Bibliotheca Universitas Phantastica #04 – Neues aus der Bibliothek

Neuzugänge und Veränderungen

am 27. November 2025

DHeute in etwas abgeänderter Form. Es muss noch etwas experimentiert werden mit der Form …


Neuzugänge:

  1. 225090 {225090:Z88HCXN2} 1 technische-universitat-dortmund-ag-virtual-machining 50 default 1 1 1 1 1 42533 https://sebesta-seklit.net/wp-content/plugins/zotpress/
  2. 225090 {225090:VBMAPCGU} 1 technische-universitat-dortmund-ag-virtual-machining 50 default 1 1 1 1 1 42533 https://sebesta-seklit.net/wp-content/plugins/zotpress/
  3. 225090 {225090:ZJ8CXMXF} 1 technische-universitat-dortmund-ag-virtual-machining 50 default 1 1 1 1 1 42533 https://sebesta-seklit.net/wp-content/plugins/zotpress/
  4. 225090 {225090:JP8Z542U} 1 technische-universitat-dortmund-ag-virtual-machining 50 default 1 1 1 1 1 42533 https://sebesta-seklit.net/wp-content/plugins/zotpress/
  5. 225090 {225090:7BP9H48F} 1 technische-universitat-dortmund-ag-virtual-machining 50 default 1 1 1 1 1 42533 https://sebesta-seklit.net/wp-content/plugins/zotpress/
  6. 225090 {225090:LA9CZVKS} 1 technische-universitat-dortmund-ag-virtual-machining 50 default 1 1 1 1 1 42533 https://sebesta-seklit.net/wp-content/plugins/zotpress/

Veränderungen (Korrekturen, Ergänzungen):

keine

oder auch gleich direkt in das

Repository

Sofern die Dokumente im Internet zum Download angeboten werden, sind sie auch im Repository per Klick erreichbar.


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 
 

Bibliotheca Universitas Phantastica #03 – Neues aus der Bibliothek

Neuzugänge am 26. November 2025
Mmal ein bisschen begleitende Literatur…


Neuzugänge in der Bibliotheca Universitas Phantastica (BuP)

  1. Franzen, Johannes: Fiktionskritik: Überlegungen zur „Unwahrheit“  des literarischen Erfindens., in: Franzen, Johannes u. a.: Geschichte der Fiktionalität: Diachrone Perspektiven auf ein kulturelles Konzept, Baden-Baden 2018,  ISBN 978-3-95650-427-3,  S. 269–284.
  2. Lukas Mathias Albrecht: Schmelztiegel der Welten: Realität und Fiktion im intermedialen Werk von François Schuiten und Benoît Peeters, in: o. Hg.: Closure. Kieler e-Journal für Comicforschung #7, Band Nummer 7/2020, Kiel 2020,  o. ISBN,  S. 146–160.
  3. Sichler, Ralph: Literatur und Psychologie: Zum Erkenntnispotential fiktionaler Welten, in: o. Hg.: cultura & psyché: Journal of Cultural Psychology (2023) 4:225–238, Bd. 2023/4, o. O. 2023,  o. ISBN,  S. 225–238.

oder auch gleich direkt in das

Repository

Sofern die Dokumente im Internet zum Download angeboten werden, sind sie im Repository per Klick erreichbar.


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 
 

Bibliotheca Universitas Phantastica #02 – Neues aus der Bibliothek

Neuzugänge am 25. November 2025
azu Tolkien, Drachen und für Hilfedokument für Nutzer


Neuzugänge in der Bibliotheca Universitas Phantastica (BuP)

  1. Marianne Schnell: Drachen und ihre Darstellung in der phantastischen Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart, o. O. 2013,  o. ISBN.
  2. Schlosser, Marianne: Freiheit, Schicksal, Gnade: Oder: Drei Vaterunser-Bitten.: Eine theologische Relectüre des „Herrn der Ringe“, Wien o. J.,  o. ISBN.
  3. Sebesta, Thomas: [Erklärung zu „Tags“],  o. ISBN.

oder auch gleich direkt in das

Repository

sofern die Dokumente über das Internet angeboten werden, sind sie über das Repository per Klick erreichbar.


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 
 

Bibliotheca Universitas Phantastica #01 – Neues aus der Bibliothek

Die Bibliothek wird öffentlich
B

Naja, zumindest teilweise zunächst. Nach einer längeren Pause, mit neuen Blogeinträgen, wird sich zukünftig in diesem Blog wieder mehr Bewegung zeigen. Grund: Ich habe lange nach einer Möglichkeit gesucht, die Metadaten meiner Bibliotheksinhalte öffentlich zugänglich zu machen. Meine Vorstellungen waren bislang jedoch technisch nicht umsetzbar. Der damit verbundene Aufwand (sowohl technisch als auch finanziell) wäre in keiner Weise zu rechtfertigen gewesen. Bis ich unlängst neuerlich auf eine Seite gestoßen bin, die mir schon vor zwei Jahren vielversprechend ausgesehen hatte. …


Denn:

Zotero ist in erster Linie ein Programm, das auf dem eigenen Computer läuft. Wenn Sie ein Konto erstellen und Ihre Daten synchronisieren möchten, haben Sie auch Zugriff auf Ihre Webbibliothek auf zotero.org. Während die Webbibliothek es Ihnen jedoch ermöglicht, Ihre Daten anzuzeigen und zu bearbeiten und auf synchronisierte Dateien zuzugreifen, sollten Sie Zotero für die volle Funktionalität auf jedem synchronisierten Computer installieren. … 

Quelle: Zotero-Webpage

Damals war dieses Programm jedoch, für mich, noch nicht einsetzbar und speziell das Plugin für WordPress war noch nicht ausgereift genug, um eine sinnvolle Arbeit damit zu ermöglichen.

Dieses Mal jedoch brachten die Versuche, damit zu arbeiten, ein Ergebnis hervor, das sich durchaus sehen lassen kann. So können z.B. Einträge der Datenbank in diesem Blog so dargestellt werden:

225090 {225090:RZCL76CX},{225090:AH8UBEGK},{225090:U37Y85ET},{225090:ZD9DVL3E} 1 https://www.zotero.org/styles/universitat-freiburg-geschichte 50 default 1 1 1 42407 https://sebesta-seklit.net/wp-content/plugins/zotpress/

oder auch so:

225090 {225090:RZCL76CX},{225090:LEGYDC2B},{225090:DIQI3P3L} 1 modern-language-association 50 default 1 1 42407 https://sebesta-seklit.net/wp-content/plugins/zotpress/
< p style=“text-align: justify;“>und noch auf viele tausend verschiedene Arten. Gleichzeitig kann man aber auch, abgesehen von wissenschaftlicher Zitierung in hiesigen Blog-Artikel, Links auf entweder die gesamte Bibliothek setzen wie

hier -> Gesamtbibliothek

oder auch auf Teile davon wie

hier->Teilbibliothek->Utopie/Dystopie

Damit gelangt man direkt in die Datenbank auf Zotero.com und kann dort die Suchfunktionen und Links benutzen. Kann sehr informativ sein.

… wenn Zotero nicht auch ein mächtiges, professionelles Werkzeug wäre. Zotero hat eine unübertroffene Fähigkeit, qualitativ hochwertige Publikationsdaten von Websites, Zeitschriftenartikeln, Zeitungen und mehr zu speichern oder Publikationsdaten für PDFs abzurufen, die Sie einziehen. Die Integration von Textverarbeitungsprozessoren für Word, LibreOffice und Google Docs erleichtert die Verwaltung von Zitaten und Bibliographien während des Schreibens. Mit einem integrierten PDF-Reader können Sie PDFs markieren und dann zitierte Zitate und Kommentare direkt in Notizen oder Textverarbeitungsdokumente extrahieren. Zotero kann automatisch Publikationsdaten von DOI oder ISBN hinzufügen und Open-Access-PDFs finden, wenn Sie keinen Zugriff auf ein Papier haben. Sie können erweiterte Suchanfragen erstellen – zum Beispiel alle Artikel, die ein bestimmtes Keyword erwähnen, das im letzten Monat hinzugefügt wurde – und sie als automatische Aktualisierungssammlungen speichern. Wenn Sie eine Paywall-Seite in Ihrem Browser öffnen, kann Zotero Sie automatisch über den Proxy Ihrer Institution umleiten, sodass Sie auf das PDF zugreifen können. Zotero kann Sie sogar warnen, wenn Sie versuchen, ein Papier zu zitieren, das zurückgezogen wurde…

Quelle: Zotero-Webpage

Kurz: Es ist durchaus interessant geworden damit zu arbeiten und nachdem sich auch die Kosten in Grenzen halten (denn in dieser Größenordnung von Bibliothek ist Zotero natürlich nicht mehr kostenlos), ich habe mich entschlossen das Werkzeug „Zotero“auf diesem Blog einsetzen.

Das bedeutet aber, dass eine Menge Arbeit in die Migration der Daten von meinen bisherigen Plattformen nach Zotero gesteckt werden muss. Wie man oben in der Menüleiste (->Bibliotheca Universitas Phantastica (BUP)) sehen kann, habe ich mit dem Umbau bereits ansatzweise begonnen. Zunächst ist es mir bereits gelungen, große Teile der Online- und Artikeldatenbank zu migrieren. Diese läuft bei mir auf Calibre und zwischen diesem Programm und Zotero verfügt man ebenfalls über ein Export- und Importmodul, dass die Migration zwar nicht vollständig abdeckt, aber zu großen Teilen erleichtert.

Es ist aber jedenfalls notwendig, die Daten in Zotero auf die Arbeitsweise des Programmes anzupassen, sodass zum großen Teil die Stichworte und Gruppeneinteilungen überarbeitet und angepasst werden müssen. Im Grunde heißt das, dass jeder Datensatz neu angegriffen werden muss, um die Änderungen durchzuführen. Diese Datenbank hat derzeit rund 3800 Datensätze, also eine Menge Arbeit. Von der richtigen Bibliothek meiner Sammlung von Sekundärliteratur zur Phantastik mit rund 9000 Einträgen will ich jetzt einmal noch gar nicht reden. Für diese gibt es kein Importtool und ich muss erst einmal eine Exportroutine schaffen, die die benötigten Daten in einer importierbaren Form ausgibt. Das wird tricky. Alternativ wäre es auch möglich, die Bibliothek meiner gesammelten Primärliteratur aus dem Internet zugänglich zu machen. Wären dann auch rund 1000 Datensätze incl. Downloadlinks.

Ich werde die Migration so halten, dass die Verlinkungen der Publikationen zu Websites aufrecht bleibt. So ferne diese Downloadseiten sind, soll das OK sein. Der Download von Publikationen von meiner Datenbank jedoch nicht möglich ist. Die Frage der Rechte ist mir in dieser Situation zu heikel und die Klärung zu zeitraubend. Anfragen werden jedoch gerne entgegengenommen. Mal sehen, was dann möglich ist.

Neuzugänge werde ich versuchen durch Blogbeiträge zu veröffentlichen. Ich werde mir ansehen, wie viel meiner Zeit das in Anspruch nimmt. Sollte sich das in einer annehmbaren Dimension halten, werde ich das weiterführen, sollte es zu viel Zeit in Anspruch nehmen, werde ich  mir was anderes einfallen lassen müssen. 

Von Zeit zu Zeit vorbeischauen, wäre sinnvoll …

Sollten Fragen oder Wünsche zu Themenausgliederungen kommen, so werde ich diese vorrangig behandeln. Ansonsten werde ich die anstehenden Anpassungen abarbeiten, so schnell es auch gehen mag. Ich würde mir wünschen, dass ihr die Möglichkeiten prüft und nutzt und vielleicht etwas Response gebt, damit es hier auch sinnvolle Informationen gibt.

In diesem Sinne …


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 
 

[Medienhinweis] #251: „The Book“ – thebook.de

Der ultimative Wegweiser zum Wiederaufbau einer Zivilisation

von Hungry Minds auf thebook.de

Von (Un)Sinn, (Un)Wert und (Un)Brauchbarkeit …

Es gibt kein anderes Buch wie dieses. Derzeit sind Informationen über Erfindungen hier und da in langweiligen Lehrbüchern und Handbüchern verstreut, die weder verständlich noch inspirierend sind. The Book präsentiert die bedeutendsten Fakten über unsere Kultur und kombiniert diese mit den Ideen, die nicht von dieser Welt sind, und wunderbaren Illustrationen. Es ist das erste Buch dieser Art über diese spektakulären Erfindungen. […]

Auszug Buchbeschreibung

Es kam ziemlich protzig daher. 2,5 kg schwer und in einer Größe, dass normale Regale es nicht schlucken. 34,5 x 23,8 x 4 cm groß. Auch der Titel zeugt nicht gerade von Bescheidenheit: „The Book“ – prangt da im silbrig-blau unterlegten Look von der Titelseite. „Der ultimative Wegweiser zum Wiederaufbau einer Zivilisation“.

Gleich vorweg: Das Buch ist etwas für Buch-Liebhaber. Es strömt den Geruch von Buch aus. Liegt schwer und wichtig in der Hand, ist eine Augenweide am Pult und im Regal und hat alles, was ein Buch zu einem wertvollen und geschätztem Besitz macht.

Hungry Minds, anscheinend in London ansässig, bietet für Interessierte eine eigene deutschsprachige Website, in der neben der Kaufmöglichkeit (aber Vorsicht: prüfe zuvor noch andere Kaufplattformen) einiges an interessanten Informationen rund um das Buch angeboten wird.

Nun, ob das Buch ein Kompendium zum Wiederaufbau einer Zivilisation nach einem Shutdown ist, das sei dahingestellt, aber das Buch ich eine Fundgrube menschlicher Kulturleistungen.

Geht man nun zuerst vom Text aus, so wird in den beispielhaft angeführten Themenbereichen Medizin, Werkstoffe, Mechanik, Militär, Alltagsleben, Landwirtschaft, Unterhaltung, Musik und Gesellschaft eine Vielzahl an Mechanismen, Prozessen und Materialien beschrieben, die auf dem Weg der Menschheit in das Heute gefunden, erfunden und praktiziert wurden und werden.

Die 400 Seiten sind angefüllt, ja fast schon überladen mit Illustrationen:

„Faszinierende selbst gemachte Illustrationen kombinieren Ingenieurzeichnungen und mittelalterliche Kunst und stellen die Struktur von Geräten und Materialien des Multiversums dar. Dieses Buch zeigt, wie neue Ideen in verschiedenen Multiversen bei verschiedenen Erfindern entstehen. The Book ist die Hommage an die menschliche Vorstellungskraft, an die Fähigkeit, außerhalb der alltäglichen Realität zu denken. Es wurde von Träumern für Träumer gemacht. Seva und Timur, die Gründer von The Book“
(Quelle: Webpage „The Book“)

Obwohl mich viele Illustrationen an solche in lang vergangenen Kinder-Wissens-Bücher erinnern, finde ich sie trotzdem passend. Der teilweise cyperpunkige Look erzeugt ein Retro-Gefühl, das etwas Heimeliges und Behütendes in sich trägt.

Cyberpunk ist ein Subgenre der Science-Fiction, das sich durch seine dystopischen Zukunftsvisionen, die Verschmelzung von Mensch und Technologie sowie die Themen der sozialen Dekadenz und der Macht großer Konzerne auszeichnet. Es entstand in den 1980er Jahren und wurde durch Werke wie William Gibsons „Neuromancer“ populär.

„The Book“ scheint Elemente des Cyberpunk aufzugreifen, indem es die Errungenschaften der menschlichen Zivilisation in einem Kontext darstellt, der sowohl die Fortschritte als auch die potenziellen Gefahren technologischer Entwicklungen beleuchtet. Die aufwendigen Illustrationen, die eine Mischung aus Ingenieurzeichnungen und mittelalterlicher Kunst darstellen, könnten als visuelle Hommage an die Ästhetik des Cyberpunk verstanden werden, die oft komplexe technische Darstellungen und eine Verschmelzung von Vergangenheit und Zukunft beinhaltet.

Die Entstehungsgeschichte des Buches seit 2020, von der Idee über eine Kickstarter-Kampagne bis hin zur Zusammenarbeit mit Experten und Illustratoren, spiegelt den DIY-Geist wider, der auch im Cyberpunk präsent ist. Diese Bewegung betont oft die Macht der Individuen und kleinen Gruppen, große und innovative Projekte außerhalb traditioneller Strukturen zu realisieren. Die Illustratoren sind meiner Meinung nach aber auch die wahren Helden dieses Buches.

Insgesamt könnte „The Book“ durch seine Darstellung technologischer und kultureller Errungenschaften sowie durch seine künstlerische Gestaltung als ein Werk angesehen werden, das sowohl von der Geschichte als auch von den Visionen des Cyberpunk inspiriert ist. Dies könnte es besonders für Leser interessant machen, die sich für die Schnittstelle von Technologie, Kunst und Gesellschaft interessieren.

Das Buch lädt einem ein, in der menschlichen Kulturgeschichte zu stöbern. Es regt an, sein Wissen etwas aufzufrischen, und es lässt staunen, was so alles als selbstverständlich genommen wird, obwohl es das eigentlich nicht ist oder sein sollte.

Und so stellt sich die Frage, ob dieses Buch einen Geldbetrag jenseits der 100 Euro rechtfertigt? Sieht man es alleine vom Handwerklichen her, so kann man einen solchen Preis durchaus rechtfertigen. Die solide Verarbeitung in Halbleinen mit starkem Einband, die Papierqualität, das Lesebändchen garantiert ein sehr gutes Buch, dessen Qualität für ein langlebiges Lesevergnügen bürgt. Die künstlerische Qualität der Illustrationen, die Verständlichkeit der Texte und die Auswahl der Themen, lässt ebenfalls nichts zu wünschen übrig.

Aber, im Grunde ist es ein Jugendbuch und so frage ich mich, ob die Zielgruppe für dieses Buch den Aufwand auch trägt.

Die Analyse von „The Book“ zeigt wichtige Aspekte, die bei der Bewertung solch eines außergewöhnlichen Werkes berücksichtigt werden sollten. Die Kombination aus ästhetischer Qualität und inhaltlicher Tiefe macht es in der Tat zu einem potenziellen Schatz für Bildung und Sammlung.

Die Entscheidung über den Preis ist oft eine schwierige Abwägung zwischen Produktionskosten, Zielmarkt und dem wahrgenommenen Wert des Buches durch den Konsumenten. Bei einem Preis von über 100 Euro ist es entscheidend, dass der Verlag oder die Autoren deutlich machen kann, was dieses Buch von anderen unterscheidet.

Für Bildungseinrichtungen könnte „The Book“ als eine Art Lehrmittel angesehen werden, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch zur ästhetischen Bildung beiträgt. In diesem Kontext könnte der Preis als Investition in qualitativ hochwertige Bildungsressourcen gerechtfertigt sein.

Für Sammler und Kunstliebhaber bietet das Buch möglicherweise einen doppelten Wert: als Besitztum und als Inspirationsquelle. Die Geschichte seiner Entstehung und die damit verbundene Leidenschaft und Hingabe können es zu einem noch begehrenswerteren Objekt machen.

Letztendlich wird der Markt entscheiden, ob der Preis gerechtfertigt ist. Es bleibt abzuwarten, wie das Buch von der Zielgruppe aufgenommen wird und ob es die Erwartungen an ein Bildungs- und Kunstwerk erfüllen kann. Die Einschätzung, dass es für diejenigen, die den Wert erkennen, eine lohnende Anschaffung sein könnte, ist ein wichtiger Punkt, der potenzielle Käufer dazu anregen könnte, über den rein monetären Wert hinaus zu denken.

Mich hat das Buch für sich eingenommen …


… und zu den letzten Artikel im Blog:

 


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.