Schlagwort: Alpers Hans Joachim

Science Fiction #66 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Almanach 1984 – H. J. Alpers

H. J. Alpers (Hrsg.)
Science Fiction Almanach 1984
Moewig, Ratstatt (1983)
ISBN 3811836285
Mit einem Nachwort von Hans Joachim Alpers

Das Thema: Video, Videospiele und Computer. Neues führender deutscher Autoren zu diesem Thema und ein bisschen Sekundärliteratur …


Zur Letzteren – gibt es drei Texte:

  • Jörg Weigand, Sechzehn Stichworte zur deutschen Science Fiction – darunter das Stichwort „Sekundärliteratur“ – danach können wir uns (1984) nicht über die Menge der vorhanden Sekundärliteratur in deutscher Sprache beklagen und es wird bereits die „Geschichte der deutschen Science Fiction“ urgiert. Das eine halte ich aus 1984 betrachtet für witzlos, das andere sollte noch gut 30 Jahre dauern …
  • Hans Joachim Alpers, Richard Koch (1895-1970) – eine bereits in leicht veränderter Form im Quarber Merkur, Band 12, Seite 3-10 erschienene biographische Arbeit, die zu Lebzeiten des „Seniors der deutschen Science Fiction“ erschien und auch eine Bibliographie enthält …
  • Hans Joachim Alpers, Nachwort – ist eigentlich das, was üblicherweise als Vorwort gesetzt wird. Eine Inhaltsangabe in der die Sekundärliteratur keine Erwähnung findet …

Ich bat eine Reihe von bekannten und weniger bekannten Autoren um ihre Mitarbeit, und die hier vorliegenden Arbeiten sind das Resultat. Erfreulicherweise wird das Thema von den einzelnen Autoren auf sehr verschiedene Art interpretiert und spiegelt das Spektrum der zeitgenössischen deutschen Science Fiction auf einer Vielzahl von Ebenen wider …

Auszug Nachwort, Seite 253-255

Das heißt: sekundärliterarisch begrenzt brauchbar. Scheinbar als Füllmaterial und Quotenmaterial missbraucht …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans Joachim Alpers
  • Science Fiction Almanach 1984
  • Moewig, Rastatt (1983)
  • Taschenbuch
  • 256 Seiten
  • ISBN 3811836285

Kleinster Preis: € 0,03, größter Preis: € 136,41, Mittelwert: € 2,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Richard Koch in der WIKIPEDIA

Richard Koch (* 8. Juni 1895 in Magdeburg; † 9. August 1970 in München) war ein deutscher Autor von Science-Fiction-Romanen. …

Auszug Artikel


  • [Downlaod] Rezension: Science Fiction Almanach 1984 – von Rainer Kuchler – auf science-fiction-times.de

Den Schluss der Anthologie bilden H.J. Alpers Artikel über Richard Koch und „Sechzehn  Stichworte zur deutschen Science Fiction“ von Jörg Weigand. Manche Behauptungen  Weigands sind nicht akzeptabel und sogar lächerlich („Was wir … brauchen, sind die Simmels und Marie Louise Fischers … im SF-Genre“; S. 236), aber wenigstens noch diskutierbar.

Insgesamt gesehen ist der SCIENCE FICTION ALMANACH 1984 eine durchschnittliche  Anthologie. Die wenigen guten Beiträge drohen in der großen Zahl mittelmäßiger Stories  unterzugehen …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 

 

Science Fiction #57 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Marion Zimmer Bradleys „Darkover“ – Hans Joachim Alpers

Hans Joachim Alpers (Hrsg.)
Marion Zimmer Bradleys „Darkover“
Corian, Meitingen (1983)
ISBN 3890482031
Wer ist Marion Zimmer Bradley und was hat es mit „Darkover“ auf sich?

Eine der genialen, wegweisenden Verlagsreihen des Heinrich Wimmer war die „Edition Futurum“. In der Buchreihe wurden Autoren und Themen der Science Fiction und Fantasy beleuchtet. Qualifizierte Autoren haben Porträts von Autoren geschaffen, und so einen Blick hinter die Kulissen geschaffen. …


Leider brachte es die Reihe auch nur auf 10 Bände. Einer davon, Band 3, war dieses Buch. Hand Joachim Alpers versucht hier de Phänomen Marion Zimmer Bradleys und ihrer phänomenalen, sehr populären Serie um den Planeten Darkover auf den Grund zu gehen …

Ronald M. Hahn, […] behandelt in seinem Beitrag die Grundstrukturen des Darkover-Universums. Marion Zimmer Bradley selbst nimmt in zwei Beiträgen zur Entstehungsgeschichte und zur Problematik der Darkover-Serie Stellung, und die Hamburger Feministin Heidi Staschen […] beschäftigt sich unter den Titel „Geschlechterkampf auf Darkover?“ mit den feministischen Aspekten der Darkover-Romane. Das Ganze wird garniert mit drei Darkover-Kurzgeschichten, die in deutscher Sprache bislang nicht zugänglich waren …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-9

Trotz des Alters immer noch lesenswert. Ein Einstieg zur Darkover-Serie allemal und in der Ausgabe ein bisschen sentimental angehaucht …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans Joachim Alpers (Hrsg.)
  • Marion Zimmer Bradleys „Darkover“
  • Corian, Meitingen (1983)
  • Taschenbuch
  • 176 Seiten
  • ISBN 3890482031

Kleinster Preis: € 2,99, größter Preis: € 483,09, Mittelwert: € 14,98

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Marion Zimmer Bradley in der WIKIPEDIA

Marion Zimmer Bradley (* 3. Juni 1930 in Albany, New York; † 25. September 1999 in Berkeley, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schriftstellerin, die mit Fantasy-Romanen wie Die Nebel von Avalon weltweit bekannt wurde. In den 1960er Jahren verfasste sie aus finanziellen Gründen auch Groschenhefte, Schauerromane, Lebensbeichten, Krimis und Softpornos unter diversen Pseudonymen wie Lee Chapman, John Dexter, Miriam Gardner, Valerie Graves, Morgan Ives und John J. Wells. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Darkover“ in der WIKIPEDIA

Der Planet Darkover ist Schauplatz von Science-Fiction- beziehungsweise Fantasy-Erzählungen der US-amerikanischen Schriftstellerin Marion Zimmer Bradley. In ihrem fiktiven Darkover-Universum, das als ihre umfangreichste Arbeit und ihr Lebenswerk gilt, sind telepathische und andere sogenannte parapsychologische Phänomene von zentraler Bedeutung. Die erste Darkover-Geschichte war die Erzählung Retter des Planeten (The Planet Savers, 1962). Bis zu ihrem Tod schrieb Bradley 21 Darkover-Romane. Zudem war sie Herausgeberin zahlreicher Anthologien mit Kurzgeschichten von Drittautoren, die im Darkover-Universum angesiedelt sind. Nach eigenem Bekunden nahm sie dabei weniger die Rolle einer Erfinderin als vielmehr die einer Erforscherin des Planeten und seiner Geschichte ein: „Ich habe Darkover nicht erfunden, ich habe es entdeckt.“[

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der „Darkover-Zykus“ auf darkover.de

Der fiktive Planet Darkover ist Schauplatz der Erzählungen und Romane des Darkover-Zyklus der US-amerikanischen Science-Fiction- und Fantasy-Schriftstellerin Marion Zimmer Bradley (1930-1999). Bis zu Bradleys Tod erschienen 21 Darkover-Romane, dazu kamen zahlreiche Anthologien mit Kurzgeschichten von Drittautoren, die die Fantasywelt von Darkover weiter beleuchten. Es ist das Hauptwerk der Autorin. Mehr Fantasy als Science Fiction, obwohl es in diesem Zyklus aus Ausnahmen gibt. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Im Tanz der Neuronen – Edit 1 zum Start ist veröffentlicht

Im Tanz der Neuronen
Cover-Ansicht

Das Buch, das den eigentlichen Auslöser für die Gründung der Die|QR|Edition von Michael Haitel und Michel Weisser gab, ist auf dem Markt. Es enthält neben 21 QR-Codes, die Michael Weisser künstlerisch bearbeitet – sprich: aufgemotzt – hat, fantastische Texte von Michael Weisser, darunter auch das Interview von 1983 mit Hans Joachim Alpers – sowie ein neues Interview aus 2014 mit Michael Haitel. Somit sekundärliterarisch relevant 🙂

Das Buch gibt es bei Amazon als Paperback/Taschenbuch (Link dorthin: hier); die hochwertige Version vom Schaltungsdienst Lange gibt es direkt beim Verlag. Ein Hardcover ist in Vorbereitung.

Die|QR|Edition – Edit 1
p.machinery, Murnau, März 2014, 21 Codes, 176 Seiten, 210 x 210 mm
Softcover: ISBN 978 3 942533 98 0 – EUR 16,90 (DE)
Hardcover (limitierte Auflage): ISBN 978 3 942533 99 7 – EUR 35,90 (DE)