Martin J Meyer: Tolkien als religiöser Sub-Creator

tolkien als co-creator
Cover-Ansicht

Nur mehr antiquarisch und nicht ganz billig zu haben (allerdings ist grundsätzlich gerade LIT ja nicht als Billiganbieter bekannt).

Neben den Harry-Potter-Bänden von J. K. Rowling erfährt derzeit kaum ein Buch mehr Aufmerksamkeit als das Fantasy-Kultbuch „Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien, was nicht zuletzt auf die aufwändige Verfilmung von Peter Jackson zurückgeht. Leser und Zuschauer aus aller Welt sind eingetaucht in Mittelerde und haben erkannt, dass Tolkiens Kosmos mehr ist als eine bloße Abenteuererzählung. Dieses Buch thematisiert die religiös-philosophischen Aspekte Tolkiens und Mittelerdes, wobei es eng am Text und mit der notwendigen Objektivität arbeitet, sodass es neuen und alten Lesern faszinierende Einblicke in die durchdachte und tiefsinnige Fantasy-Welt ermöglicht, die so noch nie vorlagen.
(Quelle: Amazon Artikelbeschreibung)

 

  • Gebundene Ausgabe: 376 Seiten
  • Verlag: LIT (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825872009
  • ISBN-13: 978-3825872007
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 16,6 x 2,6 cm

Inhalt:

tolkin-subcreator 1
Inhalt Seite 1
tolkin-subcreator 2
Inhalt Seite 2
tolkin-subcreator 3
Inhalt Seite 3
tolkin-subcreator 4
Inhalt Seite 4

 

 

One thought on “Martin J Meyer: Tolkien als religiöser Sub-Creator”

Kommentar verfassen