Keine schöne neue Welt? – Von der Utopie im Zeitalter der Dystopie — Fragment Ansichten


Der nachfolgende Artikel ist ein (Ex-)Schubladentext. Er stammt von Mitte 2016 und sollte ursprünglich im Sonderheft einer genrefremden (!) Zeitschrift erscheinen, das aber nie das Licht der Welt erblickt hat. Zwei Versuche, ihn in anderen Magazinen unterzubringen, sind gescheitert, die letzte Absage flatterte letzte Woche rein (schnucklige 15 Monate nach meiner Einsendung …). Inzwischen ist […]

über Keine schöne neue Welt? – Von der Utopie im Zeitalter der Dystopie — Fragment Ansichten


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  1. #1 von almathun am 26. September 2018 - 14:29

    Ich frage mich gerade, ob der klassische „Sense of Wonder“, der die Leserschaft angesichts zukunftsweisender Technologien aus dem Staunen nicht mehr herauslässt, in der Science Fiction des 21. Jahrhundert überhaupt noch eine Rolle spielt. Die Gesellschaftskritik wiederum, so mein bescheidener Eindruck, erschöpft sich oftmals in überzogenen Gewaltszenarien, denen das Fundament für eine Beurteilung entzogen wurde, z.B. indem Vergleiche mit „besseren Zeiten“, und seien sie auch noch so knapp angemerkt, komplett fehlen.

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  1. Erscheinen zu viele Bücher? (Teil 1 von 2) — translate or die | Treffpunkt Phantastik

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