Artikelrevue #16 – Themen der Woche: 30.6. – 6.7.2019

Eine schöne Sommerwoche geht zu Ende. Ruhig und gelassen geht’s ins Wochenende – hoffentlich. Ich wünsche das jedenfalls allen und gebe ihnen noch eine Artikelrevue mit auf den Weg ins Wochenende …


  1. phantastikon.de

    Die Gestaltwandler

    Jede Kreatur, die in der Lage ist, eine drastische Veränderung des Aussehens herbeizuführen, ist dem Grunde nach ein Gestaltwandler. Obwohl sie manchmal monströse Formen annehmen, sind Gestaltwandler nicht immer böse. Sie können blutrünstig, schelmisch, hilfreich oder irgendetwas dazwischen sein. …

    von Karl Marco
  2. katholisch.de

    Erzbischof gesteht Fehler ein – „Haben viel gelernt“

    Kardinal Nichols in Kritik: Zu wenig gegen Missbrauch unternommen

    Laut Medienberichten soll es sich bei dem beschuldigten Prister um John Tolkien, Sohn des weltberühmten Bestseller-Autors J.R.R. Tolkien („Der Herr der Ringe“), handeln. Dem 2003 verstorbene Priester wird vorgeworfen, in den 1950er Jahren ein Kind missbraucht zu haben, das Hilfe beim Lesen gesucht hatte. …

    (bod/KNA) / katholisch.de
  3. tor-online.de

    Science Fiction von Frauen #5: Ann Leckie

    Vor kurzem saß ich auf der LuxCon mit Elizabeth Bear, Adrian Tchaikovsky und Aliette de Bodard zusammen (ich weiß, ich Angeberin – aber das war ganz schön toll!), und wir unterhielten uns über Science-Fiction-Autorinnen. Tchaikovsky sagte: „Gefühlt hat es mit Ann Leckie begonnen, dass diese irrsinnig guten ‚neuen‘ Autorinnen bemerkt werden.“

  4. steamtinkerer.de

    Comics: Die lebende Tote

    Der Splitter Verlag ist bekannt für seine exzellenten Graphic Novels, die verschiedene Genre abdecken. „Die lebende Tote“, eine Science-Fiction Graphic Novel, bereichert seit Mai/Juni 2019 das Verlagssortiment. Neben Horror/Weird Fiction und Fantasy, gehört Science-Fiction zu den Genres, die ich gerne lese. Als ich das Cover sah, schlug mein Herz gleich höher. Es ließ darauf schließen, dass „Die lebende Tote“ sich dem lovecraftschen Horror bedienen würde. Also musste ich die Graphic Novel unbedingt lesen! Der Splitter Verlag war so freundlich, mir ein Rezensionsexemplar zukommen zu lassen.

  5. tor-online.de

    Uuuuhhh … Baby: Ziemlich guter Sex in der Science Fiction und Fantasy

    Im ersten Teil dieses Zweiteilers habe ich über einige erotische Fehltritte in der Phantastik gesprochen. Und ja, es war verdammt schwierig, schlechtem Sex exemplarisch auf den Grund zu gehen, ohne dabei allzu gehässig zu werden. Dieser Artikel hier hingegen geht mir leichter von der Hand: Macht euch gefasst auf guten, grandiosen und ganz und gar fantastischen Sex! …

  6. diezukunft.de

    „Ich bediene mich an der Welt, die ich sehe.“

    Im Gespräch mit SF-Autor Richard Morgan („Altered Carbon“, „Mars Override“)

    Der Engländer Richard Morgan (im Shop) schrieb nicht nur den mit dem Philip K. Dick Award ausgezeichneten Science-Fiction-Roman „Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm“, der die gleichnamige Netflix-Serie inspirierte, sondern auch die epische Fantasy-Reihe „Das Zeitalter der Helden“, die ab Herbst in neuer Ausstattung und erstmals komplett auf Deutsch bei Heyne erscheint. Mit seinem neuen Roman „Mars Override“ (im Shop) kehrte Morgan nun zur Science-Fiction zurück und legte einen strammen Hardboiled-Krimi über einen besiedelten Mars der Zukunft vor, auf dem der übermenschlich verstärkte Söldner und so genannte Overrider Hakan Veil durch ein Meer aus Korruption, Schwierigkeiten und Gewalt waten muss. Im Interview spricht Richard Morgen über politische Einflüsse, die Marsträume reicher Playboys und die Essenz von Noir. …

  7. fragmentansichten.com

    [Liste] In Deutschland spielende SFF

    Eigentlich ist Deutschland prädestiniert für Fantasy. Wir haben den Schwarzwald, jede Menge alter Burgen mit den passenden Sagen, die Nibelungen (zumindest teilweise), die Loreley und diverse einheimische Sagenwesen wie Rheintöchter, Lindwürmer, Heinzelmännchen usw. …

    von Alessandra Reß
  8. diezukunft.de

    Die Mondlandung ist (k)eine Lüge

    Warum Neil Armstrong wohl doch der erste Mensch auf dem Mond war

    Als Schriftsteller wird man sich irgendwann unweigerlich der Tatsache bewusst, wie schnell Bücher in Vergessenheit geraten. Das betrifft gute Bücher ebenso wie schlechte. Jahr für Jahr erscheinen weltweit über eine Million Titel, und jeder, der aus der Masse herausragt, hat dies einer seltenen Kombination aus geschickter Werbung und viel Glück zu verdanken. Im Umkehrschluss bedeutet das leider auch, dass eine Menge Bücher, die viel mehr Beachtung verdient hätten, sang- und klanglos untergehen.

  9. meinbezirk.at

    Hier ist Hietzing fantastisch

    Villa Fantastica

    Mutige Astronauten, wütende Aliens und liebevolle Elfen: Sie alle trifft man in der Bibliothek Villa Fantastica.

    Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie den Warp-Antrieb Ihres Sternenschiffs selbst reparieren können? Sollten Sie wider Erwarten vor diesem Problem stehen, empfiehlt sich ein Besuch in der Neue-Welt-Gasse 12 in Hietzing. Hier lagert die komplette Reparaturanleitung für das Raumschiff Enterprise. Und das ist bei unendlichen Weiten noch nicht alles.…

  10. youtube.com

    LITERATUR IST ALLES

    H.P. Lovecraft ist für Autoren – von Stephen King bis zum Kultautor Matt Ruff – wie für ein Millionenpublikum der Meister des lustvollen Entsetzens: Durch Lovecraft wurde Literatur zur Kunst der Leser-Überwältigung. Dieses Video erzählt, worin seine Universalgeschichte des Grauens besteht, und von seinen Cthulhu-Mythos mit dem Höhepunkt „Schatten über Innsmouth“.

    von Literatur ist alles/Youtube
  11. filmfutter.com

    Ron Howard über Der dunkle Turm: „Es hätte Horror sein müssen“

    Nach jahrelanger Entwicklungszeit, in der das Projekt Regisseure, Autoren und das Grundkonzept wechselte, schaffte es Stephen Kings Horrorfantasy-Epos „Der dunkle Turm“ vorletztes Jahr in die Kinos. Im gleichen Jahr, in dem mit Es die erfolgreichste und eine der besten King-Adaptionen erschienen ist, war Der dunkle Turm ein wirklich ernüchterndes Erlebnis, das in keiner Weise der fantasievollen, abgefahrenen, intelligenten Vorlage gerecht wurde. Auch die hochkarätige Besetzung von Idris Elba als Revolvermann Roland Deschain und Matthew McConaughey als sein teuflischer Widersacher haben den Film nicht gerettet. Zu den vielen Fehlentscheidungen gehörte, den Film als Fortsetzung der Romanreihe anstelle einer direkten Adaption anzulegen und ihn zudem fürs jugendliche Publikum mit einer PG-13-Freigabe zu drehen. …

  12. literaturkritik.de

    Aktenzeichen FK (un-)gelöst

    Benjamin Balints „Kafkas letzter Prozess“ ist (leider) mehr als eine Gerichtsreportage

    Etwas zu besitzen bedeutet, darüber verfügen zu können. Ein Besitz ist das Gut, das jemandem gehört. Doch das, was in Besitz genommen wurde, kann sich zur Besessenheit entwickeln, kann seinen Besitzer selbst besitzen, ihn in Anspruch nehmen, was einst dem Teufel vorbehalten war. Wer besitzt wen, wer hat die Kontrolle in diesem fanatischen Belagerungsspiel? In einem Fernsehinterview mit Bernard Stiegler erklärte Jacques Derrida:

    Von Nico Schulte-Ebbert

     

  13. science-fiction-times.de

    Der kosmische Pfannenschwenker: E.E. „Doc“ Smith

    E. E. „Doc“ Smiths Stellung innerhalb der SF ist einzigartig . Ist Hugo Gernsback die Vaterfigur der SF auf publizistischem Gebiet, so muß man unter den Autoren Smith an erster Stelle nennen, wenn es darum geht, ein „literarisches“ Pendant zum publizistischen zu finden. Kein anderer Schreiber hat die SF über lange Jahre hinweg so nachhaltig beeinflußt wie gerade er – es sei denn Robert A. Heinlein – und auch keiner hat so viel zu ihrem schlechten Ruf beigetragen. …

    von Werner Fuchs
  14. phantastikon.de

    Alfred Kubin: Die andere Seite

    Dieser neue Kanon der spekulativen Literatur ist als Vorschlag und als Hilfestellung gedacht. Tatsächlich gibt es keinen Kanon der spekulativen Literatur, zu sehr verändern sich die Schwerpunkte in den einzelnen Genres und jedes Publikum hätte gerne einen anderen Kanon. Aber ein ist Kanon nicht mit Wünschen kompatibel, auch nicht mit Verkaufszahlen oder einem Zeitgeist. Er repräsentiert stattdessen einen Querschnitt aufsehenerregender Werke. Eine Entscheidung für ein Buch ist nicht automatsch identisch mit der Ablehnung eines anderen. …

  15. literaturkritik.de

    Weltuntergänge für jeden Geschmack

    Michael Marrak liefert in der Erzählsammlung „Quo vadis, Armageddon?“ gut gemachte Unterhaltung

    Der Band Quo vadis, Armageddon? versammelt laut Klappentext einige der „besten Erzählungen“ des mehrfach ausgezeichneten deutschen Phantastik- und Science-Fiction-Autors Michael Marrak. Vermutlich ist es reiner Zufall, dass jüngst eine ebenfalls auf zwei Bände angelegte Werkschau an Erzählprosa des Autors Alban Nikolas Herbst mit dem Titel Wanderer – Erzählungen I erschien, und doch haben die beiden Sammlungen einige Gemeinsamkeiten: Beide Autoren bedienen sich unter anderem des Genres der phantastischen Literatur, wobei Marrak außerdem vor allem für Science-Fiction bekannt ist.…

    Von Manfred Roth


siehe auch (Auszug):


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Da war die Gruselmär von der „Braut auf der Stulle“ — Tausend Fiktionen

Carl Großmann war ein Frauenmörder. Ein hässlicher, ungepflegter, gerissener, kaltschnäuziger Kerl. Ob er auch Kannibale war und Würstchen aus Menschenfleisch am Schlesischen Bahnhof in Berlin verkauft hat, war und ist und bleibt ein Gerücht. Wahrlich gruselig, so was in Erwägung zu ziehen. Aber man munkelte so allerlei, damals, als Anfang der 1920er die böse Geschichte […]

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Phantastische Geschichten gibt es immer wieder – Buchstudent stellt Kleinverlage und co. vor — buchstudent

Text by Eleonore. Was zunächst nur als nette, kleine Idee gedacht war, entwickelte sich schließlich zu einem unserer beliebtesten und wichtigsten Events: Die Kleinverlagsvorstellungen auf der Leipziger Buchmesse. Auch in diesem Jahr sind wir durch die Halle 2 getourt und haben uns die ganzen Verlagsstände angeschaut. Viele bekannte Gesichter sahen wir dort, hielten hier und […]

 

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Der Vincent-Preis 2019 – jetzt informieren und mitmachen

UnbenanntDie Wahl des Vincent Preis 2019 startet am 1.10.2019. Ab diesem Datum können Stimmen abgegeben werden.
Ziel ist es die Horrorgemeinde zu aktivieren, um in den diversen Kategorien die „Besten“ zu küren. Vorbild ist da ein wenig der Hugo Award, bei dem ein Fachpublikum aus Autoren, Graphikern,Verlegern, Journalisten und Lesern abstimmt und dabei die herausragenden Werke des Jahrgangs auszeichnet.

Da bei vielen Massenvotings nicht immer klar ist, ob abstimmende Personen existieren oder das jeweilige Werk überhaupt näher kennen, wird wieder wie in der Anfangszeit des Vincent Preis der Schwerpunkt der Abstimmung ins Phantastik-Literatur Forum gelegt, die Regeln des VP finden sich hier: …

über Vincent-Preis – 2019 – https://vincent-preis.blogspot.com/2019/06/vincent-preis-2019.html


Siehe auch:

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Dieter van Reeken gibt auf …

Kürzlich erging das folgende Email, auszugsweise, von Dieter van Reeken an seine Kunden:

UnbenanntSehr geehrte Damen und Herren,

Nach Abschaffung der internationalen Büchersendungen ab 1. Januar 2019 und den den zum 1. Juli nochmaligen drastischen Portoerhöhungen der Deutschen Post unter gleichzeitiger Verschlechterung der Leistungen sehe ich mich seit dem 1. Januar gezwungen, bei Lieferungen INS AUSLAND Versandkostenanteile zu berechnen, und zwar 4,50 Euro innerhalb der EU, für die übrigen Länder (auch die Schweiz!) 8,00 Euro (jeweils 50 % des Päckchen-Portos). Ab einem Lieferwert von 30,00 Euro erfolgt die Lieferung versandkostenfrei. Es empfiehlt sich also, mehrere Bücher gleichzeitig zu bestellen. Buchhandlungen im Ausland werden nicht mehr beliefert; es ist daher sinnlos, im Ausland meine Bücher in einer Buchhandlung zu bestellen.

Da diese Versandkostenregelung für Auslandslieferungen im ersten Halbjahr zu deutlich weniger Bestellungen geführt hat, werde ich meine Verlagstätigkeit mit Ablauf des Jahres beenden und nur noch den Bestand ausverkaufen. Nur die beiden Bücher von F. Heidorn und J. Weigand werden noch veröffentlicht, weil die Vorarbeiten fortgeschritten sind.

(Hervorhebug durch den Verfasser des Blogartikels)

Tja, somit wird die Verlagsszene wiedereinmal kräftig zur Ader gelassen. Ich vermute aber mal, dass diese Änderungen der Versandbedingungen nicht nur Dieter van Reeken zu schaffen machen und die gesamte Verlagsszene, insbesondere die Kleinverleger, hart treffen. Die Befürchtung, dass der Literatur an sich hier ein nicht wieder gut zu machender Schaden zugefügt wird, liegt auf der Hand. Da ändert der Aufschub der Änderungen auch nicht wirklich viel. Hier wird Kultur dem Kommerz geopfert.

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Horror-Forum -> wird „phantastik-literatur.de“

Unbenannt

Es ist nun soweit, seit gestern ist der „Nachfolger“ des Horror-Forums online. Überraschender Weise wurde der Titel des Forums allerdings nicht im Zusammenhang mit dem Horror-Genre betitelt. Der neue Titel „Phantastik-Literatur„, mit dem Untertitel „Willkommen in der Phantastik-Kneipe“ weist in eine ganz andere Richtung.

Eine Erklärung dazu, oder zur Zielsetzung des Forums im Allgemeinen, fehlt (noch?), aber ich denke, das wird sich auch ohne explizite Formulierung in Laufe der Zeit ergeben. …

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Artikelrevue #15 – Themen der Woche: 22.6. – 28.6.2019

Was gibt es schöneres als ein Wochenende zum Entspannen. Also hier wieder 14 Artikel, die das Entspannen leichter machen. Weg vom Alltag, rein in die Phantastik …


    1. literaturkritik.de

      Walter Moers erzählt in „Der Bücherdrache“ konzentriert, novellistisch – und endlich wieder unterhaltsam

      Genau 20 Jahre sind vergangen, seit Walter Moers in Die 13½ Leben des Käptˈn Blaubär erstmals vom fiktiven Kontinent Zamonien erzählte. Sein Protagonist war eine leicht abgewandelte Version der Figur, die er 1988 für das Kinderfernsehen entwickelt hatte. Damit war sie ein idealer Türöffner für ein breites Lesepublikum, das um seine kontroversen Comicfiguren wie Das Kleine Arschloch (1991) und Adolf, die Nazisau (3 Bände, 1998-2006) eher einen Bogen machte. Nacheinander schritt der junge Buntbär die verschiedenen Zonen Zamoniens ab und erlebte eine groteske Reise in der Tradition von Autoren wie Jonathan Swift, Voltaire, Jules Verne und Edgar Allan Poe. …

      von Stefan Höppner

    2. filmstarts.de

      „I Am Legend“: So viel brutaler sollte Ridley Scotts Version mit Arnold Schwarzenegger ausfallen

      „I Am Legend“ kam Anfang 2018 mit Will Smith in der Hauptrolle in die deutschen Kinos. Vor allem die Horror-Elemente konnten dabei jedoch nicht durchweg überzeugen. Dabei hätte alles auch ganz anders kommen können…

      von Björn Becher

    3. spiegel.de

      J.K. Rowlings Verlag kündigt neue Harry-Potter-Bücher an

      Das Online-Projekt „Pottermore“ wird vier neue E-Books aus der magischen Welt von Harry Potter herausbringen. Dabei soll es sich um Sachbücher handeln.

      Mit vier neuen Büchern wird die magische Welt um Harry Potter weiter ausgeschmückt: „Pottermore“ kündigte an, weitere E-Books rund um den Lehrplan in der Zaubereischule Hogwarts zu veröffentlichen.Das 2011 von Harry-Potter-Autorin initiierte Online-Projekt Pottermore ist gleichzeitig Verleger für J.K. Rowlings E-Books. Sowohl die sieben Harry-Potter-Bände als auch weitere E-Books rund um Harry Potters Zauberwelt werden darüber verkauft. …

      von spiegel.online

    4. blog.fiks.de

      Opulenter Griff nach den Sternen

      Mir bedeuten Comics nicht viel. Natürlich, als Kind habe ich Fix & Foxi und Mickey Maus und als Jugendlicher Asterix & Obelix und Lucky Luke gelesen, mein jüngerer Bruder verschlang die Superman-Hefte. Aber mir war das immer zu wenig Text. Nach einer halben Stunde oder so war ich durch und brauchte mehr Stoff. Andererseits interessiere ich mich für alles, was mit der Frühzeit der deutschen Science-Fiction-Literatur zu tun hat. So habe ich nicht gezögert, als ich auf den Bildband »Der Griff nach den Sternen« über Nick, den Weltraumfahrer, aufmerksam wurde. …

      by Columbus
    5. larsschmeink.de

      Interview zum Thema Wissenschaft und Science Fiction

      Interview für die Sendung Ultraschall des eldoRadio der TU Dortmund: „Wissenschaft und Science Fiction“
      Gesendet am 06.06.2019
    6. cassiopeia.press

      Autoren-Interview mit Christian Dörge

      Wenn ich mich recht entsinne war dies ein ganz natürlicher, organischer Prozess – die häufig kolportierte Lieber-Deutschlehrer-ich-hab‘-da-was-geschrieben-Phase habe ich übersprungen. Ich habe immer wahnsinnig gern und dementsprechend viel gelesen, und irgendwann – es dürfte zu Beginn der 80er Jahre gewesen sein – war ich der Auffassung, auch Geschichten erzählen/schreiben zu müssen. Schuld daran waren – dessen bin ich sicher – Michael Moorcocks Jerry-Cornelius-Bücher. …

      von Cassiopeia.Press
    7. stern.de

      Warnung für Helikopter-Eltern: Welche Botschaft steckt in dem Märchen Dornröschen?

      Eine zu sehr behütete Königstochter, ein Fluch und ein hundertjähriger Schlaf hinter einer Dornenhecke: Das Märchen Dornröschen ist ein Klassiker. Doch was steckt hinter der beliebten Geschichte?

      von stern.de
    8. badische-zeitung.de

      Warum begeistern sich so viele Menschen für das Genre Fantasy? Ein Erklärungsansatz

      Fantasy-Erzählungen sind erfolgreich und sprechen ein immer größeres Publikum an, unabhängig ob in Film, Serie oder Buch. Die kürzlich zu Ende gegangene Staffel der HBO-Erfolgsserie „Game of Thrones“, die auf Büchern des US-Autors George R. R. Martin und der darin kreierten Fantasy-Welt beruhen, ist dessen jüngster Ausdruck. Solche eigenen Fantasy-Welten sind keine Neuheit: Die wohl berühmteste ist die von J. R. R. Tolkien geschaffene Welt rund um „Mittelerde“.

    9. sueddeutsche.de

      Wie Science-Fiction die Wissenschaft inspiriert

      Medizinische Miniroboter, Exoskelette, neuronale Netze – immer bekommen Wissenschaftler neue Ideen aus Science-Fiction. Doch manchmal führt sie die Forschung auch in absurde Richtungen.

      von Judith Blage
    10. deutschlandfunkkultur.de

      Korrespondenten berichten über Märchen

      In indischen Märchen kommen viele Götter und Tiere vor, wie zum Beispiel der Affengott Hanuman. In Russland wird die alte Hexe Baba Jaga den Kindern gefährlich. Und in Singapur geht es immer um Moral und darum, etwas fürs Leben zu lernen. …

      Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt
    11. nzz.ch

      Frauen, lernt mit Drachen reden! Ursula K. Le Guin zeigt, wie’s geht

      «Nur» eine Fantasy-Autorin? Im Fall von Ursula K. Le Guin ist Vorsicht geboten bei solchen Wertungen; kein Geringerer als der US-Literaturpapst Harold Bloom hat ihr einen Platz unter den ganz Grossen eingeräumt. Männliche Autorität ist allerdings genau das, wogegen Le Guin kämpfen lernte – zuallererst bei sich selbst.

      von Martin Zähringer
    12. tor-online.de

      Grimdark Fantasy: Alles, was du über das Genre wissen musst

      Dark Fantasy? Sword & Sorcery? Was für Anfänger! Richtig finster und wüst geht es im Grimdark zu. Willkommen in jenem Genre, in dem jeder Held mindestens eine Leiche im Keller hat und niemand sich sicher sein kann zu überleben. …

      von Alessandra Reß
    13. nilsmueller.info

      Deutsche Podcasts über Science-Fiction-Romane

      Vor mittlerweile mehr als vier Jahren habe ich meinen Science-Fiction- und Fantasy-Podcast Weltenflüstern gestartet. Damals war die deutschsprachige Science-Fiction-Podcast-Szene relativ klein und auch der Boom des Podcasts in den letzten Jahren hat nur für wenige Neuzugänge gesorgt. Daher versuche ich mich in diesem Beitrag, mal an einer vollständigen(?) Liste aller deutscher Science-Fiction-Podcasts, die sich auf die Besprechung und/oder Rezension von Romanen konzentrieren.
      Wenn Ihr also nach Lesetipps in diesem Bereich sucht, oder euch einfach mal in die Tiefe und Breite des Genres einführen lassen wollt, habt ihr hier die Gelegenheit: …

    14. deutschlandfunk.de

      Die Macht der Mythen

      J.R.R. Tolkiens Werk ist sowohl vom Christentum als auch von Kriegen geprägt, meint der Fantasy-Experte Laurence Rickels. Die Beziehung zum Kampf mit dem Bösen, etwa im zweiten Weltkrieg, habe dem Fantasy-Genre erst zur Blüte verholfen.

      Literaturwissenschaftler und Psychoanalytiker Laurence Rickels im Corsogespräch mit Fabian Elsäßer

       

 


siehe auch (Auszug):


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König Artus (Der epische Held) — Tausend Fiktionen

Die historischen Fakten (falls es sie denn wirklich gibt) als auch die Legenden über König Artus variieren von Land zu Land. Obwohl es seit dem 6. Jahrhundert bis heute unzählige Geschichten in jeder erdenklichen Sprache gibt, gelten als die besten Werke über den sagenhaften König von Britannien das von Sir Thomas Malory geschriebene Le Morte […]

über König Artus (Der epische Held) — Tausend Fiktionen


Siehe auch:

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Universitas Phantastica – Definitionen #3 -Michael Pehlke/Norbert Lingfeld -> Science Fiction

 

Beittragsbild Definitionen„Roboter und Gartenlaube“ ist eines der frühen prägenden Werke zur Science Fiction. Oft als Referenz herangezogen schwirrt es noch immer durch die Lande der Definitionen und bietet einen Einblick in die frühen Versuche die Definition der Science Fiction voranzubringen …

Eines der bekanntesten früheren Werke zur Science Fiction, auch eines, in seiner Zeit, viel zitierten Werke ist wohl

Michael Pehlke / Norbert Lingfeld
Roboter und Gartenlaube
Ideologie und Unterhaltung in der Science-Fiction-Literatur

Micheal Pehlke/Norbert Lingfeld - Roboter und Gartenlaube. Ideologie und Unterhaltung in der Science-Fiction-Literatur

Auf Seite 16 im Kapitel „Count Down (Allgemeine Einführung in die Problematik der SF)“ schreiben sie:

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Wenn Römer zu Dämonen werden – Sie bleiben (Roman) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

UnbenanntIn Tom C. Winters Horror-Thriller „Sie bleiben“ dauert es eine Weile, bis einem die Bezüge zur Antike auffallen, steht in der Erzählung doch zunächst der 1486 verfasste „Hexenhammer“ (Malleus maleficarum) im Vordergrund, der der Legitimierung der Hexenverfolgungen dienen sollte und in diesem Rahmen das wiedergibt, was der oder die Autoren über Hexen, Dämonen etc. zu…

über Wenn Römer zu Dämonen werden – Sie bleiben (Roman) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy


Siehe auch:

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