| Eintragsart | Buch |
|---|---|
| Autor | Wilhelm Bölsche |
| Datum | 1929 |
| Sprache | deutsch |
| Ort | Stuttgart |
| Verlag | Kosmos |
| ISBN | B0023SO2ZG |
| Anzahl der Seiten | 80 |
| Format | gebundene Ausgabe |
| Hinzugefügt am | 8.12.2025, 12:00:40 |
| Geändert am | 6.7.2026, 23:43:46 |
| Eintragsart | Buch |
|---|---|
| Autor | Friedrich Wild |
| Zusammenfassung | Der Verfasser erörtert die Bezeichnung für ,Drache, Schlange, Wurm* u. a. in den germanischen Sprachen und eine Reihe von Drachensagen, die sehr verschiedenen Ursprungs sind; teils indogermanischen wie Thors Kampf mit der Midgardschlange (vgl. meinen Aufsatz über das ,Hymirlied‘: Arkiv f. nord. fil. 70, 1955), teils gehen sie auf antike, teils auch auf christliche Traditionen zurück. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht Beowulfs Drachenkampf, für den Wild eine „ideale Parallele" in der Erzählung vom Kampf des Cadmus mit der Marsschlange in Ovids Metamorphosen III, 28-96 nachzuweisen versucht (S. 27ff.); d. h. nicht etwa, dass der ags. Dichter den Drachenkampf einfach aus övid übernommen habe (die ältere heimische Überlieferung wird nicht bezweifelt), sondern dass er in Ovids Schilderung nur „mancherlei zur Ausschmückung“ gefunden und verwendet habe. Trotz der mannigfachen Unterschiede beider Berichte sprechen dafür vor allem zahlreiche Einzelzüge und stilistische Parallelen, die sich z. T. auch auf frühere Partien des Beowulf erstrecken. Damit ist ein weiterer römischer Autor als Vorbild zum mindesten sehr wahrscheinlich gemacht. … |
| Datum | 1962 |
| Sprache | deutsch |
| Ort | Graz/Wien/Köln |
| Verlag | Böhlau |
| Anzahl der Seiten | 56 |
| Format | boschiert |
| Hinzugefügt am | 8.12.2025, 11:42:52 |
| Geändert am | 6.7.2026, 23:34:31 |
| Eintragsart | Buchteil |
|---|---|
| Autor | Franz Rolf Schröder |
| Herausgeber | Franz Rolf Schröder |
| Zusammenfassung | Der Verfasser erörtert die Bezeichnung für ,Drache, Schlange, Wurm* u. a. in den germanischen Sprachen und eine Reihe von Drachensagen, die sehr verschiedenen Ursprungs sind; teils indogermanischen wie Thors Kampf mit der Midgardschlange (vgl. meinen Aufsatz über das ,Hymirlied‘: Arkiv f. nord. fil. 70, 1955), teils gehen sie auf antike, teils auch auf christliche Traditionen zurück. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht Beowulfs Drachenkampf, für den Wild eine „ideale Parallele" in der Erzählung vom Kampf des Cadmus mit der Marsschlange in Ovids Metamorphosen III, 28-96 nachzuweisen versucht (S. 27ff.); d. h. nicht etwa, dass der ags. Dichter den Drachenkampf einfach aus övid übernommen habe (die ältere heimische Überlieferung wird nicht bezweifelt), sondern dass er in Ovids Schilderung nur „mancherlei zur Ausschmückung“ gefunden und verwendet habe. Trotz der mannigfachen Unterschiede beider Berichte sprechen dafür vor allem zahlreiche Einzelzüge und stilistische Parallelen, die sich z. T. auch auf frühere Partien des Beowulf erstrecken. Damit ist ein weiterer römischer Autor als Vorbild zum mindesten sehr wahrscheinlich gemacht. … |
| Datum | 1963 |
| Band | 13/1963 |
| Ort | Heidelberg |
| Verlag | Carl Winter Universitätsverlag |
| Seiten | 216-217 |
| Reihe | Germanisch-Romanische Monatsschrift |
| Buchtitel | Germanisch-Romanische Monatsschrift, Nr. 44 |
| Hinzugefügt am | 9.12.2025, 20:10:59 |
| Geändert am | 6.7.2026, 23:11:59 |