Magazine #40 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, 3/2020 und 4/2020

Peter Soukup (Hrsg.)
Blätter für Volksliteratur 3/2ß020 und 4/2020
Eigenverlag, Wien (2020)
ISSN 0006-4483
Neues aus Wien

Gleich zwei neue Hefte kann ich heute vorstellen. War wohl etwas zu langsam für eine Einzelvorstellung. Damit ist das Jahr 2020 für die Blätter für Volksliteratur abgeschlossen…

Im älteren Heft aus dem Juli 2020 finden wir vor allem die „Zukunftsvisionen in der Bibliothek des Wissens und der Unterhaltung“ von Gerd Küveler…

Zwischen 1876 und 1962 erschienen jährlich jeweils dreizehn Ausgaben für wenig Geld, anfangs 50 und 75  Pfennig. Der Name war Programm …

Auszug Artikel

Im Heft aus dem Oktober 2020 finden wir den Artikel „Waghalsiger Testpilot und vergessener Science-Fiction-Autor: Daniel F. Galouye“ von Robert Christ…

Seine Romane und Kurzgeschichten zeichneten sich durch originelle Idee, einen rasanten, packenden Stil und großes Einfühlungsvermögen aus und beinhalten Reisen bis an die Grenzen der menschlichen Vorstelungskraft …

Auszug Artikel
Ich wunder immer wieder, wie dieses Blättchen so ausgefallene Artikel hervorbringt, die zeigen, wie vielfältig das Thema Phantastik war und ist …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Peter Soukup (Hrsg.)
  • Blätter für Volksliteratur
  • Eigenverlag, Wien (2020)
  • Heft broschiert, A5, geheftet
  • 24 bis 48 Seiten
  • ISSN 0006-4483

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag beziehbar

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  • Bezug nur direkt beim „Verein der Freunde der Volksliteratur“
  • [Artikel] Daniel F. Galouye in der WIKIPEDIA

Daniel Francis Galouye (* 11. Februar 1920 in New Orleans, Louisiana; † 7. September 1976 ebenda) war ein US-amerikanischer Journalist und Science-Fiction-Schriftsteller.…

Auszug


  • [Artikel] Die „Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens“ in der WIKISOURCE

Hermann Schönleins Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens erschien von 1876–1962 in Großsedez- bzw. später Kleinoktav-Format. Dies entsprach keinem der üblichen Zeitschriftenformate (Oktav, Groß-Oktav, Quart oder Folio), sondern war angelehnt an die bürgerlichen Almanache, Taschenbücher und gewisse Volkskalender. Die Zeitschrift erschien monatlich (bzw. 13mal im Jahr) und jeder Band war fertig gebunden in geprägtes und bedrucktes Leinen – was sogar für Bücher zu dieser Zeit noch ungewöhnlich war –, d. h. ein Jahrgang der Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens bestand nicht aus einem nachträglich eingebundenen großformatigen Foliant, sondern aus dreizehn kleinformatigen, fortlaufend numerierten Buchbänden. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


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