[Medienhinweis] #105: Problematische Filmklassiker: Warum wir gelassen damit umgehen sollten, dass Der Herr der Ringe rassistisch ist – br.de
t.sebesta
Eine persönliche Auseinandersetzung mit einem Lieblingsfilm.
von Ferdinand Meyen auf br.de
Lassen wir also die Kirche im Dorf – struktureller Rassismus muss auch immer im Kontext der Entstehung gelesen werden bevor man sich einen Herzinfarkt einfängt …
Der Herr der Ringe ist ein Klassiker. Doch wie bei vielen Filmen, die 20 Jahre oder älter sind, beschleicht uns der Verdacht, dass hier Rassismus reingelesen werden kann. Sollten wir den Film deshalb canceln? Eine persönliche Auseinandersetzung mit einem Lieblingsfilm. […]
Sehr unterschiedliche Werke lagen gestern schwer auf meinem Schreibtisch. Zum einen ein zweibändiges Werk zu Sammlungen der Alltags- und Industriekultur aus den frühen 80ern. Sehr interessant und informativ, wenn auch schade, dass es nicht regelmäßig aktualisiert wurde. Für Recherchezwecke im Bibliotheks- und Sammlungsbereich eine historische Goldgrube (antiquarisch durchaus noch zu erschwinglichen Preisen zu bekommen). Dann eine Comic-Dokumentation deutscher Comic-Magazine. Ebenfalls nostalgisch angehaucht. Darin erschien zB. in TIP TOP und FF SUPER TIP TOP ein Fotocomic der RAUMPATROUILLE ORION! Zuletzt noch ein Deutungsversuch zu Märchen und Sagen, der etwas in die christliche Deutungs-Richtung schlägt, aber doch einiges interessantes bietet. Besprechungen zu den Grimms, Böses in Sagen, Märchen und Legenden und „Das Labyrinth des Todes“! Diese allein rechtfertigt schon die Betrachtungen …
Arcana-Das Magazin für klassische und moderne Phantastik. Gustostückerl der phantastischen Sekundärliteratur. Jetzt vollständig in der Bibliothek. Yyyes – hat einige Zeit gedauert die 26 Hefte und den Indexband zu versammeln. Die beiden letzten Hefte wurden heute eingebucht und samt ihren sekundärliterarischen Inhalten aufgenommen. Besonders die Essays über Francois Ducos und Jean Ray in Nr. 5 beziehungsweise der Artikel über die Hamburger Antiquariatsszene und der Essay zur Wiener Zeitschrift Kokain in Nr. 6 sind bemerkenswert. Darüber hätte ich beinahe die Zeit vergessen. Also, eine schöne neue Woche …
Comic war das gestrige Thema. Wobei ich gar nicht weis, wie ich dazugekommen bin. Auf einmal lagen die zwei Bücher auf dem Schreibtisch – naja, vielleicht Osterüberraschungen? Jedenfalls weckt das Marsupilami nostalgische Erinnerungen und der Preiskatalog fehlte ohnehin noch. Also, passt. In Vorbereitung der beiden ebenfalls gerade eingerittenen Arcanas die meine diesbezügliche Sammlung vervollständigen waren auch einige Änderungen an den übrigen notwendig. So, und jetzt Familienfeier, schön …
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