet über den Weg lief und ich keine Möglichkeit hatte meinen Bestand zu prüfen. Denn dies mache ich eigentlich grundsätzlich vor einem Kauf über 10,00 Euro. Sicherheitshalber – wie man sieht nicht ganz zu unrecht.
Naja, wieder ein Doublette und ab in den Doubletten-Verkauf. Vieleicht sollte ich auch meine Sicht auf die Merk- und Erinnerungsfähigkeit meines Buchgedächtnisses korrigieren … —*** seuftz ***— mit scheint das Alter setzt mir zu :).
Auf der anderen Seite – wieviel neue Bücher man so jeden Tag wieder kennen lernt …. 🙂 🙂 🙂