Ein Fest jagt das nächste …

Schon wieder Zeit DANKE zu sagen. Immerhin habt ihr schon 1000 Artikel von mir über euch ergehen lassen.

Und auch sonst gibt es einige Dinge, die man aus den Statistiken herauslesen kann.

UnbenanntEs sind sehr viele von euch Frühaufsteher. Täglich um Punkt 6:00 Uhr geht es hier im Blog los. immerhin fast ein Fünftel der Ansichen werden um diese Zeit gemacht. Wobei der Montag hier auch noch heraussticht. An diesem Tag werden tatsächlich auch ein Fünftel der wöchentlichen Ansichten erreicht. Samstag hingegen ist tote Hose. Was komisch ist, weil’s ja am Sonntag von mir, traditionell, keine neuen Artikel gibt.

Interessant ist, das bei 1.700 Kommentaren immerhin 17.300 Spam-Kommentare abgewehrt wurden. Also auf einen regulären Kommentar von euch 10 Spam-Kommentare versuchen den Blog als Plattform zu benutzen. Unter uns gesagt, es sind fast zu 95% Pornseiten, die um Aufmerksamkeit heischen. Auf einem Literatur-Blog? Naja, Automatismen des Internet.

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J.R.R. Tolkiens Sohn offenbar sexuell missbraucht – relevant?

Anscheinend gibt es derzeit einige von mir angesprochene Themen, die besonders kritisch hinterfragt werden. Wieder stieß ein geteilter Artikel auf einige, eher negative,  Resonanz.

Diesmaliger Anlass ist ein von mir auf Facebook geteilter Artikel des Spiegel-online:

tolkienSohn des „Herr der Ringe“-Schöpfers John Tolkien als Kind offenbar selbst sexuell missbraucht.

Eine der Reaktionen war, anzumerken, ob es nicht besser sei diesen unerfreulichen Artikel NICHT zu bringen. Genauer: „Ob es angebracht sei, die schmutzige Wäsche der Familie [Tolkien] online zu bringen?“

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Fischer Tor: Herbstvorschau 2019 — Der Fantasy Weblog

In der Herbstvorschau 2019 von Fischer Tor halten sich Fantasy und Science-Fiction fast die Waage. Fortsetzungen dominieren, etwa von Bernhard Hennen und Jay Kristoff. Neues kommt dagegen von V.E. Schwab heraus. …

 

über Fischer Tor: Herbstvorschau 2019 — Der Fantasy Weblog


Siehe auch:

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Nicht schon wieder WIKIPEDIA…

Ich bitte um Entschuldigung, dass in einem Blog über Sekundärliteratur dieses Thema immer weder aufgegriffen wird. Aber es betrifft im Speziellen die WIKIPEDIA und diese ist für den Blog nicht unwichtig. Als Nachschlage- und  Inspirationsquelle. Daher halte ich es für legitim das Thema auch hier zu behandeln.

Heute früh habe ich einen Folgeartikel zur WIKIPEDIA-Sache auf meinem „Privat“-Account bei Facebook geteilt. Und zwar:

Woienerinj

Prädikat: „Nicht relevant“ – Warum das (männliche) Wikipedia gefährlich ist

Zugegeben, der Artikel ist von „Der Wienerin“ ins Netz gestellt worden, aber ist ja legitim.

Es dauerte nicht lange, da kamen schon Kommentare wie: „Nicht schon wieder“ bzw. „Alles andere – insbesondere die Unterstellung, Wikipedia sei frauenfeindlich – halte ich für Übertreibung.“

Nun, ich denke, ob es uns gefällt oder nicht, das Thema wird uns noch längere Zeit verfolgen. Es wird zwar, zugegeben, derzeit hochgehalten, aber man kann nicht leugnen, wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt, dass es durchaus berechtigt ist. Es gibt diese Probleme und man sollte nicht daran vorbeischauen.

Es gibt sehr viele Ärsche (T’schuldigung, aber es ist so) von Männern, die Frauen bewusst niedermachen. Und in manchen Ecken treten sie gehäuft auf (da sind die rechten Ecken noch gar nicht ausgeleuchtet). Da muss man nur auf so manchem Stammtisch die Ohren aufmachen. Dazu gibt es noch viel mehr, die es unbewusst machen (Erziehung prägt). Da spricht die Doppelbelastung der Frau im Haushalt und die übliche frauenlastige Kindererziehung Bände. Von der ungerechten Schlechterbezahlung im Job reden wir da noch gar nicht.

Die WIKIPEDIA IST meines Erachtens (zumindest) nicht frauenfreundlich

Da gibt es Untersuchungen darüber, welche das belegen. Punktum. man kann jetzt die Glaubwürdigkeit der Untersuchenden anzweifeln, die Werkzeuge der Untersuchung schlechtreden oder die „Emanzen“ dafür verantwortlich machen.

Die Gleichberechtigung der Frau im 21.Jahrthundert ist ein Mythos.

Man kann jetzt diskutieren über die Gründe und Schuldigen, über die Möglichkeiten es zu ändern und die Probleme es durchzuziehen, aber man sollte nicht blind werden gegenüber des wahren Problems. Und das sage ich als Mann, als selbst Gelegenheits-Macho und Bügel-Verweigerer …

Die Wikipedia, so sehr ich sie schätzte (auch das muss hier gesagt werden) hat eine globale Verantwortung gegenüber jedermann. Auch gegenüber den Frauen im Besonderen. Sie muss sich dieser Verantwortung bewusst werden und danach handeln. Man kann nicht für sich beanspruchen die Welt in seinen Grenzen zu beherbergen (enzyklopädisch) und Teile (auch nach Bevölkerungszahlen) dieser Welt nicht sachgemäß zu behandeln. Und ich sage bewusst „sachgemäß“. Die Debatte muss sachlich bleiben und von Vertrauen und Hochachtung vor dem Anderen getragen sein. Es muss möglich sein, dass sich die Geschlechter auf Augenhöhe begegnen – in der WIKIPEDIA (und überall).

Jedenfalls hilft kein „nicht schon wieder“ und „ich glaube das nicht“ weiter, einen Zustand herzustellen, der eigentlich selbstverständlich sein sollte.

So dass musste von der Seele …

 

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Märchen #1 – Das Wunderbare in der Literatur: Die Zaubergärten der Phantasie

Der Gegenstand dieser Arbeit ist die Theorie und Geschichte des Kunstmärchens. Dargestellt werden soll also die Poetik einer künstlerischen Form und die historische Entwicklung ihrer Gestaltungsmerkmale …

(Quelle: Einleitung)

Friedmar Apel - Die Zaubergaerten der Phantasie

Friedmar Apel – Die Zaubergaerten der Phantasie

Friedmar Apel
Die Zaubergärten der Phantasie
Zur Theorie und Geschichte des Kunstmärchens
Reihe Siegen – Beiträge zur Literatur- und Sprachwissenschaft, Band 13
Winter, Heidelberg (1978), Flügelklappenbroschur, 308 Seiten
ISBN 3533027481

Das vorliegende Buch versucht nicht, wie der Titel nahelegen mag, die Geschichte eines Motivs, auch nicht die einer Gattung, sondern die integrierte Darstellung eines literarhistorischen Prozesses an den Phänomenen, die unter dem Begriff des Kunstmärchens, für den hier eine neue Bestimmung vorgeschlagen wird, sinnvollerweise gefaßt werden können. Dabei wird aber eine homogene oder kontinuierliche Struktur dieses Prozesses nicht vorausgesetzt, vielmehr wird immer wieder versucht, der allgemeinen Tendenz das ihr widerstrebende Einzelne entgegenzusetzen, dem abstrakten Begriff die bildhafte Anschauung, dem Ablauf der chronologischen Zeit die innere Zeit der Gegenstände, dem Werk in der Geschichte die Geschichte im Werk.

Daher wird eine Darstellungsweise angestrebt, die das Allgemeine und das Besondere, das Bild und den Begriff, das Zitat und die Interpretation nur im Zusammenhang miteinander gelten lässt, die den besonderen Nachdruck auf die Interdependenz der Phänomene und der Darstellungsmittel legt und sich daher mit „Genauigkeit in der Annäherung“ vielleicht am besten beschreiben lässt.

(Quelle: Verlagsbeschreibung)

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 18.99 EUR, größter Preis: 138.97 EUR, Mittelwert: 25.90 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben.

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Science Fiction #18 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Andromeda Nachrichten, Nr. 265

Der SFCD meldet wieder eine neue Ausgabe seines Clubmagazins. Wie üblich sehr informativ und interessant, also was spricht dagegen zuzugreifen. Die Druckausgabe erhaltet ihr über den Verein, die elektronische Ausgabe könnt ihr hier herunterladen. Viel Vergnügen …


SFCD e.V. (Hrsg.)
ANDROMEDA NACHRICHTEN 264
SFCD, Winnert (2019), Magazin A4 broschiert, 100 Seiten

Der Inhalt:

Nominierungen zum Kurd-Laßwitz-Preis 2019
Seraph 2019

Fantasy
Science-Fiction
Zwielicht
Cinema
e:Games
Perry Rhodan
Science
Fanzine:Kurier
Reissswolf
Story:Files – Johannes Tosin: Greedy Greed. Die große und die kleine Gier

Das Titelbild stammt von Andreas Schwietzke.

Antiquarisch gesichtet: verlagsfrisch über den Verein zu beziehen oder Download (Siehe oben)


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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Artikelrevue #9 – Themen der Woche: 28.4. – 4.5.2019

Kann man einen Nobelpreisträger als Phantastikautor vereinnahmen? Was hat der Schönheitswahn vor 200 Jahren mit Schneewittchen zhu tun? Wichtige Fragen :). Aber ihr habt ja nun ein Wochenende Zeit euch damit auseinanderzusetzen. Also ein anregendes Wochenende wünsch‘ ich…


  1. bzbasel.ch – Vielleicht käme es dazu, wenn es einigen Fachleuten dämmerte, dass der Olympische Frühling das spektakulärste Ereignis deutschsprachiger Fantasy-Literatur ist, lange bevor es diesen Begriff gab und ein halbes Jahrhundert vor dem Herrn der Ringe. … (Peter von Matt)

  2. augsburger-allgemeine.de – Auf der Hannover Messe 2019 dreht sich in den nächsten Tagen alles um ihn: den Roboter. Seine Geschichte reicht weit zurück – und spielt auch in der Region. …

  3. vincent-preis.blogspot.com – Detlef Klewer im Interview. Michael Schmidt: Lieber Detlef, herzlichen Glückwunsch zur Nominierung zum Vincent Preis und zum Kurd Laßwitz Preis! …

  4. redustrial.de – Sabrina Železný schreibt Fantasy und Science-Fiction-Geschichten, die häufig einen lateinamerikanischen Hintergrund aufweisen. Im Interview mit redustrial.de berichtet sie darüber – und warum sie sich selbst »Lamahüterin« nennt.

  5. deutschlandfunk.de – Männer schreiben ernste Fantasy-Romane über Machtspiele, Krieg und Ehre – Frauen schreiben romantische Fantasy für Mädchen. Dieses Klischee ist weit verbreitet. Ein Kölner Verlag will die Geschichten und Rollenbilder nun verändern und startet die neue Reihe „Wicked Queen Editions“. …

  6. weltenbau-wissen.deWie kamen bekannte Weltenbauer auf ihre Ideen? In den „Schöpfungsgeschichten“ zeichnen wir die Entstehung spannender Welten nach. Den Anfang machen Frank Herbert und „Dune“.  …

  7. stern.de – Schönheitswahn vor 200 Jahren: Warum „Schneewittchen“ immer noch aktuell ist. Schneewittchen ist schön – und das ist auch ihr großes Problem. In dem Märchen wird die Jagd nach Jugend und Schönheit thematisiert. Und ist damit immer noch sehr aktuell. …

  8. Joomla!science-fiction-times.de – Der Begriff „Dime-Novel“, unter dem verschiedene Heftreihen, auch solche, die SF-Geschichten enthielten, veröffentlicht wurden, weist bereits unmißverständlich auf ihre Erscheinungsform hin: zu einem handlichen Format kamen minderwertigste Papier- und Druckqualität, die das äußerste waren, was ein Preis von 10 Cent zuließ. Die Inhalte dieser „Dime-Novels“ umfassten die verschiedenartigsten Themenbereiche: da gab es Western-, Kriminal-, Abenteuergeschichten und eben auch Science Fiction. …

  9. pressenet.info – Was ist es, das uns so magisch zum Unheimlichen zieht? Uns durch finstere Korridore und dunkle Verliese zwingt? Ist es einfach der Spaß am Düsteren, an der namenlosen Gefahr? Oder freuen wir uns, während wir lesen in der Ungefährlichkeit unseres beleuchteten Wohnzimmers? Fehlt uns etwa das Dunkle, das nicht sichtbare Grauen, das unsere frühen Vorfahren noch kannten, wenn die Nacht so schwarz wie ein grausiges Bahrtuch war? …

     

  10. tor-online.deScience Fiction gilt allgemein als Feld, in dem sich männliche Leser und männliche Autoren austoben. Vielleicht, so wird angemerkt, interessieren sich Frauen auch nicht so sehr für SF, gefolgt vom versöhnlichen Schluss, dass es ja immer Ursula K. Le Guin gibt, wenn man sich nach weiblicher Science Fiction umsehen möchte. In dieser Reihe stellen wir dem Einzelfall Le Guin weitere, vielfältige Einzelstorys an die Seite – in der Hoffnung, dass sie ein größeres Ganzes ergeben, ein Mosaik weiblicher Zukunftsvisionen.

  11. literaturkritik.de – Margaret Atwood ist nicht nur eine literarische Ikone Kanadas, sondern eine weit über ihr Heimatland hinaus anerkannte Erfolgsautorin ebenso anspruchsvoller wie unterhaltender Romane. Am bekanntesten dürfte ihre einige Jahre nach Erscheinen von Volker Schlöndorf verfilmte und weitere drei Jahrzehnte später als eine TV-Serie adaptierte Dystopie Der Report der Magd sein. Mit diesem und anderen einschlägigen Werken ist Atwood insbesondere als Sciene-Fiction-Autorin zu Ruhm und Ehre gelangt und wurde 2017 in die Science-Fiction Hall of Fame aufgenommen.  …

  12. welt.de – Was inspiriert einen Science-Fiction-Erzähler? Und welche der in der Literatur skizzierten Visionen könnten in Zukunft tatsächlich Wirklichkeit werden? Autor Andreas Eschbach verrät es uns. Und wird dabei erschreckend konkret. …

  13. laut.deWilliam Shatner borgt sich den Titel seiner Autobiografie bei der allen „Star Trek“-Fans bestens vertrauten vulkanischen Grußformel „Lebe lang„. Der Untertitel lässt allerdings ahnen, dass das Buch mehr als „Raumschiff Enterprise“ zu bieten hat. Tatsächlich liegt der Schwerpunkt von „Lebe lang … und was ich auf meinem Weg lernte“ (200 Seiten, Hannibal Verlag, 20 Euro) eher auf zweiterem. Trekkis sollten also besser nicht allzu große Hoffnungen darin setzen, dass ihnen die Lektüre den Weg in bisher unbekannte Weiten ihrer Lieblingsserie eröffnet. „Star Trek“ machte Shatner zwar zur Legende, spielt hier aber bestenfalls eine Nebenrolle. …

  14. heise.de – Wenn es gut läuft, hilft in letzter Sekunde noch ein „Factory Reset“. Alle gespeicherten Aufzeichnungen eines meist androiden Roboters werden gelöscht, mit den Werkeinstellungen geht es quasi zurück auf Los. So können Amok laufende oder sich plötzlich ganz menschlich die Sinnfrage stellende Maschinen gerade noch gestoppt werden, bevor ein noch düstereres Ende naht. …


siehe auch (Auszug):


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verstädigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

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Wie ich Jesus Star Wars zeigte (Roman) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

UnbenanntAls dieser Blog noch relativ neu war, habe ich in einem kleinen Artikel die erstaunlichen Parallelelen zwischen Anakin Skywalker und Jesus von Nazareth aufgezeigt, wobei der zentrale Unterschied darin lag, dass sich Jesus im Moment der Versuchung für das Gute, Anakin hingegen für das Böse entschied. Insofern habe ich mich sehr gefreut, als ich kürzlich…

über Wie ich Jesus Star Wars zeigte (Roman) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy


Siehe auch:

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Die unveröffentlichte Übersetzung: „Immersion“ von Aliette de Bodard

UnbenanntDie unveröffentlichte Übersetzung: „Immersion“ von Aliette de Bodard

Ein Beispiel dafür, dass man manchmal ganz umsonst übersetzt, nicht nur im Sinne von honorarfrei, sondern auch  von leserfrei.

Zu Beginn meiner Übersetzerkarriere (falls man überhaupt von einer solchen sprechen kann) hatte ich die Möglichkeit, einige wunderbar geschriebene Kurzgeschichten für das Phantastikmagazin Phase X zu veröffentlichen.

Über Die unveröffentlichte Übersetzung: „Immersion“ von Aliette de Bodard


Siehe auch:

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Ody-C: Off to far Ithicaa (Comic) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

UnbenanntEs ist ein zunehmend auftretendes Erfolgsrezept, antike Geschichten oder Erzählungen in angepasster Form in eine Science Fiction-Welt zu übertragen. Wenn eine Story seit 2.000 bis 3.000 Jahren funktioniert, ist die Wahrscheinlichkeit schließlich sehr groß, dass sie auch heute noch auf interessierte Rezipienten stößt. Besonders hoch ist diese Wahrscheinlichkeit natürlich, wenn man sich die „Odyssee“ als…

über Ody-C: Off to far Ithicaa (Comic) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy


Siehe auch:

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