Meine Probleme mit Pseudo-Liebesromanen*


Dieser Blogeintrag ist berechtigt und wird von mir ganau aus dem Grund hier rebloggt – auch wenn von Phantastik da nur wenig Spuren vorhanden sind … aber es wird ja auch zB.: „Twilight“ angesprochen …

Nina C. Hasse

freestocks-org-206394In den sozialen Netwerken und auf vielen Bücherblogs entbrannte (mal wieder) die Diskussion um die Problematik von gewissen Darstellungen pseudo-romantischer Liebe, v.a. in den Genres New Adult, Young Adult und Jugendbuch. Im Grunde wird der Markt seit dem gigantischen Erfolg von Twilight mit Büchern überschwemmt, in denen das einzige Ziel der Protagonistin zu sein scheint, den Typen, in den sie – warum auch immer!? – verknallt ist, an sich zu binden. Und dazu scheint jedes Mittel recht zu sein.

Gut, das klingt jetzt, als wäre unsere Protagonistin der aktive Part in dieser Geschichte … Verzeihung, das lag nicht in meiner Absicht. Dieser neue Literaturtrend scheint dahin zu gehen, dass sich die Hauptfigur ihrem Love Interest unterordnet, seine Bedürfnisse über die eigenen stellt und sich überhaupt alles nur noch um ihn dreht. Falls sie sich damit nicht einverstanden erklären sollte, setzt er sich einfach über ihren Willen hinweg und nimmt sich…

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