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Ach, du liebe Internet-Blase …

ARCHIV - ILLUSTRATION - 21.06.2012, Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin: Unter einer Lupe ist der Schriftzug und das Logo des Online-Lexikons Wikipedia auf einem Computerbildschirm zu sehen. (zu dpa «Wikipedia-Eintrag über Sachsen: Rassismus-Absatz zeitweise weg» vom 27.04.2018) Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Heute kam mir in einem Forum folgende Meldung unter:,

„Wo denn? Bis auf diesen Thread hab ich nichts davon mitbekommen. Nornennetz war und ist mir ebenfalls gänzlich unbekannt. Wird hier vielleicht etwas künstlich aufgebauscht?“

Nun, das zeigt mir, dass das Problem der Internet-Blase doch vielleicht einiges zur Verschärfung der Situation beiträgt.

Jeder, wirklich jeder, und das ist erwiesen, lebt in seiner (Seifen-)Blase. Soweit sollten wir sein, das uns das bewusst ist. Und so wie diese Meldung impliziert, dass der User in seiner Blase nichts vom Nornennetz mitbekommen hat, obwohl es sie doch gibt und sie rege versuchen ihrer selbstgewählten Bestimmung gerecht zu werden. So gewiss ist es auch, dass die Administratoren und Verantwortlichen der WIKIPEDIA in ihrer Blase leben und arbeiten. …

Dem Schreiber obiger Meldung ist es nicht wirklich vorzuwerfen. Auch ich lebe in meiner Blase und meine Handlungen und Meinungsbildung sind auf diese Blase abgestimmt. Jedoch behaupte ich mal, dass meine Blase durch meine täglichen Internet-Recherchen halt etwas größer ist und mehr Schnittmengen zu den Blasen anderer hat. Aber auch bei mir gibt es Dinge, die (für mich) nicht vorkommen, trotzdem aber passieren. Da muss man sehr aufpassen …

Es ist auch sein gutes Recht, es als aufgebauscht zu empfinden. Nicht jeder hat die gleichen Maßstäbe und für den Einen ist es zu wenig und für den Anderen zu viel. Selten passts.

Was hat das jetzt mit WIKIPEDIA zu tun?

Ich habe das Gefühl, dass manche, die für die Kontrolle und Verbesserung von Artikel in der Wikipedia zuständig sind, ganz einfach in einer Blase gefangen sind, die ihnen keine Schnittmengen zu anderen Blasen (mehr?) bieten.

WIKIPEDIA ist eine globale Enzyklopädie und die deutsche Ausgabe davon ist davon nicht ausgenommen. Eine solche Enzyklopädie sollte m.E. aber die Schnittmenge von allen Blasen ihres selbstbestimmten Wirkungskreises bilden. Darum wäre es sehr nützlich, wenn die darin Arbeitenden sich nicht zu sehr auf ihre eigene Blase verlassen würden. Also quasi blind für die Welt außerhalb ihrer Blase sind.

Ich kann mir das schon sehr gut vorstellen: Man hat sich einer Aufgabe verschrieben und versucht nun, quasi „hauptberuflich“ oder im „Nebenjob“ dieser Aufgabe gerecht zu werden. Man tigert sich in die Aufgabe und verabsäumt es aber sich aufgrund der eigentlich unlösbaren Aufgabe (schon infolge der Menge der Arbeit) aus seiner Blase einige Gucklöcher zu erhalten, die es ermöglichen auch das außerhalb seiner eigenen Blase Geschehene zu beobachten. Das Arbeitsgebiet ist unendlich, die Selbstüberschätzung groß und das Sendungsbewusstsein unendlich.

Anders kann ich es mir nicht erklären, dass manche WIKIPEDIA-Mitarbeiter die Entwicklungen in der Phantastikszene der letzten Jahre scheinbar einfach verschlafen haben. Der Corpsgeist macht dann noch einiges dazu, wenn dann von außen Kritik hereingetragen wird.

Ich habe von WIKIPEDIAnern gehört, die ganze Arbeitstage und Wochen damit verbringen die WIKIPEDIA in Schuss zuhalten. Freiwillig und unbezahlt. Ich habe aber noch nie gehört, dass es auch sowas wie eine psychologische Begleitung oder fachliche Betreuung gibt. Möglich, dass dies noch nicht in meine Blase eingedrungen ist, aber soweit ich sehen kann deuten einige Zeichen der gegenwärtigen Diskussion darauf hin, dass dies nicht passiert oder nicht wirklich greift.

Die Frage wäre: Muss ein solches Projekt nicht auch für die Betreuung seiner Mitglieder einen Weg finden. Von Projekten in dieser Größenordnung kann man ja nicht mehr von privaten Selbstfindungsaufgaben sprechen?

Warum müssen meist die strengsten Maßregelungen ausgepackt werden? Ist ein Löschantrag wirklich das Maß aller Dinge? Wäre es nicht besser den Autor einmal zu kontaktieren, mit ihm eine Verbesserung des Ergebnisses zu versuchen, die Beweggründe zu erfassen? Oft sehe ich Löschanträge mit „fehlender Relevanz“ begründet. Das mündet dann oft in die Meinung, dass der Artikel eigentlich nur richtig überarbeitet gehören würde – dann wäre er schon OK. Und ganz ehrlich – in einer Enzyklopädie stehen m.E. auch Dinge die nur ganz wenige Nutzer interessieren. Ich sehe hier mehr Verhinderungspotential, als Willen etwas in die Enzyklopädie aufzunehmen. Jeder Artikel, der auch nur einmal aufgerufen wird, ist relevant.

Bei allem Verständnis, auch für die personellen, Schwierigkeiten der WIKIPEDIA – manche Administratoren und Bearbeiter sind dafür einfach nicht die Richtigen. Auch, wenn diese einen riesigen Berg von Bearbeitungen hinter sich gebracht haben. Sie mögen zwar vielleicht Arbeitstiere sein, aber im menschlichen Miteinander eher nicht die erforderlichen Kenntnisse und das nötige Fingerspitzengefühl mitbringen. Bei Manchen frage ich mich auch, ob die fachliche Kompetenz nicht auf autodidaktischem Wege erworben wurde der ein bisschen abgebogen ist.

Natürlich ist es ein glänzender Gedanke, dass ALLE in einem riesigen Projekt für die Erhaltung des Wissens der Menschheit ihren Teil dazu beitragen können. Aber schlussendlich führt auch dies dazu, dass solche haarsträubenden Ding passieren wie gerade die deutsche WIKIPEDIA rütteln. Und nicht erst seit kurzem.

Aber eines gibt mir die Hoffnung, dass es durchaus in der WIKPEDIA auch Beteiligte gibt, die das so sehen:

Es ist schwer, auf der einen Seite auf die externe Kritik, wir würden Neuautoren und insbesondere Frauen “Verjagen“, so zu reagieren, dass wir das erkannt haben und das auch optimieren wollen – und dann solche LA zu erklären. Es handelt sich um eine Neuautorin, die offenbar sogar vom Fach etwas Ahnung hat, also gesucht. Lutheraner hätte erkennen müssen, dass es auch daran liegen kann, dass der Artikel nicht im ersten Ritt auf dem Stand des englischen Artikels ist. Keiner hat die Neuautorin angesprochen. Ja, ich würde aufgrund der „Gerüchte“ über uns auch erst mal einen Testballon starten und noch nicht so viel investieren. Vermutlich sind wir dabei, die Autorin zu verlieren. Allein der Ton einiger Beiträge hier ist unterirdisch. Ich ärgere mich über Euch. Und nein, ich muss nichts – sehe die primäre Verantwortung bei dem, der einen LA stellt. DER muss vorher andere Mittel prüfen. — Brainswiffer (Disk) 07:28, 22.Jul.2019 (GEST)

(Quelle: WIKIPEDIA)

oder begleitend erklären:

@Steffi0711: Ohne den Löschantrag inhaltlich zu bewerten, hier etwas Aufklärung:

• DNS und Worldcat sind BibliotheKsKataloge, diese implizieren Keine Relevanz. Auch eine Aufnahme in die Gemeinsame Normdatei impliziert Keine Relevanz. Soweit ich sehe, hat sie zwei im Sinne der RelevanzKriterien zählende Sachbücher veröffentlicht (bei Boorberg und Ulm er; das Buch für die Bundeszentrale für politische Bildung dürfte ein Reprint sein). Das Kriterium für automatische Relevanz sind aber vier Sachbücher (man sollte sich besser nicht fragen, wie man auf die Zahl geKommen ist – macht nur Kopfzerbrechen).

• Die Ausschüsse machen auch nicht relevant.

• Das Kriterium für die automatische Relevanz Datenschutzbeauftragter oder ÄquiVa/ent ist ebenfalls nicht anwendbar, eine Analogie ist ebenfalls nur schwer argumentierbar (wenn auch aus meiner Sicht nicht unbedingt wegen der fehlenden Entscheidungsbefugnis). Auch hier Kann man sich natürlich fragen, wie man zu den Kriterien geKommen ist …

• Bleiben die allgemeinen RelevanzKriterien für lebende Personen. Bei nicht ganz so eindeutigen Fällen wie dem vorliegenden ist es letztlich eine Kasuistische, administrative Entscheidung.

Falls dir das alles KafkaesK vorkommt: Das ist es auch. Nicht entmutigen lassen. Der erste Löschantrag gegen einen ArtiKel ist immer der schlimmste, ich Kann mich heute noch an meinen ersten Löschantrag im April 2006 erinnern, die Argumente überzeugen mich bis heute nicht. Es bringt nur nichts.

–emu (DisKussion) 17:18, 22.Jul.2019 (CEST)

(Quelle: WIKIPEDIA)

So klingt das ja schon ganz anders – auch sowas gibt’s in der deutschen WIKIPEDIA.

Also bleiben wir dahinter, lassen wir uns nicht alles gefallen, aber geben wir auch jenen Kräften in der WIKIPEDIA die Luft, die sie benötigen, um es wieder geradezubiegen.

Und – stecht eure Blasen an – ich werde es bei meiner auch vermehrt versuchen 🙂 – sie platzt schon nicht gleich …


siehe auch:

  1. Wikifueralle – ein Fazit – Theresa Hannig (Samstag, 31 August 2019) - "Diese Vorschläge garantieren noch keinen Erfolg, aber sie würden die Funktionalität der Community enorm steigern und damit auch die Mitarbeit an der Wikipedia wieder attraktiver machen. Ich hoffe, dass es die Wikipedia (auf welche Weise auch immer) schafft, die Organisationsstrukturen und das Community-Management zu verbessern, damit auch zukünftige Generationen in den Genuss des Freien Wissens kommen können."
  2. Zur Löschung vorgeschlagen – journalist-magazin.de (Montag, 26 August 2019) - Hier haben wir wieder einen Bericht, der anschaulich zeigt, mit welchen Schwierigkeiten sich Neulinge in der WIKIPEDIA herumschlagen müssen. Nicht, dass es nicht auch kleine Lichtblicke gibt, aber die negativen Erlebnisse überwiegen. Und das muss geändert werden …
  3. #wikifüralle 2.0: Frauenfeindlichkeit auf Wikipedia – http://innenansicht-magazin.de (Mittwoch, 21 August 2019) - "Zur Zeit gibt es bei Wikipedia eine regelrechte Lösch-Welle von Beiträgen von und über Frauen in der Literatur. Insbesondere die Fantastik-Szene ist betroffen. In den Diskussionen wird deutlich, dass es sich um eine Racheaktion handelt – gegen Theresa Hannig und ihre Liste von Science-Fiction-Autorinnen. …"
  4. Wiki(pedia) und die sturen Männer – von Elea Brandt (Montag, 5 August 2019) - "Wikipedia – die Enzyklopädie des freien Wissens. In Informationsfülle und -qualität hat das Online-Nachschlagewerk selbst den traditionellen Brockhaus bereits abgelöst und gehört zu den zehn am häufigsten frequentierten Internetseiten der Welt. Doch wie frei ist das Wissen in der Wikipedia wirklich? Die Diskussionen um die Löschung der deutschen Liste von Science-Fiction-Autorinnen (1), des Nornennetzes (2) oder der Seite von Wissenschaftlerin Katie Bouman (3) lassen vermuten, dass die enzyklopädische Neutralität der Wikipedia bisweilen nichts weiter ist als ein Mythos. Denn: Frauen und marginalisierte Gruppen werden in der „freien Enzyklopädie“ immer noch nicht ausreichend repräsentiert. …"
  5. Ach, du liebe Internet-Blase … (Mittwoch, 24 Juli 2019) - Heute kam mir in einem Forum folgende Meldung unter:, "Wo denn? Bis auf diesen Thread hab ich nichts davon mitbekommen. Nornennetz war und ist mir ebenfalls gänzlich unbekannt. Wird hier vielleicht etwas künstlich aufgebauscht?" Nun, das zeigt mir, dass das Problem der Internet-Blase doch vielleicht einiges zur Verschärfung der Situation beiträgt. …

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