Artikelrevue #16 – Themen der Woche: 30.6. – 6.7.2019


Eine schöne Sommerwoche geht zu Ende. Ruhig und gelassen geht’s ins Wochenende – hoffentlich. Ich wünsche das jedenfalls allen und gebe ihnen noch eine Artikelrevue mit auf den Weg ins Wochenende …


  1. phantastikon.de

    Die Gestaltwandler

    Jede Kreatur, die in der Lage ist, eine drastische Veränderung des Aussehens herbeizuführen, ist dem Grunde nach ein Gestaltwandler. Obwohl sie manchmal monströse Formen annehmen, sind Gestaltwandler nicht immer böse. Sie können blutrünstig, schelmisch, hilfreich oder irgendetwas dazwischen sein. …

    von Karl Marco
  2. katholisch.de

    Erzbischof gesteht Fehler ein – „Haben viel gelernt“

    Kardinal Nichols in Kritik: Zu wenig gegen Missbrauch unternommen

    Laut Medienberichten soll es sich bei dem beschuldigten Prister um John Tolkien, Sohn des weltberühmten Bestseller-Autors J.R.R. Tolkien („Der Herr der Ringe“), handeln. Dem 2003 verstorbene Priester wird vorgeworfen, in den 1950er Jahren ein Kind missbraucht zu haben, das Hilfe beim Lesen gesucht hatte. …

    (bod/KNA) / katholisch.de
  3. tor-online.de

    Science Fiction von Frauen #5: Ann Leckie

    Vor kurzem saß ich auf der LuxCon mit Elizabeth Bear, Adrian Tchaikovsky und Aliette de Bodard zusammen (ich weiß, ich Angeberin – aber das war ganz schön toll!), und wir unterhielten uns über Science-Fiction-Autorinnen. Tchaikovsky sagte: „Gefühlt hat es mit Ann Leckie begonnen, dass diese irrsinnig guten ‚neuen‘ Autorinnen bemerkt werden.“

  4. steamtinkerer.de

    Comics: Die lebende Tote

    Der Splitter Verlag ist bekannt für seine exzellenten Graphic Novels, die verschiedene Genre abdecken. „Die lebende Tote“, eine Science-Fiction Graphic Novel, bereichert seit Mai/Juni 2019 das Verlagssortiment. Neben Horror/Weird Fiction und Fantasy, gehört Science-Fiction zu den Genres, die ich gerne lese. Als ich das Cover sah, schlug mein Herz gleich höher. Es ließ darauf schließen, dass „Die lebende Tote“ sich dem lovecraftschen Horror bedienen würde. Also musste ich die Graphic Novel unbedingt lesen! Der Splitter Verlag war so freundlich, mir ein Rezensionsexemplar zukommen zu lassen.

  5. tor-online.de

    Uuuuhhh … Baby: Ziemlich guter Sex in der Science Fiction und Fantasy

    Im ersten Teil dieses Zweiteilers habe ich über einige erotische Fehltritte in der Phantastik gesprochen. Und ja, es war verdammt schwierig, schlechtem Sex exemplarisch auf den Grund zu gehen, ohne dabei allzu gehässig zu werden. Dieser Artikel hier hingegen geht mir leichter von der Hand: Macht euch gefasst auf guten, grandiosen und ganz und gar fantastischen Sex! …

  6. diezukunft.de

    „Ich bediene mich an der Welt, die ich sehe.“

    Im Gespräch mit SF-Autor Richard Morgan („Altered Carbon“, „Mars Override“)

    Der Engländer Richard Morgan (im Shop) schrieb nicht nur den mit dem Philip K. Dick Award ausgezeichneten Science-Fiction-Roman „Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm“, der die gleichnamige Netflix-Serie inspirierte, sondern auch die epische Fantasy-Reihe „Das Zeitalter der Helden“, die ab Herbst in neuer Ausstattung und erstmals komplett auf Deutsch bei Heyne erscheint. Mit seinem neuen Roman „Mars Override“ (im Shop) kehrte Morgan nun zur Science-Fiction zurück und legte einen strammen Hardboiled-Krimi über einen besiedelten Mars der Zukunft vor, auf dem der übermenschlich verstärkte Söldner und so genannte Overrider Hakan Veil durch ein Meer aus Korruption, Schwierigkeiten und Gewalt waten muss. Im Interview spricht Richard Morgen über politische Einflüsse, die Marsträume reicher Playboys und die Essenz von Noir. …

  7. fragmentansichten.com

    [Liste] In Deutschland spielende SFF

    Eigentlich ist Deutschland prädestiniert für Fantasy. Wir haben den Schwarzwald, jede Menge alter Burgen mit den passenden Sagen, die Nibelungen (zumindest teilweise), die Loreley und diverse einheimische Sagenwesen wie Rheintöchter, Lindwürmer, Heinzelmännchen usw. …

    von Alessandra Reß
  8. diezukunft.de

    Die Mondlandung ist (k)eine Lüge

    Warum Neil Armstrong wohl doch der erste Mensch auf dem Mond war

    Als Schriftsteller wird man sich irgendwann unweigerlich der Tatsache bewusst, wie schnell Bücher in Vergessenheit geraten. Das betrifft gute Bücher ebenso wie schlechte. Jahr für Jahr erscheinen weltweit über eine Million Titel, und jeder, der aus der Masse herausragt, hat dies einer seltenen Kombination aus geschickter Werbung und viel Glück zu verdanken. Im Umkehrschluss bedeutet das leider auch, dass eine Menge Bücher, die viel mehr Beachtung verdient hätten, sang- und klanglos untergehen.

  9. meinbezirk.at

    Hier ist Hietzing fantastisch

    Villa Fantastica

    Mutige Astronauten, wütende Aliens und liebevolle Elfen: Sie alle trifft man in der Bibliothek Villa Fantastica.

    Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie den Warp-Antrieb Ihres Sternenschiffs selbst reparieren können? Sollten Sie wider Erwarten vor diesem Problem stehen, empfiehlt sich ein Besuch in der Neue-Welt-Gasse 12 in Hietzing. Hier lagert die komplette Reparaturanleitung für das Raumschiff Enterprise. Und das ist bei unendlichen Weiten noch nicht alles.…

  10. youtube.com

    LITERATUR IST ALLES

    H.P. Lovecraft ist für Autoren – von Stephen King bis zum Kultautor Matt Ruff – wie für ein Millionenpublikum der Meister des lustvollen Entsetzens: Durch Lovecraft wurde Literatur zur Kunst der Leser-Überwältigung. Dieses Video erzählt, worin seine Universalgeschichte des Grauens besteht, und von seinen Cthulhu-Mythos mit dem Höhepunkt „Schatten über Innsmouth“.

    von Literatur ist alles/Youtube
  11. filmfutter.com

    Ron Howard über Der dunkle Turm: „Es hätte Horror sein müssen“

    Nach jahrelanger Entwicklungszeit, in der das Projekt Regisseure, Autoren und das Grundkonzept wechselte, schaffte es Stephen Kings Horrorfantasy-Epos „Der dunkle Turm“ vorletztes Jahr in die Kinos. Im gleichen Jahr, in dem mit Es die erfolgreichste und eine der besten King-Adaptionen erschienen ist, war Der dunkle Turm ein wirklich ernüchterndes Erlebnis, das in keiner Weise der fantasievollen, abgefahrenen, intelligenten Vorlage gerecht wurde. Auch die hochkarätige Besetzung von Idris Elba als Revolvermann Roland Deschain und Matthew McConaughey als sein teuflischer Widersacher haben den Film nicht gerettet. Zu den vielen Fehlentscheidungen gehörte, den Film als Fortsetzung der Romanreihe anstelle einer direkten Adaption anzulegen und ihn zudem fürs jugendliche Publikum mit einer PG-13-Freigabe zu drehen. …

  12. literaturkritik.de

    Aktenzeichen FK (un-)gelöst

    Benjamin Balints „Kafkas letzter Prozess“ ist (leider) mehr als eine Gerichtsreportage

    Etwas zu besitzen bedeutet, darüber verfügen zu können. Ein Besitz ist das Gut, das jemandem gehört. Doch das, was in Besitz genommen wurde, kann sich zur Besessenheit entwickeln, kann seinen Besitzer selbst besitzen, ihn in Anspruch nehmen, was einst dem Teufel vorbehalten war. Wer besitzt wen, wer hat die Kontrolle in diesem fanatischen Belagerungsspiel? In einem Fernsehinterview mit Bernard Stiegler erklärte Jacques Derrida:

    Von Nico Schulte-Ebbert

     

  13. science-fiction-times.de

    Der kosmische Pfannenschwenker: E.E. „Doc“ Smith

    E. E. „Doc“ Smiths Stellung innerhalb der SF ist einzigartig . Ist Hugo Gernsback die Vaterfigur der SF auf publizistischem Gebiet, so muß man unter den Autoren Smith an erster Stelle nennen, wenn es darum geht, ein „literarisches“ Pendant zum publizistischen zu finden. Kein anderer Schreiber hat die SF über lange Jahre hinweg so nachhaltig beeinflußt wie gerade er – es sei denn Robert A. Heinlein – und auch keiner hat so viel zu ihrem schlechten Ruf beigetragen. …

    von Werner Fuchs
  14. phantastikon.de

    Alfred Kubin: Die andere Seite

    Dieser neue Kanon der spekulativen Literatur ist als Vorschlag und als Hilfestellung gedacht. Tatsächlich gibt es keinen Kanon der spekulativen Literatur, zu sehr verändern sich die Schwerpunkte in den einzelnen Genres und jedes Publikum hätte gerne einen anderen Kanon. Aber ein ist Kanon nicht mit Wünschen kompatibel, auch nicht mit Verkaufszahlen oder einem Zeitgeist. Er repräsentiert stattdessen einen Querschnitt aufsehenerregender Werke. Eine Entscheidung für ein Buch ist nicht automatsch identisch mit der Ablehnung eines anderen. …

  15. literaturkritik.de

    Weltuntergänge für jeden Geschmack

    Michael Marrak liefert in der Erzählsammlung „Quo vadis, Armageddon?“ gut gemachte Unterhaltung

    Der Band Quo vadis, Armageddon? versammelt laut Klappentext einige der „besten Erzählungen“ des mehrfach ausgezeichneten deutschen Phantastik- und Science-Fiction-Autors Michael Marrak. Vermutlich ist es reiner Zufall, dass jüngst eine ebenfalls auf zwei Bände angelegte Werkschau an Erzählprosa des Autors Alban Nikolas Herbst mit dem Titel Wanderer – Erzählungen I erschien, und doch haben die beiden Sammlungen einige Gemeinsamkeiten: Beide Autoren bedienen sich unter anderem des Genres der phantastischen Literatur, wobei Marrak außerdem vor allem für Science-Fiction bekannt ist.…

    Von Manfred Roth


siehe auch (Auszug):


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