Abenteuer & Phantastik: Nautilus 136 online


Nautilus 136

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Nautilus 136: Geschrumpft und gewachsen

Ein Superheld in Ameisengröße, Schrumpfstrahlen, Ameisenstaaten, verliebte Feen, böse Maschinen und der Fluch der ewigen Jugend sind die Themen der Ausgabe 136, 07/2015, des monatlich erscheinenden Fantasyfilm-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik.

Durch Zauber und Elixiere zu Riesen wachsende Helden oder von Wissenschaftlern und Tüftlern per Schrumpfstrahlen verkleinerte Wesen sind ein Standardthema der Phantastik. Wiederkehrendes Thema in der SF sind zudem intelligente Ameisenwesen und andere bedrohliche Krabbelviecher. Neu im Kino starten nun die Abenteuer des Marvel-Avengers „Ant-Man“, der sich als Superheld auf Ameisengröße verkleinern und mit den Insekten kommunizieren kann. Die Juli-Ausgabe der NAUTILUS liefert begleitend dazu verblüffende Sach-Infos zu Ameisenvölkern und ihren Staaten sowie Fakten zu durch Magie oder Wissenschaft ausgelöstes Schrumpfen und Wachsen in phantastischen Geschichten und Realität. Einen Feen-Sommernachtstraum im Reich des unsterblichen kleinen Volkes liefert das Trickfilm-Musical „Strange Magic“ von Star Wars-Schöpfer George Lucas.

 Dass Unsterblichkeit und ewige Jugend auch ein Fluch sein kann, zeigt aktuell im Kino der romantische Fantasy-Film „Für immer

Adaline“: Eine junge Frau altert nach einem seltsamen Unfall nicht mehr und ist daraufhin zu einem Leben im Verborgenen gezwungen, um nicht wie ein Versuchstier im Labor zu landen. Begleitend dazu gibt es im Heft eine Übersicht, mit welchen Methoden man in der Phantastik die ewige Jugend erlangt, sowie nicht ganz ernst gemeinte Überlebenstipps für faktisch Unsterbliche – ob nun Highlander, Elf oder Vampir. Die besondere Dramatik des Fluchs der ewigen Jugend zeigt dagegen eine Vorstellung zu phantastischen Filmen und Romanen über Kinder, die im Sinne des Peter Pan-Syndroms niemals erwachsen werden wollen oder es durch besondere Umstände schlicht nicht können.

Der Zeitreisefilm „Terminator: Genisys“ ist als fünfter Film des Franchises eine komplette Neuinterpretation der ersten beiden Terminator-Filme von James Cameron. Arnold Schwarzenegger ist hier erneut die gnadenlose Killer-Maschine, aber auch Schutzengel, weiser Mentor, Quelle kerniger Sprüche und nicht zuletzt ein aufopfernder Paps für Sarah Conner – tatsächlich wird in einer neuen alternativen Zeitlinie die künftige Mutter des Anführers der Rebellen gegen die menschenvernichtenden Automaten des Skynets vom Terminator aufgezogen. Zum Filmstart gibt es einen Bericht von den Dreharbeiten in New Orleans, einen Rückblick auf die Inhalte der bisherigen Filme und der TV-Serie sowie unter dem Stichwort »Böse Maschinen« eine Galerie sehenswerter Filme aus den Jahren

1951 bis heute, in denen Roboter und Künstliche Intelligenzen die Menschheit ausrotten wollen.

Auch im dystopischen Independentfilm „Underdog“ aus Ungarn sollen die Menschen sterben, denn ausgesetzte, gequälte, zum Kampfhund abgerichtete oder Einschläfern bestimmte Hunde rufen dort einen Aufstand aus. Unter dem Stichwort »wild vor Wut« gibt es dazu eine Übersicht, wie Revolutionen der Tiere seit George Orwells „Animal Farm“, H.G. Wells „Die Insel des Dr. Moreau“ oder Pierre Boulles „Planet der Affen“ in Roman und Film bislang ausgegangen sind.
(Quelle: Verlagsaussendung)

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