Kunst #3 – phantastische Visionen …


Bilder vom Vater der Science-Fiction-Art und ein weiterer sekundärliterarischer Artikel zum gleichen Künstler und die Kunst im Herr der Ringe von Tolkien in neuem und erweitertem Gewand. Einzigartig …


Telepolis spezial 01/2009

Telepolis spezial 01/2009

Christian Heise u.a. (Hrsg.)
Telepolis Special 01/2009 Zukunft –
Die Welt in 1000 Jahren
Heise, Hannover (2009), Magazin A4 broschiert, 140 Seiten

Aufmerksam wurde ich durch das neue Magazin „Blätter für die Volksliteratur. In dem Artikel  von Robert M. Christ „Frank R. Paul – Der Vater der Science-Fiction-Art“ wurde darauf hingewiesen dass sämtliche 28 zum Großteil ganzseitigen farbigen Illustrationen von diesen aus Österreich stammenden Künstler  gestaltet wurden. Eine interessante Seite zu Fank R. Paul findest du hier. Die WIKIPEDIA-Seite dazu hier. Außerdem eine Pinterest-Pinnwand mit fast zweihundert seiner Grafiken.

Ein Widerspruch ist mir allerdings aufgefallen, der sollte vielleicht einmal geklärt werden: WIKIPEDIA gibt den Geburtsort mit Wien an, Robert M. Christ selbigen mit Radkersburg/Steiermark. Ich tendiere eher dazu Rober Christ zu glauben, aber man weiß ja nie? …

Antiquarisch gesichtet: Leider derzeit nicht greifbar


Dr. Peter Soukup (Hrsg.) - Blätter für Volksliteratur, Okt 2018

Dr. Peter Soukup (Hrsg.) – Blätter für Volksliteratur, Okt 2018

Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
Blätter für Volksliteratur, Nr. 4, Oktober 2018
57. Jahrgang
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2018), Magazin A5, 24 Seiten
ISSN 0006-4483

Hier unter „Kunst-phantastische Visionen“ wegen des Artikels über Frank R. Paul von Robert M. Christ. Dieser hat übrigens bestätigt, dass Frank R. Paul in Radkersburg/Steiermakr und nicht in Wien geboren ist. Diese Angabe resultiert aus einer vor Jahren irrtümlichen Angabe, die leider nicht aus der Welt zu schaffen ist.

Dieser Artikel ist übrigens der einzige mit phantastischem Inhalt in dieser Magazin-Ausgabe. …

Antiquarisch gesichtet: derzeit nicht greifbar – aber beim Verein noch zu beziehen


Hammond/Scull - Die Kunst des Herr der Ringe

Hammond/Scull – Die Kunst des Herr der Ringe

Wayne G. Hammond & Christina Scull
Die Kunst des Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien
Cotta’sche Buchhandlung, Stuttgart (2018), gebuden Ausgabe im Schuber, 240 Seiten
ISBN 9783608981025

Eine herrliche Ausgabe, direkt aus der Druckerpresse.

Schon das englische Original hat mich so fasziniert, das ich es unbedingt haben mußte und nun folgt die deutsche Ausgabe, welche ebenso schön und gediegen daher kommt. Einfach ein MUSS für Tolkien-Liebhaber. Es sind alle Bilder, Zeichnungen, Inschriften, Karten und Pläne, die J.R.R. Tolkien zu seinem weltberühmtenEpos geschaffen hat, versammelt. Von den 180 Darstellungen sind mehr als die Hälfte hier zum ersten Mal veröffentlicht …

Antiquarisch gesichtet: verlagsneu


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

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