Beiträge getaggt mit H. P. Lovecraft

CTHULHU LIBRIA: Äon 2

cl-aeon2-online

eCover-Ansicht

Auf 60 Seiten präsentieren wir Euch unter anderem Clark Ashton Smith – Ein Meister des Kosmischen Schreckens von Robert M. Christ, Als die Affen sprechen lernten – Kommunikation mit Menschenaffen von Ralf Bülow, zwei umfangreiche Interviews mit den Autoren Steffen König (Die Dämonen vom Ullswater) und Sebastian Dietz (Yuggoth Rising).
Daneben gibt es wieder kompetente Rezensionen von Elmar Huber, Markus Solty, Tinkerbell und Eric Hantsch. Außerdem Buchvorstellungen sowie die Erzählung Wenn der Mandschu ruft! von Jörg Kleudgen und die Graphic-Novel Hallowe’en in a Suburb von Johann Peterka.

Äon 2 ist nun auch als Download verfügbar. Heruntergeladen werden kann die Ausgabe wie immer hier an dieser Stelle: Äon 2. In den nächsten Tagen wird die Ausgabe auch über den Geisterspiegel.de, Luzifer Verlag und Literra.info verfügbar sein.

(Quelle: CTHULHU LIBRIA)

, , ,

Hinterlasse einen Kommentar

CTHULHU LIBRIA – Äon 1

Es ist soweit: CTHULHU LIBRIA lädt zum Blätter ein! Die vorbestellen Exemplare sind bereits raus …
„Es gibt einen wirklich genialen Artikel zu Lovecrafts frühen astronomischen Arbeiten, den längst überfälligen Bericht vom Marburg-Con 2014, Rezensionen und Neuvorstellungen sowie die Story Der Gelehrte und die Göttin von Oscar A. H. Schmitz und die Graphic-Novel Stromberg von Jörg Kleudgen und Johann Peterka.(Quelle: http://cthulhulibria.wordpress.com)“

, , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Armen Avanessian, Björn Quiring (Hrsg.) – Abyssus Intellectualis: Spekulativer Horror

abyssus Intellectualis

Cover-Ansicht

Nicht ganz einfach, aber irgendwie faszinierend …

Ein Band in der Reihe SPEKULATIONEN Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Armen Avanessian und Björn Quiring. »For those who relish speculation regarding the future, the tale of supernatural horror provides an interesting field.« [H.P. Lovecraft, Supernatural Horror in Literature, Athol, Mass. 1927] Horrorliteratur und Philosophie haben schon lange zahlreiche verborgene Beziehungen unterhalten und zentrale Motive geteilt. Ihr wohl wichtigster gemeinsamer Nenner sind Gedankenexperimente, die das im Alltagsleben als sicher Vorausgesetzte unsicher erscheinen lassen: Beide befassen sich mit der Frage, ob das Leben nicht ein Traum oder eine Illusion sein könnte und reflektieren über die Erlebbarkeit des eigenen Todes und Gestorbenseins. Beide spekulieren über das mögliche Ende des Kosmos und dessen Implikationen für unser Denken oder unsere Vorstellungskraft; und beide beschäftigen sich mit dem verborgenen Leben des scheinbar Unbelebten (dem Leben des Abbilds, der Schrift und generell des Anorganischen). Mit diesem Band wird die Serie über die Denker des Spekulativen Realismus fortgesetzt, da speziell diese Denker von Beginn an ihre Affinität zum Horror, und insbesondere zum Werk von H. P. Lovecraft und Thomas Ligotti reflektiert und entfaltet haben. Im geplanten Band sind theoretische und literarische Texte versammelt, denen eine aktive Imagination gemeinsam ist, die sich mit der Ausarbeitung einer negativen Kosmologie befasst. Aus der ihnen jeweils eigenen Ausgangsposition nähern sie sich der Grenze zwischen der Theorie des Schreckens und der Fiktion des Schreckens und überschreiten sie gelegentlich. Mit Texten und Originalbeiträgen von Amanda Beech, Ray Brassier, Michael Cisco, Philip K. Dick, Iain Hamilton Grant, Graham Harman, Anna Kavan, Nick Land, Thomas Ligotti, H. P. Lovecraft, Quentin Meillassoux, Reza Negarestani, und Eugene Thacker. (Quelle: Artikelkurzbeschreibung Amazon)

Inhalt:

  • Armen Avanessian und Björn Quiring: „Vorwort“
  • H. P. Lovecraft: „Das Notizbuch“
  • Ray Brassier: „Solare Katastrophe: Die Wahrheit der Auslöschung“
  • Philip K. Dick: „Auszüge aus der ‚Großen Exegese'“
  • Graham Harman: „Über den Horror der Phänomenologie: Lovecraft und Husserl“
  • Michael Cisco: „Unsprache (Ein Fragment)“
  • Reza Negarestani: „Bolus Barathruma (Homo sapiens sapiens†)“
  • Quentin Meillassoux: „Metaphysik und Fiktion von Welten außerhalb der Wissenschaft“
  • Thomas Ligotti: „Metaphysica Morum“
  • Amanda Beech: „Explodierender Horror“
  • Nick Land: „No Future“
  • Howard Caygill: „Der Irrsinn der Spekulation“
  • Anna Kavan: „Eins der verlorenen Dinge“
  • Iain Hamilton Grant: „Schleim und Zeit: Die Mathematik des Protoplasmas in Lorenz Okens ‚Naturphilosophie'“
  • Eugene Thacker: „Kosmischer Pessimismus“
  • H. P. Lovecraft: „Brief an Harry Fischer vom Februar 1937“

Jan Drees über Abyssus intellectualis

  • Broschiert: 296 Seiten
  • Verlag: Merve; Auflage: 1. Neuausg. (15. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3883963429
  • ISBN-13: 978-3883963426
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 12 x 2,2 cm

, , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Sergio Fritz-Roa: Jenseits des Abgrunds: Im Reich des Howard Phillips Lovecraft

Jenseits des Abgrunds

Cover-Ansicht

Als Howard Phillips Lovecraft 1937 starb, hinterließ er ein umfangreiches Werk, das überwiegend der phantastischen und der anspruchsvollen Horror­literatur angehört. Der „Cthulhu-Mythos“ ist wohl Lovecrafts bekannteste Schöpfung. In zahlreichen Erzählungen schildert er eine verborgene Dimension des Kosmos, die die weißen Flecken auf der Landkarte unserer Schulweisheit füllt und das Universum mit uralten und mächtigen Geschöpfen bevölkert, die den Menschen als einen unbedeutenden Epigonen erscheinen lassen.

Quelle von Lovecrafts Inspiration waren, dessen eigenen Angaben zufolge, seine Träume. Entsprangen diese aber bloß seiner Phantasie? Oder sprach in ihnen etwas anderes zu dem Meister des „kosmischen Horrors“? Stehen sie gar im Einklang mit überliefertem Wissen?

Der chilenische Schriftsteller Sergio Fritz-Roa, dessen literarischer Spiritus rector niemand geringerer als Miguel Serrano war und der sich der Tradition im Sinne René Guénons verpflichtet fühlt, untersucht das Werk Lovecrafts auf eine tiefere Bedeutung. Insbesondere den antarktischen Mythos, der zeitübergreifend Poe, Lovecraft und Serrano verbindet, nimmt Fritz-Roa ins Visier und deutet ihn aus.

In einem umfangreichen Anhang sind dieser Monographie zwei Aufsätze beigefügt. Dr. Kerry Bolton untersucht in einem grundlegenden Essay den Rückgriff auf Lovecraftsche Motive durch Okkultisten und das Gedeihen von dessen Neomythos in diesen Kreisen. Und Martin A. Schwarz beschreibt den von Lovecraft immer wieder geschilderten Kampf zwischen Ordnung und Chaos als ewiges Ringen von Tradition und Gegen­tradition — den zwei Seelen in der Brust des „Einsiedlers von Providence“. [Hervorhebung durch den Verfasser] (Quelle: Amazon Kurzbeschreibung)

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Regin-Verlag; Auflage: 1 (25. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941247360
  • ISBN-13: 978-3941247369

Hinweis:

  • Eine hervorragende Rezension gibt es in Arcana, Nr. 19, Mai 2014 deren abschließendes Resümee lautet: „…Für die Leser, die sich mit Locecrafts Universum intensiv zu beschäftigen wünschen, ist „Jenseits des Abgrunds“ durchaus zu empfehlen, bietet Fritz-Roa eine originelle, wenn auch nicht immer nachvollziehbare Interpretation des amerikanischen Phantasten.“

,

Hinterlasse einen Kommentar

Joshi, S.T.: Das übernatürliche Grauen in der Literatur

Übernatürliches Grauen

Cover-Ansicht

Nachdem Herman Urbanek letzte Woche eine positive mündliche Meinung dazu abgeben hat, habe mir beide Ausgaben besorgt 🙂

  • Broschiert: 241 Seiten
  • Verlag: Golkonda Verlag (1. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3944720210
  • ISBN-13: 978-3944720210

oder als Kindle-Format

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 716 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 250 Seiten
  • Verlag: Golkonda Verlag (20. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IKFNXAG

Zitat Amazon:

In seinem erstmals 1927 erschienenen Großessay Supernatural Horror in Literature erzählt H. P. Lovecraft seine persönliche Geschichte der Horror-Literatur − von den Anfängen in der Antike bis zu den Autoren, die er noch selbst kannte. Dabei legt er einen deutlichen Schwerpunkt auf die unheimliche Phantastik, eine Tradition, der er sich ganz verschrieben hatte. Bei aller Subjektivität ist diese Genreeinführung in ihrer Prägnanz und in ihrem kritischen Urteil bis heute unübertroffen.

Die vorliegende Neuübersetzung legt großen Wert auf Lesbarkeit und Textnähe. Eine ausführliche Einleitung von S. T. Joshi, dem Verfasser der maßgeblichen Lovecraft-Biographie und Herausgeber seines Gesamtwerkes, informiert über Entstehung und Wirkungsgeschichte. Ein dichtes Netz von Anmerkungen beleuchtet in Zitaten aus Essays und Briefen Lovecrafts weitreichende Beschäftigung mit den behandelten Autoren und Texten. Eine umfassende, um deutsche Ausgaben ergänzte Bibliographie bietet einen Überblick über die relevante Primär- und Sekundärliteratur.“

Besonders die Angaben in der Bibliographie zur Sekundärliteratur (nicht nur deutsch) sind interessant!

, , , , , ,

Ein Kommentar

%d Bloggern gefällt das: