Beiträge getaggt mit Edgar Allen Poe

Edgar Allan Poe — Wort und Stern

Die wirklich großen Erkenntnisse, sie liegen in den Abgründen, wo man sie suchen muss – nicht an jenen sichtbare, greibaren Örtlichkeiten, wo man sie gemeinhin zu finden glaubt…

über Edgar Allan Poe — Wort und Stern


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[Rezension] E.A.Poe – Unheimliche Geschichten

Ja, ein müder Kalauer, aber in der Tat bin ich ziemlich vernarrt in das Werk von Edgar Allan Poe und deshalb konnte ich mich nicht zurückhalten, als es darum ging die allerneueste Neuübersetzung zu besprechen. Der dtv bringt gerade jene fünf Bände mit Poe-Werken heraus, die einst Charles Baudelaire auf Französisch herausgab. Baudelaire war ebenfalls […]

über Poe-Tick — Montbron

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Poe über die Mehrdeutigkeit des Schreibens – ein Buch wie Kings Turm

Edgar Allan Poe – der Altmeister seelenpeinigender Horrorgeschichten und Erfinder des Detektivgenres – war für mich eine der ersten großen Leseerfahrungen überhaupt. Sein schmales Œuvre hatte ich, nachdem mich Kurzgeschichten wie „Die Maske des Roten Todes“ oder „Grube und Pendel“ fasziniert und begeistert hatten, sehr schnell durchgelesen. Was für Texte! Das heutige Zitat übers Schreiben […]

über Poe über die Mehrdeutigkeit des Schreibens – ein Buch wie Kings Turm

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E.A. POE – Tag …

über Edgar Allan Poe — Frank T. Zumbachs Mysterious World

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Phantastisch! 54: Edgar Allan Poe-Der Rabenvater – Olaf Kemmler

Ein kurzes Porträt des Edgar Allen Poe?

phantastisch!, Nr. 54, Jg. 14, 2014

Cover-Ansicht

Nun, ja, das mit dem Porträt lockt ja wohl keinen Raben auf der Ofenbank hervor. War ein bisschen einfallslos – ABER

Der Rest – spitze.

Komischerweise gibt es Themen, die häufen sich in ungeklärter Weise zu einem bestimmten Zeitpunkt. Keine Ahnung warum, aber es ist wohl jedem schon so ergangen, dass man das Gefühl hat, von einem Thema verfolgt zu werden.

Mir geht es momentan so mit dem Thema Übersetzungen und Übersetzer.

Dieses Essay ist ein herrliches Beispiel über die Schwierigkeiten die einen Übersetzer erwarten, wenn er einen Text adäquat in die deutsche Sprache bringen will – und wieso ich der Meinung bin, dass es nichts bringt (jedenfalls für mich), Texte in Originalsprache lesen zu wollen. Es würde ganz einfach dem Autor nicht gerecht werden.

In diesem Fall sage ich – Hut ab. Wenn Kemmler angibt für eine Strophe rund eine Woche benötigt zu haben, so stecken in dieser Übesetzung rund 18 Wochen Arbeit. Ja, wahrscheinlich nicht 8 Stunden täglich, aber doch mindestens 18 Wochen intensiver Beschäftigung mit dem Text und der Sprache. Von vorausgehenden Überlegung mal abgesehen.

Ob das Thema nun phantastisch ist, darüber mögen andere vortrefflich streiten, der Wert des Essays liegt eindeutig in der Darstellung der Übersetzungsarbeit. Dazu hätte ich mir sogar noch einige mehrere Beispiele über die verschiedensten Übersetzungen als Anschauungsmaterial gewünscht. Ich nehme aber aber zur Kenntnis, dass das Fehlen wohl dem vorhandenen Platz geschuldet war.

Vielleicht hätte man aber das Porträt dafür wegfallen lassen können? Naja, das nächste mal hoffentlich …

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