Science Fiction #57 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Marion Zimmer Bradleys „Darkover“ – Hans Joachim Alpers

 
Hans Joachim Alpers (Hrsg.)
Marion Zimmer Bradleys „Darkover“
Corian, Meitingen (1983)
ISBN 3890482031
Wer ist Marion Zimmer Bradley und was hat es mit „Darkover“ auf sich?

Eine der genialen, wegweisenden Verlagsreihen des Heinrich Wimmer war die „Edition Futurum“. In der Buchreihe wurden Autoren und Themen der Science Fiction und Fantasy beleuchtet. Qualifizierte Autoren haben Porträts von Autoren geschaffen, und so einen Blick hinter die Kulissen geschaffen. …


Leider brachte es die Reihe auch nur auf 10 Bände. Einer davon, Band 3, war dieses Buch. Hand Joachim Alpers versucht hier de Phänomen Marion Zimmer Bradleys und ihrer phänomenalen, sehr populären Serie um den Planeten Darkover auf den Grund zu gehen …

Ronald M. Hahn, […] behandelt in seinem Beitrag die Grundstrukturen des Darkover-Universums. Marion Zimmer Bradley selbst nimmt in zwei Beiträgen zur Entstehungsgeschichte und zur Problematik der Darkover-Serie Stellung, und die Hamburger Feministin Heidi Staschen […] beschäftigt sich unter den Titel „Geschlechterkampf auf Darkover?“ mit den feministischen Aspekten der Darkover-Romane. Das Ganze wird garniert mit drei Darkover-Kurzgeschichten, die in deutscher Sprache bislang nicht zugänglich waren …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-9

Trotz des Alters immer noch lesenswert. Ein Einstieg zur Darkover-Serie allemal und in der Ausgabe ein bisschen sentimental angehaucht …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans Joachim Alpers (Hrsg.)
  • Marion Zimmer Bradleys „Darkover“
  • Corian, Meitingen (1983)
  • Taschenbuch
  • 176 Seiten
  • ISBN 3890482031

Kleinster Preis: € 2,99, größter Preis: € 483,09, Mittelwert: € 14,98

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Marion Zimmer Bradley in der WIKIPEDIA

Marion Zimmer Bradley (* 3. Juni 1930 in Albany, New York; † 25. September 1999 in Berkeley, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schriftstellerin, die mit Fantasy-Romanen wie Die Nebel von Avalon weltweit bekannt wurde. In den 1960er Jahren verfasste sie aus finanziellen Gründen auch Groschenhefte, Schauerromane, Lebensbeichten, Krimis und Softpornos unter diversen Pseudonymen wie Lee Chapman, John Dexter, Miriam Gardner, Valerie Graves, Morgan Ives und John J. Wells. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Darkover“ in der WIKIPEDIA

Der Planet Darkover ist Schauplatz von Science-Fiction- beziehungsweise Fantasy-Erzählungen der US-amerikanischen Schriftstellerin Marion Zimmer Bradley. In ihrem fiktiven Darkover-Universum, das als ihre umfangreichste Arbeit und ihr Lebenswerk gilt, sind telepathische und andere sogenannte parapsychologische Phänomene von zentraler Bedeutung. Die erste Darkover-Geschichte war die Erzählung Retter des Planeten (The Planet Savers, 1962). Bis zu ihrem Tod schrieb Bradley 21 Darkover-Romane. Zudem war sie Herausgeberin zahlreicher Anthologien mit Kurzgeschichten von Drittautoren, die im Darkover-Universum angesiedelt sind. Nach eigenem Bekunden nahm sie dabei weniger die Rolle einer Erfinderin als vielmehr die einer Erforscherin des Planeten und seiner Geschichte ein: „Ich habe Darkover nicht erfunden, ich habe es entdeckt.“[

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der „Darkover-Zykus“ auf darkover.de

Der fiktive Planet Darkover ist Schauplatz der Erzählungen und Romane des Darkover-Zyklus der US-amerikanischen Science-Fiction- und Fantasy-Schriftstellerin Marion Zimmer Bradley (1930-1999). Bis zu Bradleys Tod erschienen 21 Darkover-Romane, dazu kamen zahlreiche Anthologien mit Kurzgeschichten von Drittautoren, die die Fantasywelt von Darkover weiter beleuchten. Es ist das Hauptwerk der Autorin. Mehr Fantasy als Science Fiction, obwohl es in diesem Zyklus aus Ausnahmen gibt. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

Begleitende Literatur zur Phantastik #48: Der Zukunftskatalog – Malcolm Abrams / Harriet Bernstein

 
Malcolm Abrams / Harriet Bernstein
Der Zukunftskatalog
dtv, München (1989)
ISBN 3423303395
Sensationelle, praktische, zeitbringende, reizvolle, energiesparende und spaßige Erfindungen und Produkte

Das Buch ist ein bisschen über 30 Jahre alt, diese Ausgabe knapp darunter, und es ist spaßig drin zu blättern und zu sehen, was davon nun wirklich, in welcher Form, den Weg in die Alltagspraxis geschafft hat und was davon noch immer ins Land der Zukunftsträume gehört …


Zugleich ist es aber interessant, wie die Einschätzungen über Machbarkeit und Sinnhaftigkeit eine Wandlung erfahren haben. Manches wurde bereits für die Jahrtausendwende angekündigt und wird wohl nie in die Wirklichkeit umgesetzt, weil sich die Welt einfach wandelt und weiter dreht…

Während sie von fliegenden Autos, kreisrunden Kühlschränken, akustischen Schmerzmitteln und schmerzlosen Zahnarztbohrern, intelligenten Magnetkarten und Häusern lese, wird voraussichtlich noch etwas anderes geschehen. Die beschriebenen Produkte werden sich nach und nach wie Einzelteile eines Puzzles zu Bildern zusammensetzten. Und plötzlich haben sie vor ihrem geistigen Auge eine deutliche Vorstellung davon, wie unser Leben in der letzten Dekade des 20. Jahrhunderts aussehen wird …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-8

Also, das Anti-Schnarch-Kopfkissen wird immer noch versprochen und dürfte eine der größten Herausforderungen der Menschheit sein :), digitale Hörgeräte und Lautsprecherboxen sind dagegen ein Klacks gewesen, ein Messgerät zum Schutz gegen Sonnenbrand hat sich wohl auch nicht wirklich durchgesetzt, aber die elektronischen Sonderangebote waren wohl ein dringendes Bedürfnis, welches schon umgesetzt ist —***seufzt***—. Wie lange wir aber noch auf die fliegende Untertasse oder auch nur das fliegende Auto warten müssen – wer weiß es??? …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Malcolm Abrams / Harriet Bernstein
  • Der Zukunftskatalog
  • Sensationelle, praktische, zeitbringende, reizvolle, energiesparende und spaßige Erfindungen und Produkte
  • dtv, München (1992)
  • veränderte Auflage
  • Taschenbuch
  • deutschsprachige Ausgabe
  • 232 Seiten
  • ISBN 3423303395

Kleinster Preis: € 0,69, größter Preis: € 65,00, Mittelwert: € 2,49

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • aus dem Amerikanischen von Daniel Bontjes von Beek

  • [Artikel] Warenwelt 2000 – anonym – auf zeit.de

Vor sieben Jahren las William Bartfield, ein Buchhalter und Erfinder aus Palm Springs, der sich gerade von einer Herzoperation erholte, aus lauter Langeweile die Kleinanzeigen in der Zeitung. Dabei fiel sein Blick auf eine zweizeilige Annonce, die einen Pommes-frites-Automaten zum „Schleuderpreis“ von 200 Dollar anbot. Sofort erkannte er das Verwertungspotential eines solchen Apparats für das automatisierte Amerika und kaufte die Maschine. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Schöne neue Welt: Was uns schon alles versprochen wurde. – von Franz Rottensteiner – auf nzz.ch

ZAUBERSTRAHLEN. Die Entdeckung des Radium im Jahre 1898 durch das Ehepaar Curie eröffnete eine Wunderwelt der Radioaktivität und der Strahlen, deren Möglichkeiten ebenso maßlos überschätzt wurden, wie man denkbare Gefahren bagatellisierte. Janusköpfig von Anfang an, war das Radium Lebenselixier und Teufelszeug in einem.…

Auszug Artikel


  • [Download] EISPRUNG-PDF 05: Geniale Erfinder und Erfindungen – von Peter (Paku) Pakulat – auf freigeisterei.de

Als genialster Erfinder aller Zeiten gilt – neben Daniel Düsentrieb – Thomas Alva Edison, geboren am 11. Februar 1847 in Ohio, USA, gestorben am 18. Oktober 1931. Auf den großen Erfinder und Autodidakten, der schon im zarten Alter von 9 Jahren wissenschaftliche Experimente durchführte, gehen rund tausend teils Bahnbrechende Erfindungen zurück. Hier eine kleine, prominente Auswahl:…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #7 – Schrecken als ästhetische Ware: Probleme und Gestalten – Richard Alewyn

 

Richard Alewyn
Probleme und Gestalten
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1982)
ISBN 3518373455

Essays…

Das, eigentlich aus dem Jahre 1974 stammende Buch, beinhaltet drei Essays aus den letzten Jahren des Autors, die für uns interessant sein können …


Alewyn, ein deutscher Germanist und Literaturkritiker setzt sich darin sowohl mit der Lust an der Angst auseinander, als auch mit den Ursprüngen und der Anatomie des Detektivromans.

„Angst und Geheimnis“ schließlich, Alewyns Untersuchungen aus den letzten Jahren, begrünen die Lust an der Angst in der von Gespenstern leergefegten, säkularisierten Welt des modernen Menschen und erklären die Ursprünge und Anatomie des Detektivromans (dieses Essay begegnete uns hier im Blog schon in Weltliteratur und Volksliteratur)…

Auszug Buchbeschreibung Vorsatzblatt

Richard Alewyn sieht sich in der „Höflichkeitspflicht eines Schreibenden“ gegenüber dem Leser, sich so verständlich wie möglich auszudrücken. Er weigert sich, die „Denkarbeit auf den Leser abzuwälzen“…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Richard Alewyn
  • Probleme und Gestalten
  • Essays
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1982)
  • Suhrkamp 845
  • Taschenbuch
  • Lizenzausgabe
  • 412 Seiten
  • ISBN 3518373455

Kleinster Preis: € 1,50, größter Preis: € 33,27, Mittelwert: € 9,90

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  • keine

  • [Artikel] Richard Alewyn in der WIKIPEDIA

Richard Alewyn (* 24. Februar 1902 in Frankfurt am Main; † 14. August 1979 in Prien am Chiemsee) war ein deutscher Germanist, Literaturkritiker und Hochschullehrer. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Zum Tode von Richard Alewyn: Vom Vorzug, elegant zu sein – von Walter Killy – auf zeit.de

Am 14. August (1979, Anm.d.V.)  ist Richard Alewyn 77jährig gestorben, zu früh für seine Freunde, welche zuversichtlich den 80. mit ihm zu feiern gedachten, und trotz des biblischen Alters zu früh auch für die deutsche Literaturwissenschaft, die er skeptisch betrachtet und mit scheinbar Wenigem überreich beschenkt hat. Vieles von dem, was sie heutzutage in ödem Massenbetrieb so modisch wie einfallslos repetiert, hatte Alewyn längst geistreich und auf eigene Faust ergriffen und zum Thema gemacht: Barockforschung, höfische Feste, Leserverhalten, Unterhaltungsliteratur, Memoiren waren (neben einer lebenslangen Beschäftigung mit der romantischen Poesie und mit Hofmannsthal) seine Gegenstände, und niemals nur literarische. …

Auszug Artikel



  • [Download] Inaugural-Dissertation) Strukturelle Angstlustvermittlung unter besonderer Berücksichtigung literarischer Gewaltdarstellungen – von Martin Mirbach – auf d-nb.info

Zahlreiche Untersuchungen haben sich in den letzten Jahrzehnten mit dem Phä‚nomen „Angstlust“ beschä‚ftigt, ohne diese Fragen erschöpfend zu kl‚ären. Geforscht wurde fast ausnahmslos nach dem „Was?“ und dem „Warum?“ – wobei die Frage nach dem „Wie?“, wenn ü€berhaupt, nur ganz am Rande aufgeworfen wurde. Allzu faszinierend schien den Suchenden offenbar die Frage, warum sich der Rezipient bereitwillig mit literarischen Darstellungen und Schilderungen konfrontieren lä‚sst, die er in seiner Alltagsumgebung als Angstsituation meiden wü€rde. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #47: Große Gespräche – Louis Biancolli (Hrsg.)

 
Louis Biancolli
Große Gespräche
Rowohlt, Hamburg (1958)
Aus Geistesgeschichte und Weltpolitik…

Alt, aber interessant. Dieses Buch gibt Gespräche wieder, die bekannte Persönlichkeiten führten. Von Sokrates über Casanova-Voltaire und Saw-Chesterton bis Lincoln und Wagner Rossini (siehe das umfangreiche Inhaltsverzeichnis). …


Das was mich am meisten Interessierte war ein Gespräch zwischen H. G. Wells und Joseph Stalin zum Thema Liberalismus gegen Marxismus:

„Besuchen Sie uns in zehn Jahren wieder“, hatte Lenin nach einer Unterhaltung im Kremel im Jahre 1920 zu H. G. Wells gesagt. Vierzehn Jahre später war Wells wieder dort, diesmal nicht als Gast des überarbeiteten, kränkelnden Begründers der Sowjetrepublik, sondern bei dem neuen Machthaber Joseph Stalin. […] Die Unterhaltung dauerte von vier bis sechs Uhr fünfzig nachmittags, also nahezu drei Stunden. Sie wurde zweisprachig geführt, da Wells nicht russisch sprach und Stalin weder das Englische noch irgend eine andere Sprache beherrschte …

Auszug, Seite 446 - 465

Wells wurde bald abgestoßen von Stalins Unnachgiebigkeit, die er als starres Dogma auffasste. Aber beide zeigte großes Interesse füreinander, auch wenn Wells eine „raschere Auffassungsgabe“, die Roosevelt auszeichnete, vermisste …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Louis Biancolli
  • Große Gespräche
  • Aus Geistesgeschichte und Weltpoitik
  • Rowohlt, Hamburg (1958)
  • gebundene Ausgabe, 8° Oktav
  • 1. – 5. Tausend
  • 480 Seiten
  • keine ISBN

Kleinster Preis: € 1,00, größter Preis: € 17,50, 1 Vergriffenes Buch

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  • Schutzumschlag
  • Namensregister

  • [Interview] H G Wells interviewt Stalin – Das Interview im Netz – auf ddr2.fandom.com

Wir drucken im folgenden ein Gespräch ab, das J.W. Stalin am 23. 7.1934 mit dem englischen Schriftsteller H.G. Wells führte, in dem es eben um Fragen der gewaltsamen Revolution und ähnliches geht. Wir tun dies, damit der Leser einen Eindruck von Stalins Art zu diskutieren bekommt, und damit die Argumente Stalins selbst bekannt sind. …

Auszug Artikel

Anmerkung: das Interview ist allerdings sehr stark gekürzt wiedergegeben


  • [Download] Diplomarbeit – Die Rezeption von H.G.Wells in Russland – von Eva-Maria Pripfl – auf univie.ac.at

Bisher ebenso kaum erforscht ist das wechselseitige Verhältnis von Wells zu Russland beziehungsweise der Sowjetunion, denn bereits seit Anbeginn seiner Karriere Ende des 19. Jahrhunderts wurde Wells ́s Leben und vor allem seine Werke in Russland mit größtem Interesse verfolgt und zahlreiche Bücher von ihm veröffentlicht.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Von H.G. Wells lernen oder auch nicht – von Achim Spengler – auf achim-spengler.com

H.G. Wells (1866-1946) machte die Möglichkeit der Vervollkommnung, zuerst der Gesellschaft, dann ihrer Individuen, im Rahmen der Naturforschung und des Sozialismus von fünf Prinzipien der Freiheit abhängig, ohne die er eine Zivilisation undenkbar fand:…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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[Medienhinweis] #22: Das Unendlichkeitsprinzip — Michael Perkampus: Sandsteinburg

 
Mallarmés hermetischer Symbolismus als auch Borges‘ „Unendlichkeitsprinzip“

von Michael Perkampus auf phantastikon.de

phantastikon-Das Unendlichkeitsprinzip

Mallarmé hat das Lesen immer wieder in ganz prägnanter Weise zum Thema gemacht. Er hat für die Poesie demonstrativ ein Geheimnis reklamiert und ihre Rezeption einer Extensivierung und Beschleunigung der Lektüre gegenübergestellt. Mallarmé kämpfte als Dichter auf verlorenem Posten um Resonanz bei einem bürgerlichen Publikum, das er bereits zu einem großen Teil an die Massenpresse […]

Auszug Artikel


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