Interview mit Greg Johnson


NORD-LICHT

Caspar David Friedrich Wanderer über dem Nebel

Von Alex Kurtagić, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Interview with Greg Johnson erschien am 27. November 2010 bei Counter-Currents Publishing.

A. K.: 1. Als Mann der Ideen, hat Literatur eine wichtige Rolle in Ihrem Leben gespielt? Was würden Sie sagen, waren die Texte, die sich in Ihrer persönlichen und intellektuellen Entwicklung als entscheidend erwiesen? Und warum?

G. J.: Geschichte und Philosophie haben eine größere Rolle bei der Formung meiner Ansichten gespielt als Literatur. Tatsächlich kann ich kein einziges Romanwerk, qua Fiktion, nennen, das meine Weltsicht geformt hat. Aber Romanwerke haben mir konkrete und lebhafte Erläuterungen ansonsten abstrakter Ideen gegeben. Ich liebe philosophische Romane. Platos Dialoge qualifizieren sich natürlich sowohl als Literatur als auch als Philosophie.

Plato hat den größten Einfluß auf meine Ansichten gehabt, besonders die Republik, aber auch Gorgias, Phaedrus, Symposium, Euthydemus, Euthyphro, Apologia und Phaedo. Rousseaus philosophischer Roman

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