[NETigkeiten] #21 Comicbiografie: George Orwell von Christin und Verdier — Booknapping

Ein bewegtes Leben…

Sandra Wiegratz hat hier eine interessante Rezension über ein interessantes Buch veröffentlicht. Ich finde, dass sollte weiterverbreitet werden. Also …

Rotes Buch mit schwarzem Kopf und schwarzer Schrift

Den Namen George Orwell legte sich der 1903 in Bengalen geborene Eric Blair erst zu, als die Ambitionen mit seinen Romanen bei einem Verlag unterzukommen, immer wieder gescheitert waren. Namensgeber seines Pseudonyms war der Fluss Orwell, an den er sich gerne zum Fischen zurückzog. […]

Auszug Artikel


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] George Orwell in der WIKIPEDIA

 

[…] Durch seine Dystopien Farm der Tiere (1945), eine satirische Fabel über den Sowjetkommunismus, und 1984 (1949), eine Zukunftsvision von einem totalitären Staat, wurde Orwell weltberühmt. Er gilt heute als einer der bedeutendsten Schriftsteller der englischen Literatur. […] Auszug Artikel


  • [Artikel] Prophet des Schreckens. George Orwell zum hundertsten Geburtstag – deutschlandfunk.de

[…] George Orwell hat die Sowjetunion nie besucht und dennoch ihre Unterdrückungsstrategien am eigenen Leib erfahren. Und zwar im Spanischen Bürgerkrieg, an dem er teilnahm, um die Republik gegen Francos Putschisten und gegen den Faschismus zu verteidigen. […] Auszug Artikel

  • [Zitate] Zitate von George Orwell – zitate.eu

Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei und zwei gleich vier ist. Sobald das gewährleistet ist, ergibt sich alles andere von selbst. […] Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


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5 thoughts on “[NETigkeiten] #21 Comicbiografie: George Orwell von Christin und Verdier — Booknapping”

  1. Ich mag Comic-Biografien auch sehr und sehe sie als weitere Möglichkeit der Präsentation. Ebenso wie Bio-Pics auf dem Bildschirm oder Romanbiografien. So kann jede*r für sich auswählen, was einen am ehesten anspricht.
    Liebe Grüße
    Sandra

     
  2. Lieber Thomas
    Herzlichen Dank fürs Verlinken und an Michael Kleu von der Fantastischen Antike, ohne den ich den Beitrag wohl verpasst hätte.

    Hast du den Comic ebenfalls gelesen? Mich würden deine Eindrücke interessieren.

    Liebe Grüße
    Sandra

     
    1. Sorry, ich hab‘ mir nur einen Überblick verschafft und das Buch liegt zum Studium noch auf dem SUB. Allerdings halte ich die Idee der ComicBiographie für ausgesprochen gut. Damit erreicht man vielleicht auch Menschen, die sonst nicht so viel mit Büchern am Hut haben und Bios sogar für langweilig halten …

       
    2. So, Sandra, ich habe das Buch jetzt gelesen. Grundsätzlich gefällt es mir noch immer. Sowohl die Zeichnungen, als auch der Text haben was. Insbesondere die unterschiedlichen Stile gefallen und sind auch sinnvoll eingesetzt. Naturgemäß kann natürlich der Inhalt eines Comics nur stichpunktartig eine Biographie umsetzten. Die Anregung es dann mit einem Buch, z.B. der mir vorliegenden Ausgabe Suhrkamp-Ausgabe der Crick-Biographie, zu versuchen ist eindeutig gegeben. Das Lesen und Betrachten hat Spaß gemacht. Allerdings gibt es hier Angriffspunkte, die m.E. nicht notwendig gewesen wären. Stellenweise sind die Storyboard-Cuts schon sehr abrupt und vor allem unvermittelt. Da reißt es einem aus dem Lesefluss und man muss sich erst einmal orientieren, wo man jetzt ist und warum es jetzt so weitergeht. So siehe z.B. Seite 68-87 oder 89-99. Alles in Allem gut mit etwas Luft nach oben also …

       
      1. Hallo Thomas,
        dann ging es uns mit dem Buch ja recht ähnlich. Diese abrupten Sprünge haben mich auch immer wieder aus dem Flow gerissen. Vielleicht wurde auch von den Autoren gekürzt? Das weiß man ja immer nicht so genau.
        Herzlichen Dank für deine Meinung und Eindrücke.
        Liebe Grüße
        Sandra

         

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