Donecker Stefan meint …

Fantasy ist …

  • „… mehr als nur der geheimnisvolle Zauberer, der Barbar mt Breitschwert und Lendenschurz und der ebenso ehrenhafte wie übellaunige Zwerg mit zweifelhafter Körperhygiene. Das Genre hat sich von stereotypen Charakterschablonen emanzipiert. …“
    (Quelle: Stefan Donecker, Historische Determinanten des Helden in der modernen Fantasy oder die Saga von Topdek, dem Zwerg, Seite 87 in: Ferstl/Walach/Zahlmann, Fantasy Studies, Ferstl & Perz, Wien 2016, Seite 87-123)
  • „… ,wie Brian Leatz und Joshua J. Johnston betonen, ein „transmedia genre“, ein populärkulturelles Phänomen, das von einer Vielzahl medialer Praktiken getragen wird und erst aus deren Zusammenspiel seine charakteristische Dynamik erfährt: …“
    (Quelle: Stefan Donecker, Historische Determinanten des Helden in der modernen Fantasy oder die Saga von Topdek, dem Zwerg, Seite 88 in: Ferstl/Walach/Zahlmann, Fantasy Studies, Ferstl & Perz, Wien 2016, Seite 87-123) in Zitation Brian Leatz und Joshua J. Johnston – siehe Fußnote 3 auf Seite 88
  • „… jedoch weit mehr als ein rein literarisches Phänomen. Durch kommerziell äußerst erfolgreiche Filme und Fernsehserien erreichte das Genre in den vergangenen Jahren den populärkulturellen Mainstream und wird mittlerweile auch von Personen konsumiert, die sich selbst nicht als deklarierte Fantasy-Fans verstehen. …“
    (Quelle: Stefan Donecker, Historische Determinanten des Helden in der modernen Fantasy oder die Saga von Topdek, dem Zwerg, Seite 89 in: Ferstl/Walach/Zahlmann, Fantasy Studies, Ferstl & Perz, Wien 2016, Seite 87-123)
  • „… ebenso Literatur wie Spiel, ebenso schriftlich wie audiovisuell, ebenso analog wie digital. …“ …“
    (Quelle: Stefan Donecker, Historische Determinanten des Helden in der modernen Fantasy oder die Saga von Topdek, dem Zwerg, Seite 94 in: Ferstl/Walach/Zahlmann, Fantasy Studies, Ferstl & Perz, Wien 2016, Seite 87-123)
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