| Eintragsart | Buchteil |
|---|---|
| Herausgeber | Tatjana Petzer |
| Autor | Michael Hagemeister |
| Herausgeber | Mona Körte |
| Herausgeber | George Toepfer |
| Herausgeber | Daniel Weidner |
| Datum | 2018-09-24 |
| Sprache | deutsch |
| Archiv | Calibre |
| URL | https://www.academia.edu/37468731/Konstantin_Ciolkovskijs_Kosmische_Philosophie_?email_work_card=view-paper |
| Heruntergeladen am | 1.2.2026, 01:00:00 |
| Extra | D:/Calibre-Artikel/Tatjana Petzer/Unsterblichkeit - Geschichte und Zu (3627)/Unsterblichkeit - Geschichte un - Tatjana Petzer.pdf |
| Band | 2018 |
| Ort | Berlin |
| Verlag | Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin (ZfL) |
| Seiten | 17-24 |
| Reihe | Interjekte |
| Nummer der Reihe | 12 |
| Buchtitel | Unsterblichkeit - Geschichte und Zukunft des Homo Immortalis |
| Format | Dokument-Download |
| Hinzugefügt am | 29.3.2026, 23:41:40 |
| Geändert am | 29.3.2026, 23:48:34 |
| Eintragsart | Buchteil |
|---|---|
| Herausgeber | Tatjana Petzer |
| Autor | Igor Polianski |
| Herausgeber | Mona Körte |
| Herausgeber | George Toepfer |
| Herausgeber | Daniel Weidner |
| Datum | 2018-09-24 |
| Sprache | deutsch |
| Archiv | Calibre |
| URL | https://www.academia.edu/37468731/Konstantin_Ciolkovskijs_Kosmische_Philosophie_?email_work_card=view-paper |
| Heruntergeladen am | 1.2.2026, 01:00:00 |
| Extra | D:/Calibre-Artikel/Tatjana Petzer/Unsterblichkeit - Geschichte und Zu (3627)/Unsterblichkeit - Geschichte un - Tatjana Petzer.pdf |
| Band | 2018 |
| Ort | Berlin |
| Verlag | Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin (ZfL) |
| Seiten | 8-16 |
| Reihe | Interjekte |
| Nummer der Reihe | 12 |
| Buchtitel | Unsterblichkeit - Geschichte und Zukunft des Homo Immortalis |
| Format | Dokument-Download |
| Hinzugefügt am | 29.3.2026, 23:35:35 |
| Geändert am | 29.3.2026, 23:41:41 |
| Eintragsart | Buchteil |
|---|---|
| Herausgeber | Robert N. Bloch |
| Autor | Robert N. Bloch |
| Herausgeber | Gerhard Lindenstruth |
| Zusammenfassung | In seinem Essay widmet sich Robert N. Bloch einer bibliographischen und kulturhistorischen Rarität: der kurzlebigen Wiener Zeitschrift „Kokain – Eine moderne Revue“, die im Jahr 1925 erschien. Bloch zeichnet die Entstehungsgeschichte dieser „Revue“ nach, die unter der künstlerischen Leitung des Wiener Grafikers und Malers Stefan Eggeler stand. Bloch beschreibt, wie das Magazin den Zeitgeist der 1920er Jahre einfing – eine Mischung aus Lebenslust, morbider Dekadenz und dem Spiel mit dem Abgrund. Kokain fungierte dabei weniger als rein medizinisches Thema, sondern als Metapher für die künstlichen Paradiese und die nervöse Unruhe der Moderne. Ein Großteil des Aufsatzes befasst sich mit den Illustrationen Eggelers. Seine Arbeiten, die oft das Groteske, Erotische und Unheimliche berühren, prägten das Gesicht der Zeitschrift und rücken sie in die Nähe der schwarzen Romantik und des phantastischen Realismus. Bloch gibt einen Überblick über die literarischen Beiträge der Revue, die oft zwischen avantgardistischem Experiment und dem „Schund“ jener Zeit schwankten, dabei aber stets eine Aura des Geheimnisvollen und Verbotenen pflegten. Wie für Bloch typisch, liefert der Essay präzise Fakten zur Editionsgeschichte, zur Seltenheit der Hefte und zu ihrem Verschwinden vom Markt, was das Werk heute zu einem begehrten Sammlerobjekt macht. Robert N. Blochs Beitrag in Arcana Nr. 6 ist weit mehr als eine trockene Bestandsaufnahme. Er ist eine Einladung in eine vergessene Welt. Bloch schreibt mit der Souveränität des Experten, der nicht nur Daten sammelt, sondern die Atmosphäre der Texte versteht. Er bettet die Zeitschrift „Kokain“ geschickt in den Kontext der phantastischen Literatur ein. Er zeigt auf, dass Phantastik nicht immer nur aus Gespenstern bestehen muss, sondern auch im „Rauschgefüge“ und der verzerrten Wahrnehmung einer drogenaffinen Boheme zu finden ist. Besonders hervorzuheben ist die sprachliche Präzision. Bloch vermeidet reißerische Effekthascherei, die das Thema „Kokain“ nahegelegt hätte, und konzentriert sich stattdessen auf die ästhetische Qualität und die historische Bedeutung. Für Leser der Arcana, die das Abseitige, das Kuriosum und die literarische „Nischenkultur“ lieben, ist dieser Essay ein Juwel. „Kokain – eine moderne Revue“ ist eine brillante literarhistorische Miniatur. Bloch gelingt es, ein fast vergessenes Dokument der Weimarer/Wiener Moderne als ein wichtiges Mosaiksteinchen der phantastischen Tradition zu rehabilitieren. Es ist eine Lektüre für Feinschmecker, die das Buch nicht nur als Text, sondern als kulturelles Artefakt begreifen. Unverzichtbar für Sammler und Liebhaber der literarischen Dekadenz. Ein typischer „Bloch“, der durch Sachverstand und die Liebe zum bibliophilen Detail besticht. … |
| Datum | 08.2005 |
| Sprache | deutsch |
| Band | 6 |
| Ort | Giessen |
| Verlag | Lindenstruth |
| Seiten | 33-38 |
| Reihe | Arcana-Magazinfür klassische und moderne Phantastik |
| Buchtitel | Arcana Nr. 6: Magazin für klassische und moderne Phantastik |
| Format | Heft A5, geheftet |
| ISSN | 1610-7373 |
| Hinzugefügt am | 29.3.2026, 19:21:28 |
| Geändert am | 29.3.2026, 19:30:03 |
| Eintragsart | Buchteil |
|---|---|
| Herausgeber | Robert N. Bloch |
| Autor | Ingo Scharnewski |
| Herausgeber | Gerhard Lindenstruth |
| Zusammenfassung | In seinem Essay „Sammler kommst du nach Ha… Einige Gedanken über die Hamburger Antiquariatsszene“ (Arcana Nr. 6, 2005) unternimmt Ingo Scharnewski eine literarische Inventur der Hamburger Buchlandschaft. Der Titel spielt ironisch auf Heinrich Bölls Kriegsheimkehrer-Erzählung an, doch Scharnewskis „Schlachtfelder“ sind die vollgestopften Regale und verwinkelten Gänge der Hamburger Antiquariate. Scharnewski führt uns durch das Grindelviertel, die Lange Reihe und andere bibliophile Hotspots der Hansestadt. Dabei geht es ihm weniger um eine statistische Erhebung als um die Psychologie des Suchens und Findens. Er beschreibt die schwindenden Orte, an denen man noch physisch auf Erstausgaben von Klassikern der Phantastik oder obskure Pulp-Hefte stößt. Der Essay ist eine Bestandsaufnahme einer Welt, die zwischen hanseatischer Tradition und dem aufkommenden Druck des Online-Handels steht. Da der Text 2005 erschien, fungiert er als „Abgesang“ auf die Ära vor der totalen Dominanz von Plattformen wie ZVAB oder eBay. Scharnewski reflektiert (indirekt), dass das haptische Erlebnis und das Fachgespräch mit dem Antiquar Qualitäten sind, die durch Suchmasken im Internet nicht ersetzt werden können. Das macht den Essay heute – über 20 Jahre später – zu einem wehmütigen und wertvollen Dokument der Buchkultur. Der Essay glänzt durch Scharnewskis Verwurzelung in der Szene. Er kennt nicht nur die Bestände, sondern auch die Typologie der Verkäufer. Für Fans der Arcana-Reihe, die ohnehin für ihre Liebe zur bibliophilen Abseitigkeit bekannt ist, war dieser Beitrag ein absolutes Highlight der Ausgabe. Ein kluger, atmosphärisch dichter Essay, der die Hamburger Antiquariatsszene kurz vor dem großen digitalen Wandel konserviert. Scharnewski beweist, dass Sekundärliteratur über das Sammeln selbst literarischen Wert besitzen kann. … |
| Datum | 08.2005 |
| Sprache | deutsch |
| Band | 6 |
| Ort | Giessen |
| Verlag | Lindenstruth |
| Seiten | 19-26 |
| Reihe | Arcana-Magazinfür klassische und moderne Phantastik |
| Buchtitel | Arcana Nr. 6: Magazin für klassische und moderne Phantastik |
| Format | Heft A5, geheftet |
| ISSN | 1610-7373 |
| Hinzugefügt am | 29.3.2026, 19:10:29 |
| Geändert am | 29.3.2026, 19:21:30 |
| Eintragsart | Buchteil |
|---|---|
| Herausgeber | Robert N. Bloch |
| Autor | Rein A. Zondergeld |
| Herausgeber | Gerhard Lindestruth |
| Zusammenfassung | Das Magazin Arcana (herausgegeben von Robert N. Bloch) gilt in Sammlerkreisen als Goldstandard für die Aufarbeitung vergessener oder unterschätzter Phantastik. In der fünften Ausgabe sticht der Essay von Rein A. Zondergeld besonders hervor. In seinem Essay unternimmt Rein A. Zondergeld eine literaturhistorische Verortung von Raymond Jean Marie De Kremer, besser bekannt als Jean Ray (oder John Flanders). Zondergeld beschränkt sich dabei nicht auf eine bloße Biografie, sondern analysiert das soziale und künstlerische Geflecht, das Ray umgab. Die Konstruktion der Legende: Zondergeld beleuchtet, wie Ray zeitlebens an seinem eigenen Mythos strickte – vom abenteuerlustigen Seemann und Waffenschmuggler bis hin zum „belgischen Poe“. Der Autor stellt die Verbindungen zu zeitgenössischen Weggefährten her, insbesondere zu Michel de Ghelderode und Thomas Owen. Er arbeitet heraus, dass Ray kein isoliertes Phänomen war, sondern Teil einer spezifisch belgischen Strömung der Phantastik, die das Alltägliche mit dem Abgründigen verknüpfte. Zondergeld analysiert die Einflüsse der „Schwarzen Romantik“ und die Bedeutung der populären Heftliteratur (wie die Harry Dickson-Serie), die Rays Stil maßgeblich prägten. Hier wird deutlich, dass „Freunde“ nicht nur reale Personen meint, sondern auch literarische Geistesverwandte, durch deren Linse Rays Werk besser verständlich wird. Zondergeld gelingt das Kunststück, die biografischen Lügen und Übertreibungen Rays aufzudecken, ohne dabei den Reiz seines Werkes zu schmälern. Für den Leser ist es enorm wertvoll zu verstehen, wie die „Belgische Schule der Phantastik“ (L’école belge de l’étrange) funktioniert. Zondergeld macht deutlich, dass Rays Grauen oft aus einer sehr spezifischen, flämisch-wallonischen Melancholie und Groteske gespeist wird. Wie gewohnt schreibt Zondergeld ohne akademisches Kauderwelsch, aber mit einer tiefen Sachkenntnis, die auch erfahrenen Genre-Kennern neue Einsichten bietet. Man könnte dem Essay vorwerfen, dass er eine gewisse Grundkenntnis des Werkes voraussetzt. Wer noch nie eine Zeile von Jean Ray (etwa Malpertuis) gelesen hat, wird von der Dichte der Namen und Bezüge eventuell erschlagen. Für den geneigten Leser von Arcana ist dies jedoch genau das, was gesucht wird: Tiefgang statt Oberflächlichkeit. Zondergelds Beitrag ist eine Hommage an die Kraft der Einbildungskraft und eine scharfsinnige Analyse eines der eigenwilligsten Autoren des 20. Jahrhunderts. … |
| Datum | 10.2004 |
| Sprache | deutsch |
| Band | 5 |
| Ort | Giessen |
| Verlag | Lindenstruth |
| Seiten | 53-58 |
| Reihe | Arcana-Magazinfür klassische und moderne Phantastik |
| Buchtitel | Arcana Nr. 5: Magazin für klassische und moderne Phantastik |
| Format | Heft A5, geheftet |
| ISSN | 1610-7373 |
| Hinzugefügt am | 29.3.2026, 18:47:16 |
| Geändert am | 29.3.2026, 19:01:03 |
| Eintragsart | Buchteil |
|---|---|
| Herausgeber | Robert N. Bloch |
| Autor | Elisabeth Willenz |
| Herausgeber | Gerhard Lindestruth |
| Zusammenfassung | Willenz zeichnet das Porträt von François Ducos, einem der bedeutendsten französischen Sammler, Bibliographen und Herausgeber der Phantastik. Sie beschreibt die Entstehung und den beispiellosen Einfluss dieser Buchreihe, die in den 1970er und 80er Jahren (vornehmlich im Verlag Librairie des Champs-Élysées) erschien. Ducos fungierte hierbei nicht nur als Herausgeber, sondern als Kurator mit einem fast prophetischen Gespür für Qualität. Willenz betont die Liebe zum Detail, die Ducos’ Arbeit auszeichnete – von den fundierten Vorworten bis hin zur grafischen Gestaltung, die die B.D.F. zu begehrten Sammlerobjekten machte. Als Rezensent beeindruckt mich an Elisabeth Willenz’ Essay vor allem die Leidenschaft für das Metier. Es handelt sich hierbei nicht um eine trockene Aufzählung von Veröffentlichungsdaten, sondern um eine lebendige Würdigung der „Suche nach dem verlorenen Schauer“. Willenz beweist eine Sachkenntnis der französischen Literaturszene. Für deutsche Leser, die oft eher auf den anglo-amerikanischen Raum (Lovecraft, Poe, King) fixiert sind, öffnet sie ein Fenster zu einer ganz anderen, eleganteren und oft psychologisch subtileren Tradition des Schreckens. Der Schreibstil ist – passend zum Sujet – leicht melancholisch und hochgradig präzise. Man spürt die Ehrfurcht vor dem Medium Buch. Der Essay dokumentiert eine Ära des Verlagswesens, in der Enthusiasten wie Ducos noch das Profil einer ganzen Gattung prägen konnten, bevor große Konzerne das Feld übernahmen. Der Text setzt ein gewisses Maß an Vorwissen oder zumindest eine hohe Affinität zur Bibliophilie voraus. Wer eine rein unterhaltungsorientierte Analyse erwartet, könnte von der Detailfülle zu Editionsgeschichten erschlagen werden. Für den ernsthaften Forscher und Sammler der Phantastik ist er jedoch ein unverzichtbares Standardwerk. Fazit des Rezensenten. Elisabeth Willenz ist mit diesem Beitrag in Arcana Nr. 5 ein wichtiges Stück Literaturgeschichtsschreibung gelungen. Sie rettet nicht nur das Wirken von François Ducos vor dem Vergessen, sondern infiziert den Leser unweigerlich mit dem Wunsch, die alten Bände der „Bibliothèque du Fantastique“ selbst in den Händen zu halten. Exzellente Sekundärliteratur für Connaisseure des Unheimlichen. … |
| Datum | 10.2004 |
| Sprache | deutsch |
| Band | 5 |
| Ort | Giessen |
| Verlag | Lindenstruth |
| Seiten | 44-52 |
| Reihe | Arcana-Magazinfür klassische und moderne Phantastik |
| Buchtitel | Arcana Nr. 5: Magazin für klassische und moderne Phantastik |
| Format | Heft A5, geheftet |
| ISSN | 1610-7373 |
| Hinzugefügt am | 29.3.2026, 18:32:48 |
| Geändert am | 29.3.2026, 18:47:20 |
| Eintragsart | Buchteil |
|---|---|
| Herausgeber | Robert N. Bloch |
| Autor | Ulrike Wyche |
| Herausgeber | Gerhard Lindestruth |
| Zusammenfassung | Der Arcana-Reisetip zum Museum der Vamoire und Fledermöäuse |
| Datum | 10.2004 |
| Sprache | deutsch |
| Band | 5 |
| Ort | Giessen |
| Verlag | Lindenstruth |
| Seiten | 38-43 |
| Reihe | Arcana-Magazinfür klassische und moderne Phantastik |
| Buchtitel | Arcana Nr. 5: Magazin für klassische und moderne Phantastik |
| Format | Heft A5, geheftet |
| ISSN | 1610-7373 |
| Hinzugefügt am | 29.3.2026, 18:27:35 |
| Geändert am | 29.3.2026, 18:47:17 |
| Eintragsart | Buchteil |
|---|---|
| Herausgeber | Robert N. Bloch |
| Autor | Robert N. Bloch |
| Herausgeber | Gerhard Lindestruth |
| Zusammenfassung | Dieses Interview ist weit mehr als eine „Beilage“ in einem Fanzine. Es ist ein essentielles Zeitzeugnis für die deutschsprachige Phantastik-Szene der frühen 2000er Jahre. Robert N. Bloch erweist sich – wie gewohnt – als extrem kundiger Gesprächspartner. Er stellt nicht die Standardfragen, die man in jedem Lifestyle-Magazin liest. Er bohrt dort nach, wo es für den Phantastik-Liebhaber interessant wird: bei den Quellen der Inspiration und der theoretischen Untermauerung des Makabren. Die Chemie zwischen dem sachlich-präzisen Bibliographen Bloch und dem atmosphärisch-düsteren Künstler Schädelwaldt (Pseudopnym für Alexander K.) erzeugt eine faszinierende Spannung. Schädelwaldts Antworten sind oft so bildhaft und gewählt formuliert, dass sie selbst eine fast literarische Qualität besitzen. Er versteht sich nicht nur als Handwerker, sondern als Exeget des Unheimlichen. Für Leser der Arcana bietet das Interview den notwendigen Kontext, um die oft verstörenden Illustrationen des Heftes in einem größeren kunsthistorischen Rahmen (Symbolismus, schwarze Romantik) einzuordnen. Für Sammler der Edition Lindenstruth und Liebhaber der „dunklen“ Kunst ist dieses Porträt unverzichtbar. Es entmystifiziert den Künstler nicht etwa (dafür ist Schädelwaldt zu klug), sondern vertieft das Verständnis für sein Werk. Wer wissen will, warum das Makabre in der Kunst eine so unwiderstehliche Anziehungskraft ausübt, findet hier die Antworten. Ein intellektuelles Vergnügen für alle, die das Grauen lieber in fein ziselierten Federstrichen als in billigen Schockeffekten suchen. … |
| Datum | 10.2004 |
| Sprache | deutsch |
| Band | 5 |
| Ort | Giessen |
| Verlag | Lindenstruth |
| Seiten | 30-37 |
| Reihe | Arcana-Magazinfür klassische und moderne Phantastik |
| Buchtitel | Arcana Nr. 5: Magazin für klassische und moderne Phantastik |
| Format | Heft A5, geheftet |
| ISSN | 1610-7373 |
| Hinzugefügt am | 29.3.2026, 18:09:30 |
| Geändert am | 29.3.2026, 18:47:19 |